Hausgemachte Pasta: Teig richtig zubereiten, formen und mit passenden Saucen kombinieren

Hausgemachte Pasta entsteht aus wenigen Zutaten, verlangt aber ein gutes Gefühl für Konsistenz und Feuchtigkeit. Mehl, Hartweizengriess, Eier oder Wasser bilden je nach Rezept einen geschmeidigen Teig, der sich ausrollen, schneiden, füllen oder von Hand formen lässt. Entscheidend sind das Verhältnis der Zutaten, gründliches Kneten und ausreichend Ruhezeit. Form und Sauce sollten als Einheit gedacht werden. Feine Bandnudeln harmonieren mit leichten, haftenden Saucen, während Röhren, Mulden und gedrehte Formen kräftigere Zubereitungen aufnehmen. Gefüllte Pasta verlangt wiederum nach zurückhaltenden Begleitern, damit die Füllung geschmacklich erkennbar bleibt.

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Fisch kaufen und zubereiten: Garstufen, Küchenhygiene und geeignete Garmethoden

Bei Fisch entscheiden bereits Einkauf und Kühlung darüber, wie das spätere Gericht gelingt. Frischemerkmale, Herkunft, Fang- oder Produktionsmethode und die lückenlose Kühlkette sind ebenso wichtig wie die Wahl der passenden Fischart. In der Küche kommt es anschliessend darauf an, das empfindliche Fleisch hygienisch vorzubereiten und weder austrocknen noch zerfallen zu lassen. Pfanne, Backofen, Dampfgarer und Grill verlangen unterschiedliche Techniken. Auch Begriffe wie „glasig“, „saftig gegart“ oder „durchgegart“ müssen richtig eingeordnet werden: Die gewünschte Konsistenz und die Lebensmittelsicherheit sind zwei verschiedene Aspekte. Besonders in Haushalten mit Kindern, Schwangeren, älteren oder immungeschwächten Personen verdient die sichere Kerntemperatur Vorrang.

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Olivenöl verkosten und Qualitätsunterschiede erkennen

Olivenöl besitzt ein breites Aromenspektrum: Es kann nach frisch geschnittenem Gras, grünen Tomaten, Kräutern, Mandeln oder reifen Früchten duften. Bitterkeit und ein pfeffriges Gefühl im Hals sind dabei keine Fehler. Bei hochwertigem nativem Olivenöl extra gehören sie zu den erwünschten sensorischen Eigenschaften. Eine Verkostung schafft Orientierung zwischen Güteklasse, persönlichem Geschmack und tatsächlicher Qualität. Dafür braucht es weder Spezialwissen noch eine professionelle Ausstattung. Entscheidend sind vergleichbare Bedingungen, eine systematische Reihenfolge und das Wissen, welche Merkmale für Frische und welche für fehlerhafte Verarbeitung oder Lagerung sprechen.

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Die Arbeit eines Sommeliers: Weinauswahl, Kellerpflege und Beratung am Tisch

Ein Sommelier verbindet Weinwissen mit Gastronomie, Betriebswirtschaft und genauer Beobachtung. Die sichtbare Empfehlung am Tisch ist nur ein kleiner Teil der Arbeit. Zuvor müssen Weine degustiert, Lieferanten beurteilt, Preise kalkuliert, Bestände gepflegt und Angebote auf Küche, Betriebskonzept und Gäste abgestimmt werden. Der Beruf verlangt sensorische Sicherheit, Organisation und eine ruhige Kommunikation. Ein passender Wein ist dabei weder zwangsläufig der teuerste noch der bekannteste. Entscheidend ist, ob Stil, Gericht, Anlass, Budget und persönliche Vorlieben zusammenpassen. Hinter dieser scheinbar einfachen Entscheidung steht ein System aus Einkauf, Lagerung, Service und laufender Qualitätskontrolle.

