Festlicher Weihnacht-Genuss: Champagner-Schaumsuppe aus dem Rosewood Munich

Die Weihnachtszeit ist eine Einladung, besondere Genussmomente miteinander zu teilen.

Passend dazu präsentiert das Rosewood Munich eine fein komponierte Champagner-Schaumsuppe, begleitet von einem Apfel-Sellerie-Chutney – kreiert von Chefkoch Matthias Brenner. Sorgfältig ausgewählte Zutaten und harmonisch abgestimmte Aromen verleihen diesem Gericht ihre besondere Tiefe und spiegeln die kulinarische Raffinesse des Hauses wider. So entsteht ein stimmungsvoller Auftakt für festliche Stunden und gemeinsame Momente am Tisch.

Champagner-Schaumsuppe

Zutaten

  • 2 weisse Zwiebeln oder 6 kleine Schalotten
  • 250 g Butter
  • 3–4 EL Frischkäse
  • 1 Liter Weisswein
  • 1 Flasche Champagner
  • 2 Liter Sahne (30 %)
  • 3 EL Zucker
  • Salz (zum Abschmecken)
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 ganze Vanilleschote
  • 1 Spritzer Zitronensaft (oder nach Geschmack)

Zubereitung

Zwiebeln vorbereiten
Zwiebeln oder Schalotten schälen und fein würfeln. In einem grossen Topf die Butter schmelzen und die Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze langsam glasig dünsten.

Ablöschen und würzen
Mit dem Weisswein ablöschen und diesen kräftig einkochen lassen.
Zucker und etwas Salz hinzufügen.

Aromen hinzufügen
Rosmarinzweig, Lorbeerblätter und die längs aufgeschlitzte Vanilleschote in den Topf geben. Anschliessend 500 ml Wasser sowie die Sahne hinzufügen.

Köcheln lassen
Die Suppe nun leicht köcheln lassen, bis sie um etwa 10–15 % reduziert ist.

Champagner und Zitronensaft hinzugeben
Einen Spritzer Zitronensaft und den Champagner zur Suppe giessen.
Nochmals leicht köcheln lassen, bis die Suppe erneut um ca. 10 % reduziert ist.

Aromaten entfernen und verfeinern
Rosmarin, Lorbeerblätter und die Vanilleschote herausnehmen.
Dann 3–4 EL Frischkäse einrühren und die Suppe mit einem Schneebesen oder Mixer schön schaumig aufschlagen.

Abschmecken
Mit Salz und – falls nötig – einem zusätzlichen Spritzer Zitronensaft fein abschmecken.

Apfel-Sellerie-Chutney

Zutaten

  • 1 mittelgrosse Sellerieknolle
  • 3 Äpfel
  • 1 grosse weisse Zwiebel
  • 200–250 g Zucker
  • 0,5 Liter Weisswein
  • 1–2 EL Zitronensaft
  • 1–2 EL weisser Balsamico-Essig
  • 1 Vanilleschote
  • Ein kleines Stück Ingwer (in Scheiben)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Liter Apfelsaft

Zubereitung

Vorbereitung von Gemüse und Obst
Sellerieknolle schälen und in kleine, gleichmässige Würfel schneiden.
Äpfel schälen, entkernen und ebenfalls würfeln. Die Zwiebel fein würfeln.

Zucker karamellisieren
Zucker in einem grossen Topf bei mittlerer Hitze langsam schmelzen und goldbraun karamellisieren lassen – dabei vorsichtig arbeiten, da Zucker schnell verbrennt.

Ablöschen und reduzieren
Mit dem Weisswein ablöschen. Alles gut verrühren und den Wein kräftig einkochen lassen.

Säure und Gewürze hinzufügen
Zitronensaft, weissen Balsamico-Essig, die aufgeschlitzte Vanilleschote und Ingwerscheiben dazugeben. Eine kleine Prise Salz einrühren.

Apfelsaft und Sellerie zugeben
Erst wenn der Weisswein deutlich reduziert ist, den Apfelsaft angiessen. Nun die Selleriewürfel hinzufügen und das Chutney bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Äpfel ergänzen
Sobald der Sellerie etwa halbgar ist, die Apfelwürfel dazugeben. Alles gemeinsam ca. 10 Minuten weiterköcheln, bis Früchte und Sellerie weich, aber nicht zerfallen sind.

Abschmecken und verfeinern
Ingwer und Vanilleschote entfernen. Das Chutney abschmecken – je nach Geschmack etwas mehr Salz, Zitronensaft oder Essig zugeben.

Das Zusammenspiel aus Champagner-Suppe und Apfel-Sellerie-Chutney zeigt, wie aus sorgfältig ausgewählten Zutaten und präziser Zubereitung ein kulinarisches Erlebnis auf hohem Niveau entsteht. Die feine Balance zwischen süssen, säuren und würzigen Geschmacksnoten macht dieses Gericht zu einem eleganten Highlight, das sowohl in der feinen Gastronomie als auch im privaten Rahmen überzeugt. Ein Rezept, das Genuss, Handwerk und Raffinesse vereint und lange in Erinnerung bleibt.

 

Quelle: Melchior Kommunikation / Rosewood Munich
Bildquelle: Rosewood Munich, David Kossi

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