Ernährung

Walliser Spezialitäten: Traditionelle Rezepte zwischen Alpen und Reben

Das Wallis ist bekannt für seine einzigartige Küche, geprägt von alpinen Zutaten und Einflüssen der Weinregion. Lokale Rezepte wie Cholera, Raclette und Aprikosendesserts sind feste Bestandteile dieser kulinarischen Kultur. Die Küche des Wallis vereint Bergtradition mit mediterranen Akzenten. Authentische Rezepte zeigen, wie eng Landwirtschaft, Klima und Kultur mit der Esskultur verbunden sind. Wer Walliser Spezialitäten zubereitet, erlebt Heimatgefühl und Ursprünglichkeit am eigenen Tisch.

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Lokale Spezialitäten neu entdecken: Traditionelle Rezepte mit regionalem Charakter

Regionale Spezialitäten prägen nicht nur die Esskultur, sondern auch die Identität ganzer Landschaften. Traditionelle Rezepte bewahren Geschichten und schaffen Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ob Käsegerichte aus den Alpen, Fischspezialitäten vom Bodensee oder Süssspeisen aus ländlichen Regionen – lokale Küche ist mehr als Nahrungsaufnahme. Sie ist Ausdruck von Kultur, Landschaft und Handwerk. Mit authentischen Rezepten lässt sich diese Vielfalt im Alltag erleben.

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Essbare Blüten und Wildkräuter: Vom Trend zur festen Grösse in der Haute Cuisine

Essbare Blüten und Wildkräuter erobern die Gourmetküche. Was einst als dekoratives Detail galt, ist heute fester Bestandteil innovativer Menüs. Die Rückkehr zu ursprünglichen Zutaten verbindet Nachhaltigkeit mit Sinnlichkeit. Spitzenköche setzen zunehmend auf florale und wilde Aromen, die Gerichte verfeinern und visuell bereichern.

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Erntezeit für Apfelsaft: Schweizer Mostäpfel liefern regionale Saftqualität

Der Schweizer Obstverband (SOV) rechnet dieses Jahr mit einer Mostobsternte von rund 82'000 Tonnen Mostäpfeln und circa 3'600 Tonnen Mostbirnen. Die geschätzte Ernte 2025 liegt bei den Mostäpfeln im Vergleich zur grossen Ernte 2024 um ein Drittel tiefer, aber dennoch leicht über dem Mehrjahresdurchschnitt.

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Kaviar, Trüffel, Safran: Luxusprodukte im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit und Markt

Edle Delikatessen stehen heute für mehr als puren Genuss. Transparenz, Herkunft und Verantwortung bestimmen das Prestige. Luxusprodukte wie Kaviar, Trüffel und Safran sind längst nicht mehr reine Sinnesfreuden. Moderne Produktionsweisen, ethische Standards und ökologische Rücksicht bestimmen zunehmend den Wert dieser Delikatessen.

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Gourmetdesserts ohne Zuckerzusatz: Handwerk, Geschmack und Gesundheit

Edle Desserts brauchen nicht zwingend raffinierten Zucker, um Genuss zu bieten. Handwerkliche Techniken und natürliche Süsse eröffnen neue kulinarische Perspektiven. In der Spitzengastronomie wächst das Interesse an Desserts, die ohne zugesetzten Haushaltszucker auskommen. Dabei stehen nicht nur gesundheitliche Überlegungen im Vordergrund, sondern auch die Möglichkeit, Aromen purer und facettenreicher wirken zu lassen. Natürliche Süssquellen, Texturvariationen und präzise Technik bestimmen die neue Dessertgeneration.

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Schweizer Bergkräuter: Aromatische Schätze aus alpiner Höhenlage

Schweizer Bergkräuter gelten als kulinarische Juwelen mit unverwechselbarem Aroma. Ihre Vielfalt inspiriert Spitzenküchen ebenso wie die handwerkliche Lebensmittelproduktion. In den Alpen gedeihen Kräuter unter besonderen Bedingungen: reine Luft, mineralreiche Böden und das Wechselspiel von Sonne und kühlen Nächten fördern ein intensives Aroma. Seit Jahrhunderten werden diese Pflanzen nicht nur als Heilkräuter, sondern auch als geschmackvolle Zutat in der Küche geschätzt. Heute erleben sie eine Renaissance in Gourmetrestaurants und Feinkostmanufakturen, wo sie als geschmackliche Signatur dienen. Die besondere Lage und das Zusammenspiel aus Klima, Boden und Höhenlage lassen Inhaltsstoffe entstehen, die für eine aussergewöhnliche Geschmacksfülle sorgen. Erfahrene Sammler und Anbauer wissen, dass nur eine schonende Ernte und sorgfältige Verarbeitung die Aromen in ihrer ganzen Tiefe bewahrt.

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Schüga on Tour: Schützengarten bringt Biergenuss & Braukunst in die ganze Schweiz

Zum ersten Mal in ihrer über 240-jährigen Geschichte verlässt die älteste Schweizer Brauerei ihren Heimatort St. Gallen. Mit dem neuen Eventformat "Schüga on Tour" bringt das Traditionsunternehmen seine Geschichte und die Braukunst in verschiedene Regionen der Schweiz und macht sie vor Ort erlebbar.