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Wohnküche gestalten: Kochen, Essen und Zusammensein gut verbinden

Eine Wohnküche vereint Lebensmittelzubereitung, Mahlzeiten und gemeinsames Beisammensein in einem zusammenhängenden Raum. Damit Offenheit im Alltag tatsächlich funktioniert, müssen Arbeitswege, Stauraum, Essplatz, Beleuchtung, Lüftung und Akustik aufeinander abgestimmt sein. Die Planung beginnt deshalb bei den täglichen Abläufen und nicht bei der Auswahl von Fronten oder Farben. Eine gute Raumaufteilung hält den Kochbereich übersichtlich, lässt Verkehrswege frei und schafft zugleich einen angenehmen Aufenthaltsort. Kücheninsel, Esstisch oder Sitzbank können die einzelnen Nutzungen verbinden und räumlich gliedern. Entscheidend bleibt, dass genug Bewegungsfläche vorhanden ist und Gerüche, Geräusche sowie herumstehende Geräte den Wohncharakter nicht dauerhaft beeinträchtigen.

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Gesunde Verdauung: Was dem Bauch im Alltag wirklich hilft

Verdauung ist kein einzelner Vorgang im Magen, sondern eine fein abgestimmte Zusammenarbeit von Mund, Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm, Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse. Nerven, Hormone, Darmmuskulatur und Mikroorganismen steuern mit, wie Nahrung zerkleinert, weitertransportiert und verwertet wird. Deshalb können Essrhythmus, Zusammensetzung der Mahlzeiten, Bewegung, Stress und Toilettengewohnheiten gemeinsam beeinflussen, wie ruhig oder empfindlich sich der Bauch anfühlt. Alltagsroutinen können die Verdauung unterstützen, ersetzen bei anhaltenden oder auffälligen Beschwerden aber keine medizinische Abklärung. Entscheidend ist zudem die individuelle Verträglichkeit: Was bei Verstopfung hilfreich sein kann, verschlimmert unter Umständen Blähungen, Reflux oder Durchfall. Sinnvoller als starre Regeln ist deshalb ein systematischer Blick auf Zusammenhänge, zeitliche Muster und Veränderungen.

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Hopfenzupfer-Fest: Schützengarten feiert Tradition und Shop-Neueröffnung in St.Gallen

Tradition trifft auf Neues: Hopfenzupfer-Fest und Neueröffnung. Am Samstag, 12. September 2026, lädt die Brauerei Schützengarten ab 12 Uhr zum 7. Hopfenzupfer-Fest auf ihr Areal in St. Gallen ein. Gleichzeitig wird der neu umgebaute Schützengarten Shop St. Gallen wiedereröffnet. Ein Tag ganz im Zeichen von Tradition, Genuss und Geselligkeit.

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Kleine Küchengeräte mit grossem Nutzen: Was sich dauerhaft zu kaufen lohnt

Kleine Küchengeräte versprechen Zeitersparnis, Komfort und bessere Ergebnisse beim Kochen. Tatsächlich können Wasserkocher, Stabmixer, Küchenwaage oder Handmixer viele tägliche Arbeiten deutlich vereinfachen. Gleichzeitig füllen sich Küchen schnell mit Geräten, die nur wenige Male benutzt werden und danach wertvollen Stauraum belegen. Ob sich eine Anschaffung dauerhaft lohnt, entscheidet deshalb weniger die Zahl der Funktionen als die Frage, wie häufig ein Gerät tatsächlich eine wiederkehrende Aufgabe übernimmt. Eine sinnvolle Ausstattung orientiert sich an Kochgewohnheiten, Haushaltsgrösse, verfügbarem Platz und Reinigungsaufwand. Ein kompaktes Gerät, das mehrmals pro Woche eingesetzt wird, kann langfristig wertvoller sein als eine kostspielige Multifunktionsmaschine. Auch Reparierbarkeit, Ersatzteile und einfache Bedienung gehören zur Kaufentscheidung. Wer Kleingeräte nach ihrem praktischen Nutzen auswählt, vermeidet Doppelkäufe und hält die Arbeitsfläche übersichtlich.

