Kampot Pfeffer – der „Champagner“ unter den Pfeffern

03.11.2016 |  Von  |  News
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Kampot Pfeffer – der „Champagner“ unter den Pfeffern
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Zu den besten Pfeffern der Welt zählt der aus der kambodschanischen Region Kampot. Auf der Farm The Pepper Hill wird eine nachhaltige, traditionelle Anbauweise praktiziert. Dort entsteht in Handarbeit ein Gewürz, das mit einer fruchtigen Schärfe und mit sanft-pfeffrigem, aber doch intensivem Aroma jedes Gericht komplettiert.

Salz und Pfeffer – dieses Dreamteam kommt in der Küche bei fast jedem Gericht zum Einsatz. Doch bei Qualität und Geschmack gibt es selbstredend einen deutlichen Unterschied.

Der beste Pfeffer der Welt, so heiss es, kommt aus dem kombadschanischenKampot. Der Ort ist auch Namensgeber des Kampot Pfeffer. „Nur Pfeffer aus der Region Kampot darf als Kampot Pfeffer bezeichnet und gehandelt werden“, weiss Martin Burhenne, Inhaber der Pfefferfarm The Pepper Hill. „In dieser im Süden Kambodschas gelegenen Provinz sind es die Beschaffenheit des besonders mineralhaltigen Bodens und das subtropische Klima, die den exquisiten Pfeffer aus Kampot hervorbringen“, erklärt der Pfefferexperte.

Burhenne hat bei einem Kambodscha-Aufenthalt 2013 die Besonderheit des Pfeffers entdeckt und beschlossen, ein Stück Land zu erwerben – The Pepper Hill. Dort baut er seitdem seinen eigenen Kampot Pfeffer an und kann mit Stolz auf die erste Ernte blicken.

Kampot-Pfeffer

„Der Kampot Pfeffer aus Kambodscha ist sozusagen der Champagner unter den Pfeffern dieser Welt. Und das nicht nur, weil Kampot Pfeffer eben wie der französische Schaumwein ein geschützter Begriff ist. Sondern vor allem deshalb, weil er ein wirklich einzigartiges Produkt ist, das es verdient, viel stärker von Profis und Privatleuten wahrgenommen zu werden“, sagt Martin Burhenne.

Doch was macht den Champagner unter den Pfeffern aus? Man schmeckt zuerst seine fruchtige Schärfe, bevor sich ein intensives, sanft-pfeffriges Aroma entfaltet. Diese Kombination führt dazu, dass der Kampot Pfeffer zu allen Speisen passt: Der Vorspeise verleiht er eine besondere Note, dem Hauptgang aromatische Tiefe und dem Dessert einen kulinarischen Kick.

Die Trikolore der Schärfe

Martin Burhenne erläutert auch, wozu die verschiedenen Pfeffersorten seines Unternehmens passen – denn The Pepper Hill bietet schwarzen, roten und weissen Pfeffer aus Kampot an. Der schwarze Pfeffer fällt laut dem Gründer durch seine fruchtige Schärfe und eine ganz leichte Minznote auf. Er harmoniert gut mit rotem Fleisch, kräftigen vegetarischen Gerichten, Tomaten und Salaten. Das macht die schwarzen Körner zu einem alltäglichen Begleiter ambitionierter Profi- und Hobbyköche.



Der rote Pfeffer wiederum passt unter anderem zu Geflügel, Lachs und Wildgerichten und verleiht als Dessert-Pfeffer Süssspeisen und Früchten geschmackliche Akzente. „Unser roter Pfeffer schmeckt fruchtig und süsslich-scharf mit einer sanften fernöstlichen Note. Auch optisch setzt der Pfeffer mit seiner kräftigen Farbe Akzente und damit die Gerichte besonders in Szene.“

Helle Saucen und Suppen, Geflügel, feine Salate, Fisch und Meeresfrüchte sind die typischen Gerichte, die mit dem raren weissen Pfeffer verfeinert werden. Er überzeugt mit seiner milden Schärfe und dem zarten Zitrusaroma. „Weisser Pfeffer ist eine Rarität, weil er nach der Ernte besonders behandelt werden muss. Simpel ausgedrückt ist weisser Pfeffer frischer geschälter, roter Pfeffer. Was so einfach klingt, erfordert viel Mühe und Handarbeit.“

Erste diesjährige Ernte  

Die diesjährige Ernte beläuft sich bereits auf 600 Kilogramm, was den Kampot Pfeffer von The Pepper Hill zu einer echten Rarität macht. Für die kommenden Jahre ist mit steigenden Erträgen zu rechnen, so der Plan des Pfefferspezialisten.

Burhenne verkauft seinen Pfeffer in verschiedenen Verpackungsgrössen. So will er allen Interessierten den Einstieg in die Welt des Kampot Pfeffers ermöglichen. Für die Profis gibt es den Kampot-Pfeffer in 750-Gramm-Dosen. Burhenne ist überzeugt: „Kampot Pfeffer wird schon bald aus Küchen mit Anspruch und Niveau nicht mehr wegzudenken sein.“

 

Artikel von: High Food Public Relations
Artikelbilder: © High Food Public Relations

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