Essen & Trinken

Auszeichnung bestätigt: Zwei Michelin-Sterne für IGNIV im Badrutt’s Palace

Der Guide Michelin Schweiz erneuert mit der gestrigen Bekanntgabe seiner Ausgabe 2022 die Zwei-Sterne-Auszeichnung für das Restaurant „IGNIV by Andreas Caminada“ im Badrutt's Palace Hotel. Das erfolgserprobte Konzept startet mit Gino Miodragovic am Herd der Showküche als neuem Küchenchef in die kommende Wintersaison. Der 31-jährige Aargauer kennt die Küchenlinie bereits genau, denn für ihn ist es ein Revival: Nach zwei Jahren im Schloss Schauenstein eröffnete er 2016 als Sous-Chef an der Seite seines Vorgängers Marcel Skibba das IGNIV in St. Moritz.

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Falstaff präsentiert die beliebtesten Bäckerei-Confiserien der Schweiz 2022

Ob Baslerbrot, Bürli oder Baguette: Kaum etwas duftet besser als frisch gebackenes Brot. Weshalb es nur wenig verwundern dürfte, dass hierzulande rund 300 Sorten des nahrhaften Gebäcks in den Auslagen verschiedenster Bäckereien liegen – 1‘200 Kleingebäcke wie Brötchen und Brezeln nicht einbezogen. Wo das traditionelle Bäckereihandwerk seine Vollendung findet, die Kruste am knusprigsten und die Krume am weichsten ist, hat Falstaff nun mittels zweiwöchigem Community-Votings ermittelt. In den Rankings präsentiert das grösste Magazin für kulinarischen Lifestyle die beliebtesten Betriebe in Zürich und der gesamten Schweiz.

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Schluss mit Wasser aus Plastikflaschen

dropz ist seit 2022 auf dem Markt, um Plastikflaschen den Kampf anzusagen. Aus der Motivation heraus gegründet, eine Alternative zu süssen Getränken aus Plastikflaschen ohne Zuckerzusatz und aus rein natürlichen Zutaten zu kreieren, startete dropz als Nischenprodukt im sehr zuckerlastigen Softgetränkesegment. Seitdem steht die Marke für eine vielfältige Auswahl an leckeren Drops, die Leitungswasser pimpen und mit nur wenigen und ausschliesslich hochwertigen Zutaten auskommen. Die vier Produktlinien Pure, Energy, Vitamins und Shot bestehen rein aus natürlichen Aromen, sind kalorien- und zuckerfrei und helfen sowohl die Umwelt als auch die eigene Gesundheit zu schützen. Grund genug, weshalb die Beliebtheit von dropz kontinuierlich steigt und 85 Prozent aller Kund/innen zurückkommen.

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Wein im Dreiländereck: Die drei tolle Erlebnisse für Traubenliebhaber

Von der Traube zum edlen Rebensaft: Kaum ein Weinkenner kommt an den feinen Tropfen der Anbaugebiete im Saarland vorbei. Im kleinsten Flächenland Deutschlands rund um Perl, Nennig und Sehndorf reihen sich die steilen, rebenbeladenen Hänge entlang der Mosel. Der Muschelkalkboden der Region verleiht dem fertigen Erzeugnis einen ganz besonderen Charakter und lässt wahre Spezialitäten der saarländischen Weinkultur entstehen, wie die vielfach prämierten Burgunderweine und -sekte. Von blauem Spätburgunder über Elbling bis zu Chardonnay – Liebhaber edler Tropfen kommen im Saarland voll auf ihre Kosten.

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Festtagsschmaus: EPI Gastroteam präsentiert Zürcher Nusstorte

Weihnachtszeit ist Tortenzeit. Das EPI Gastroteam um Küchenchef Bernd Ackermann versüsst die Adventzeit mit einem Weihnachtsgenuss. Die Zürcher Nusstorte ist der ideale Festtagsschmaus und passt ausgezeichnet zu Glühwein und weihnachtlichen Aromen. Während 15 Jahren war Bernd Ackermann in den ehrwürdigen Küchen von St. Moritz engagiert: im Suvretta House und Kulm Hotel. Dort hat er die berühmte Engadiner Nusstorte kennen- und schätzengelernt. Nun hat er sie mit neuem Rezept nach Zürich gebracht.

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Die Saftpressen laufen auf Hochtouren

Die Saftpressen laufen auf Hochtouren. Der Schweizer Obstverband schätzt die Mostobsternte auf 74 000 Tonnen Mostäpfel und 5360 Tonnen Mostbirnen. Grund für die durchschnittliche Ernte ist die lange Trockenperiode. Sie führte zu einem teilweisen vorzeitigen Fruchtfall. Positiven Einfluss hatte die Sonne indes auf die Produktequalität: Das Mostobst ist aromatischer und süsser als in anderen Jahren. Dass der diesjährige Saft ab Presse süsser und aromatischer ist, zeigt der Öchslegehalt. Der aktuell gemessene Wert bei den gemosteten Äpfeln und Birnen liegt bei 51 Oechslegrad und damit um 2.5 Grad über den Werten der letzten drei Jahren (Æ 48.5 Grad). Woran das liegt, ist nach diesem Sommer natürlich klar: Die Sonne hat für die hohe Qualität gesorgt.

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