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Der praktische Haushaltsplan: Routinen für Reinigung, Wäsche und Vorräte

Ein funktionierender Haushalt braucht keinen minutiösen Stundenplan. Entscheidend sind wenige Routinen, die verhindern, dass kleine Aufgaben gleichzeitig zu grossen Projekten werden. Werden Reinigung, Wäsche und Vorratspflege auf tägliche, wöchentliche und gelegentliche Arbeiten verteilt, bleibt der Aufwand überschaubar. Ein guter Haushaltsplan orientiert sich deshalb nicht an einem perfekten Musterhaushalt, sondern an Wohnungsgrösse, Haushaltsgrösse, Arbeitszeiten und tatsächlicher Nutzung. Besonders wirksam sind kurze Abläufe, die sich an vorhandene Gewohnheiten anhängen lassen. Nach dem Kochen wird die Arbeitsfläche gereinigt, vor dem Wocheneinkauf folgt ein Blick in Kühlschrank und Vorratsschrank, ein festgelegter Waschtag verhindert überfüllte Wäschekörbe. Der Plan reduziert damit weniger die Zahl der Aufgaben als die Zahl spontaner Entscheidungen. Gleichzeitig lässt er genügend Spielraum für Wochen, in denen andere Dinge wichtiger sind.

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Kühlschrank richtig einräumen: Temperaturzonen, Lagerzeiten und Hygiene

Ein Kühlschrank hält Lebensmittel nicht überall unter identischen Bedingungen frisch. In klassischen Geräten entstehen unterschiedliche Temperaturzonen, während moderne Umluft- und Frischezonensysteme teilweise anders arbeiten. Wer Fleisch, Milchprodukte, Gemüse, Reste und Getränke passend einsortiert, schützt empfindliche Lebensmittel besser, behält Vorräte leichter im Blick und kann unnötigen Verderb vermeiden. Zur richtigen Kühlschrankordnung gehört deshalb mehr als die Frage, welches Fach gerade frei ist. Entscheidend sind die tatsächliche Temperatur, die Herstellerangaben des Geräts, das Verbrauchsdatum empfindlicher Lebensmittel und eine saubere Trennung zwischen rohen und verzehrfertigen Produkten. Auch Lagerzeiten sind keine starren Garantien: Ausgangsfrische, Verpackung, Kühlkette und Hygiene beeinflussen, wie lange ein Lebensmittel tatsächlich sicher und qualitativ einwandfrei bleibt.

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Induktion, Glaskeramik oder Gas: Welches Kochfeld passt zu welchem Haushalt?

Das Kochfeld gehört zu den Küchengeräten, die über viele Jahre beinahe täglich genutzt werden. Entsprechend stark beeinflusst die Wahl zwischen Induktion, klassischer Glaskeramik und Gas den Kochkomfort, den Energiebedarf, die Reinigung und die Anforderungen an die Küchenplanung. Eine allgemein beste Lösung gibt es trotzdem nicht: Ein Haushalt, in dem täglich gekocht wird, stellt andere Ansprüche als eine kleine Wohnung mit gelegentlicher Nutzung oder eine Küche, in der bewusst mit offener Flamme gearbeitet werden soll. Technisch unterscheiden sich die drei Systeme grundlegend. Beim Induktionskochfeld entsteht die Wärme direkt im magnetisierbaren Topfboden. Ein klassisches Elektrokochfeld unter Glaskeramik erhitzt zuerst einen Heizkörper und die Glasfläche, bevor die Wärme das Kochgeschirr erreicht. Gas erzeugt dagegen eine offene Flamme. Diese Unterschiede wirken sich auf Geschwindigkeit, Regelbarkeit, Restwärme, Kochgeschirr und Lüftung aus. Die Entscheidung sollte deshalb stärker vom tatsächlichen Kochalltag als von einzelnen Ausstattungsmerkmalen abhängen.

