Singapur – Paradies für Feinschmecker

24.08.2016 |  Von  |  Gourmetreisen, News
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Singapur ist längst mehr als ein kleiner Zwischenstopp auf den Weg nach Australien oder Bali: Der kleine Stadtstaat in Südostasien hat sich in den letzten Jahren zum Top-Reiseziel gemausert.

Und nicht nur die Attraktionen Singapurs sind eine Reise wert, auch vielfältige kulinarische Genüsse warten auf den Gast. Gleich 29 Restaurants wurden 2016 mit dem begehrten Michelin-Stern ausgezeichnet. Darunter sind auch einige Strassenlokale, wo man für wenig Geld – ab drei bis vier Dollar – preisgekrönt essen kann.

„Wir essen für unser Leben gern“

„Wir Singapurer essen für unser Leben gern, und wir sprechen auch sehr gern darüber“, erklärt Reiseführer Toon Teng gegenüber pressetext. „Als zum Beispiel bekannt wurde, dass der Foodstall Hong Kong Soya Sauce Chicken Rice & Noodle im Chinatown Complex einen Stern bekommen hat, nahmen die Kunden stundenlange Wartezeiten in Kauf, um sich das geröstete Schweinefleisch Char Siu und die gebratenen Nudeln zu holen.“


Es gibt so vile zu entdecken: YourSingapore.com gibt die besten Tipps - darunter auch die zehn Signature Dishes, die jeder Besucher gekostet haben soll... einer der Top-Favoriten ist die Chili Crab (Bild: © Wolfgang Weitlaner)

Es gibt so vile zu entdecken: YourSingapore.com gibt die besten Tipps – darunter auch die zehn Signature Dishes, die jeder Besucher gekostet haben soll… einer der Top-Favoriten ist die Chili Crab (Bild: © Wolfgang Weitlaner)


Toon Teng ist von der Idee, dass auch die kleinen billigen Foodstalls prämiert werden, begeistert. „Das sind Lokale, die von meinen Landsleuten seit Jahren frequentiert werden, wo die Eigentümer bereits seit vielen Generationen ihre drei oder vier Gerichte zubereiten und so eine hohe Qualität erreichen konnten.“

Multi-Kulti auch in der Küche

„Singapur ist eine Multi-Kulti-Gesellschaft und das schlägt sich auch in der Küche nieder“, so Teng. „Das gilt für die hier seit vier Generationen lebenden Chinesen ebenso wie für die Malayen, Indonesier und Europäer.“ Ganz speziell sei die Peranakan-Kultur, die aus der Heirat von chinesischen Kaufleuten mit malaysischen Frauen entstanden ist. „Die Peranakan-Kulinarik, die man auch Baba-Nyonya nennt, ist eine der ersten Fusionsküchen der Welt.“


Der HighTech Garten in zwei riesigen Kuppeln untergebracht - der eine Garten beherbergt Pflanzen aus den subtropischen Trockenklimaten, der andere aus den tropischen Hochlandschungel-Regionen. Hier gibt es auch den Skywalk ¸ber Wasserf‰lle und den Urwaldberg. Eine Mrd Dollar hat das ganze Projekt gekostet. (Bild: © Wolfgang Weitlaner)

Der HighTech Garten in zwei riesigen Kuppeln untergebracht – der eine Garten beherbergt Pflanzen aus den subtropischen Trockenklimaten, der andere aus den tropischen Hochlandschungel-Regionen. Hier gibt es auch den Skywalk über Wasserfälle und den Urwaldberg. Eine Mrd Dollar hat das ganze Projekt gekostet. (Bild: © Wolfgang Weitlaner)


Doch Singapurs hohe Qualität in Sachen Gastronomie spiegelt sich in vielfacher Hinsicht wider: MoSi, „Modern Singapore“ ist eine moderne zeitgenössische Fusionsküche, in der europäische oder auch Einflüsse aus anderen asiatischen Ländern zum Tragen kommen. Und auch in Sachen Western Food gibt es hier ausgezeichnete Restaurants. „Singapurs Fremdenverkehrsamt trägt zur Promotion der vielfältigen Kulinarik übrigens viel bei“, so Teng.

Service wird grossgeschrieben

Singapur ist für seine hohe Service-Qualität längst weltweit bekannt. Das gilt auch für die Hotellerie. Die Zahl der Luxusherbergen ist gross, der Konkurrenzkampf ebenso. Die Lage und die Grösse des jeweiligen Hotels sind daher miteintscheidend für die Publikumswahl. Manchmal ist auch das kleine Etwas ein Grund, warum Gäste eine spezielle Unterkunft wählen.


Singapurs britisch-koloniales Erbe wird hoch gehalten. Der Cricket-Club im Regierungsviertel gehört dazu. Im Kontrast dazu stehen die Wolkenkratzer am Singapore River. (Bild: © Wolfgang Weitlaner)

Singapurs britisch-koloniales Erbe wird hoch gehalten. Der Cricket-Club im Regierungsviertel gehört dazu. Im Kontrast dazu stehen die Wolkenkratzer am Singapore River. (Bild: © Wolfgang Weitlaner)


Das Park Regis in unmittelbarer Nähe zum Clarke Quay und zum Chinatown Point und bietet Gästen die Möglichkeit ein Fahrrad zu leihen. „Entlang des Singapore River bis hinunter zum Garden by the Bay kann man entspannt mit dem Fahrrad fahren“, so General-Manager Jack Chua im pressetext-Gespräch.

Gäste schätzen am 200-Zimmer-Hotel nicht nur die Lage, sondern auch den tollen Pool und den freundlichen Service. Für Erstlingsbesucher wird es demnächst speziell geführte Citytours geben. Dabei kann man ein paar der vielen Highlights sehen, wie etwa den mehrfach prämierten botanischen Garten Gardens By the Bay, der mittlerweile zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Singapurs zählt.



Die neueste Hightech-Produkte shoppen

„Singapur ist übrigens auch ein hervorragendes Shopping-Brevier – nicht nur für Hightech-Produkte, sondern auch für Kleidung“, meint Chua. „Neben der Liebe zu den Gaumenfreuden, sind die Singapurer geradezu vernarrt in Hightech-Produkte jeglicher Art. Das heisst, dass man hier Produkte erwerben kann, die gerade erst auf den Markt gekommen sind.“

Apropos Hightech: Wer ins hyper-moderne Singapur reist, sollte die Fünf-Sterne-Airline Qatar-Airways nutzen, deren Business Class jüngst als weltbeste gekürt wurde. Denn ab Doha fliegt die Airline mit dem modernsten Flugzeug, das es derzeit gibt: dem brandneuen Airbus A350. Qatar-Airways ist Erstkunde dieses Flüsterjets.

Kein Wunder also, dass Singapur beim Reiseveranstalter FTI „Highlight of the Year“ ist. „Die Destination ist spannend und dazu eines der sichersten Länder der Welt“, meint Doris Oberkanins, Director Sales & Trade Marketing gegenüber pressetext.

Die prämierten Restaurants gibt es hier im Überblick.

 

Artikel von: pressetext.redaktion
Artikelbild: Ausblick vom LeVel33 – einer der Skybars der Stadt – auf Marina Bay mit den drei Türmen des Marina Bay Sands Hotel im Vordergrund. (Bild: © Wolfgang Weitlaner© Wolfgang Weitlaner)

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