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Schweizer Zwetschgen 2025: aromatisch, regional – und jetzt auch nachhaltig produziert

Der Schweizer Obstverband (SOV) rechnet aktuell mit einer Erntemenge von rund 3190 Tonnen Schweizer Zwetschgen. Damit dürfte die diesjährige Ernte auf dem Niveau von 2022 liegen und ungefähr dem Fünfjahresdurchschnitt entsprechen. Erstmals werden Schweizer Zwetschgen auch unter dem Nachhaltigkeitsprogramm "Nachhaltigkeit Früchte" produziert. Ein bedeutender Schritt hin zu einer noch verantwortungsvolleren und zukunftsfähigen Obstproduktion.

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Anno 2025: So revolutionieren neue Gourmet-Sossen den Geschmackstrend

Sie sind flüssig, raffiniert – und 2025 der neue Star auf dem Teller: Gourmet-Sossen erleben eine kreative Wiedergeburt. Sterneköche und Manufakturen setzen auf Fermentation, Regionalität und dramatische Texturen. Wer meint, Sossen seien nur Nebensache, verpasst die wichtigste kulinarische Stilwende des kommenden Jahres. Ob im Fine Dining, in der Manufakturküche oder auf dem privaten Degustationstisch – Sossen werden 2025 zur kulinarischen Hauptsache. Sie transportieren Herkunft, Technik und Philosophie auf einem einzigen Löffel. Während klassische Fonds und Rahmbindungen zunehmend durch leichte, präzise und tiefgründige Alternativen ersetzt werden, erlebt das flüssige Aromaprofil eine Renaissance, die sowohl traditionsbewusste Gourmets als auch experimentierfreudige Küchenchefs begeistert. Der internationale Austausch unter Spitzenköchen – etwa im YouTube-Format „2025 Culinary Trends & Predictions“ mit Chef Andre Natera – unterstreicht: Die Zukunft der Gourmet-Sosse ist ebenso künstlerisch wie funktional.

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Live. Direkt. Japanisch: Seam serviert Kappo-Küche mitten in Zürich

Am Donnerstag, den 24. Juli, hat an der Löwenstrasse 29 das Seam eröffnet. Mit ihm kommt ein völlig neues kulinarisches Erlebnis nach Zürich: Es ist das erste Restaurant, das sich der japanischen Kappo-Tradition verschrieben hat. Der aus Osaka stammende Chefkoch Yusuke Katayama serviert Gerichte, welche die traditionelle japanische Küche mit der Moderne verknüpfen.

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Glace mit Charakter – Schweizer Glacésorten im Vergleich

Die Schweizer Glace‑Landschaft erlebt eine kreative Blütezeit. Handwerkliche Manufakturen setzen auf natürliche Zutaten und regionale Identität. Regionalität und Qualität stehen im Zentrum – von klassischer Vanille bis zu exotischen Sorbets bieten Herstellende höchste Standards. In der Schweiz entstehen handwerkliche Glacen, die weit über das übliche Industrieprodukt hinausgehen. Kleine Manufakturen und Traditionsbetriebe kombinieren lokale Rohstoffe mit kreativen Rezepturen – sei es Rahmeis mit mindestens 6 % Fett oder Sorbets mit über 20 % Fruchtanteil. Das Ergebnis sind vielfältige Genussmomente, passend zu jeder Jahreszeit.

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Nachhaltige Schneckenzucht für Gourmets: Artgerechte Haltung mit Geschmack

Die Zucht von Weinbergschnecken verbindet Feinschmeckertradition mit ökologischer Verantwortung. Nachhaltigkeit und Tierwohl sind dabei zentrale Säulen. In der Gourmetkultur gewinnen Weinbergschnecken nicht nur als Delikatesse, sondern auch als Symbol für verantwortungsvolle Herkunft zunehmend an Bedeutung. Eine zukunftsfähige Schneckenzucht berücksichtigt artgerechte Haltung, Schonung der Ressourcen und Transparenz von der Aufzucht bis zum Teller.

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Gourmet-Lunch in 30 Minuten: Schnell, stilvoll und lecker

Ein exquisiter Lunch muss nicht Stunden dauern. Mit cleverer Vorbereitung und hochwertiger Zutaten entsteht in nur 30 Minuten ein genussreiches Erlebnis. Der Fokus liegt darauf, einfache Gerichte mit Gourmet-Charakter in kurzer Zeit zu zaubern – ideal für anspruchsvolle Feinschmeckerinnen, die Zeit sparen möchten, ohne auf Qualität zu verzichten.

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Vom Acker auf den Teller: Schweizer Hofrestaurants im Porträt

Schweizer Hofrestaurants verbinden Landwirtschaft und Gastronomie auf Augenhöhe. Direkt auf dem Bauernhof entstehen Gerichte, die Herkunft, Saisonalität und Handwerk vereinen – und dabei neue Massstäbe setzen. Regionale Zutaten, kurze Wege, authentischer Geschmack: Hofrestaurants feiern in der Schweiz eine Renaissance. Sie bieten nicht nur frische Küche, sondern auch Erlebnisse, bei denen Landwirtschaft, Genuss und Nachhaltigkeit eins werden.

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