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Hochbeete richtig anlegen: Materialien, Schichtung und geeignete Kulturen

Ein Hochbeet erleichtert die Gartenarbeit, schafft klar abgegrenzte Anbauflächen und kann selbst auf kleinen Grundstücken eine erstaunliche Vielfalt an Gemüse und Kräutern aufnehmen. Gute Erträge entstehen jedoch nicht allein durch die erhöhte Beetform. Standort, Konstruktion, Material, Befüllung und Kulturwahl müssen zusammenpassen, damit Wasser ablaufen kann, der Wurzelraum ausreichend bleibt und die Erde langfristig fruchtbar genutzt werden kann. Besonders bei der Befüllung kursieren sehr unterschiedliche Empfehlungen. Die klassische Schichtung aus grobem Holz, Pflanzenmaterial, Kompost und Erde kann für tiefe, nach unten offene Hochbeete sinnvoll sein, ist aber keineswegs für jede Konstruktion geeignet. Ein Hochbeet auf einer Terrasse benötigt beispielsweise einen völlig anderen Aufbau. Deshalb beginnt die Planung mit der Frage, wo das Beet steht und wie es genutzt werden soll.

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Gefrierschrank oder Gefriertruhe: Platzbedarf, Übersicht und Vorräte organisieren

Gefrierschrank und Gefriertruhe erfüllen dieselbe Aufgabe, prägen den Alltag aber auf unterschiedliche Weise. Der Schrank benötigt wenig Bodenfläche und macht einzelne Packungen schnell zugänglich. Die Truhe bietet oft mehr zusammenhängenden Stauraum und arbeitet bei vergleichbarem Volumen tendenziell sparsamer, verlangt jedoch ein konsequentes Ordnungssystem. Die passende Bauform hängt deshalb weniger von einer pauschalen Empfehlung als von Platz, Vorratsmenge und Einkaufsgewohnheiten ab. Neben dem Nutzinhalt zählen der Aufstellungsort, der jährliche Stromverbrauch, die Gefrierleistung sowie das Verhalten bei einer Störung. Eine durchdachte Lagerorganisation verhindert zudem, dass Lebensmittel unter anderen Packungen verschwinden und erst nach Jahren wieder auftauchen.

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Backöfen im Vergleich: Funktionen, Reinigungssysteme und Zubehör richtig auswählen

Ein moderner Backofen kann backen, grillieren, dämpfen, Temperaturen automatisch regeln und sich teilweise selbst reinigen. Doch nicht jede Funktion bringt im Küchenalltag einen echten Vorteil. Entscheidend sind die Gerichte, die regelmässig zubereitet werden, die passende Grösse sowie eine Bedienung, die auch ohne langes Studium der Anleitung verständlich bleibt. Zwischen einem soliden Einbaugerät und einem voll ausgestatteten Kombibackofen liegen beträchtliche Preisunterschiede. Ein genauer Vergleich schützt vor unnötiger Technik und zeigt, welche Extras Komfort, Garergebnis oder Sicherheit tatsächlich verbessern. Auch Energieverbrauch, Reinigungsaufwand und Zubehör gehören deshalb in die Kaufentscheidung.

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22 Jahre Roadhouse Luzern: Kultlokal am Bahnhof feiert im September Neueröffnung

Am 9. September 2004 öffnete das Roadhouse an der Pilatusstrasse 1, direkt am Bahnhof Luzern, erstmals seine Türen. 22 Jahre später, auf den Tag genau, ist es wieder so weit: Nach rund sechseinhalb Wochen Renovation öffnet das Roadhouse am Mittwoch, 9. September 2026, wieder. Für viele Luzernerinnen und Luzerner ist das Roadhouse Teil der eigenen Ausgangsgeschichte. Hier wurden Freundschaften geschlossen, Nächte begonnen oder erst am Morgen beendet. Seit 2004 gehört das Haus direkt beim Bahnhof zum Luzerner Ausgang.

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Baumgartner Weinbau eröffnet neuen Weinkeller für Produktion, Genuss und Events

Ein Jahr nach dem 50-Jahr-Jubiläum steht bei Baumgartner Weinbau bereits der nächste Meilenstein an: Das Familienweingut in Tegerfelden weiht seinen Neubau ein. Die neuen Räumlichkeiten schaffen mehr Platz für die Weinproduktion und eröffnen gleichzeitig neue Möglichkeiten für Degustationen und Events. Am 29. und 30. August 2026 öffnet die Winzerfamilie die Türen und lädt die Bevölkerung ein, den Neubau zu entdecken.

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Gemüse-Saisonkalender Schweiz: Was von August bis Juli Saison hat

Im August ist die Auswahl an Schweizer Gemüse besonders gross. Tomaten, Gurken, Peperoni, Auberginen und Zucchetti stehen neben Bohnen, Broccoli, Blumenkohl, Fenchel, Rüebli, Krautstiel und den ersten Kürbissen. Wenige Wochen später verändert sich das Bild: Im Herbst gewinnen Kohl, Wurzelgemüse und lagerfähige Sorten an Bedeutung, im Winter bestimmen Lauch, Randen, Pastinaken, Federkohl, Rosenkohl und Knollensellerie die Küche. Ab März und April kommen frische Blattgemüse, Radieschen und Spargeln zurück, bevor der Frühsommer erneut die grosse Gemüsevielfalt eröffnet. Dieser grosse Saisonratgeber folgt dem Schweizer Gemüsejahr bewusst von August bis Juli. Grundlage sind die Saisonangaben der Schweizer Gemüseproduzenten, ergänzt und gegengeprüft mit aktuellen Schweizer Saisonkalendern. Aufgeführt werden ausschliesslich Gemüse und Salate: Früchte und Beeren erhalten einen eigenen Saisonratgeber, Pilze und Küchenkräuter bleiben ebenfalls draussen. Rhabarber ist botanisch ein Gemüse und wird deshalb hier eingeordnet. Bei einzelnen Sorten umfasst „Saison“ neben der frischen Ernte auch Schweizer Lagerware oder geschützten Anbau. Erntebeginn und Ernteende können sich je nach Witterung, Region und Höhenlage von Jahr zu Jahr etwas verschieben.

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Gesunde Znüni, die Kinder wirklich essen: schnelle Ideen und Wochenplan

Eine Znünibox kann ernährungsphysiologisch noch so durchdacht sein: Wenn Gurkenstücke, Brot und Apfelschnitze am Nachmittag unangetastet wieder nach Hause kommen, hat sie ihren Zweck verfehlt. Ein gutes Znüni muss deshalb zwei Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Es soll den Vormittag sinnvoll ergänzen und so zusammengestellt sein, dass ein Kind es in einer kurzen Schulpause tatsächlich essen kann. Dafür braucht es weder dekorierte Brottiere noch jeden Morgen neue Rezepte. Vertraute Lebensmittel, kleine Portionen und eine einfache Kombination aus Früchten oder Gemüse und einer sättigenden Ergänzung funktionieren im Familienalltag meist besser. Auch der Preis muss nicht hoch sein. Saisonale Äpfel, Birnen, Rüebli, Gurken, Ruchbrot, Haferflocken, Naturejoghurt oder ein Stück Käse lassen sich vielseitig kombinieren und mehrfach verwenden. Ein Wochenplan verhindert, dass für fünf Schultage fünf komplett unterschiedliche Snackwelten eingekauft werden. Entscheidend bleibt der Appetit des Kindes: Nach einem ausgiebigen Frühstück reicht manchmal eine Frucht, nach einem kleinen Zmorge, frühem Schulbeginn oder einem aktiven Vormittag darf das Znüni gehaltvoller ausfallen.

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