Gesund und lecker: Warum sich die mediterrane Ernährung lohnt

Die mediterrane Ernährung ist eine von vielen gesunden Ernährungsweisen, die es gibt. Sie basiert auf den Essgewohnheiten der Länder um das Mittelmeer herum und wird daher auch als Mittelmeerkost bezeichnet. Dabei basiert sie auf frischen, natürlichen und unverarbeiteten Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Kartoffeln, Nüssen sowie fettarmem Fleisch und Fisch. Auch Olivenöl spielt in der mediterranen Küche eine wichtige Rolle.

Die mediterrane Ernährung ist seit langem bekannt für ihre gesundheitlichen Vorzüge. Es gibt viele gesundheitliche Vorteile, die mit einer mediterranen Ernährung in Verbindung gebracht werden. Die mediterrane Ernährung wird oft als die beste Ernährungsweise für die Gesundheit angesehen. Einige der gesundheitlichen Vorteile der mediterranen Ernährung sind ein niedrigerer Blutdruck, ein niedrigerer Körperfettanteil, eine verbesserte Insulinsensitivität und ein verbessertes Herz-Kreislauf-System. Inzwischen haben zahlreiche wissenschaftliche Studien diese positiven Effekte bestätigt.

In den letzten Jahren haben immer mehr Menschen die Vorteile der mediterranen Ernährung für sich erkannt und versuchen, diese Art der Ernährung in ihren Alltag zu integrieren.



Gesundheitliche Vorteile

Die mediterrane Ernährung hat viele gesundheitliche Vorteile. Insbesondere für die Herzgesundheit ist die Diät sehr gut – Studien haben gezeigt, dass bei der mediterranen Diät deutlich weniger Ablagerungen in die Arterien gelangen, welche ein massgeblicher Faktor für Herzkrankheiten sind.

Die mediterrane Diät besteht aus extrem gesunden Lebensmitteln. Sie ist daher ideal, um gegen Diabetes Typ 2 zu schützen und hilft dabei, den Blutzucker zu stabilisieren.

Das Ernährungskonzept ist extrem ausgewogen und daher auch ideal, für eine Gewichtsabnahme. Unterstützen kann man die Abnahme dann zusätzlich noch mit einem Nahrungsergänzungsmittel, zu finden auf healthstatus.com.

Eine Studie von 512 Leuten hat ausserdem gezeigt, dass die mediterrane Diät das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, stark reduzieren kann. Die kognitiven Funktionen und das Erinnerungsvermögen sind bei gesunden Senioren höher, wenn sie sich nach der mediterranen Ernährungsform ernährt haben.

Welche Nahrungsmittel man essen sollte

Es ist schwierig, ganz genau zu sagen, welche Nahrungsmittel gegessen werden sollten und welche nicht, da es natürlich Variationen zwischen Frankreich, Spanien, Griechenland und Italien gibt. Die Diät zeichnet sich aber vor allem darin aus, dass man sehr viele pflanzliche Produkte isst und eher wenig tierische Produkte. Davon ausgenommen ist Fisch: Diesen soll man sogar mindestens zweimal pro Woche essen.

Der mediterrane Lifestyle ist auch ein sehr aktiver Lebensstil mit viel Sport. Häufig wird Essen als soziale Interaktion mit anderen zelebriert, und Menschen in diesen Ländern haben häufig einen Lebensstil mit weniger Stress.

Folgende Lebensmittel sollten bei einer mediterranen Diät gegessen werden:

  • Gemüse: Tomate, Brokkoli, Süsskartoffel, Blumenkohl, Gurke, Karotte, Spinat, Kartoffel
  • Früchte: Apfel, Banane, Dattel, Melone, Pfirsich, Birne, Erdbeere, Traube
  • Nüsse, Samen: Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, natürliche Erdnussbutter, Macadamianüsse, Haselnüsse, Cashews, Mandel, Walnuss
  • Hülsenfrüchte: Bohnen, Linsen, Erbsen, Kichererbsen, Erdnuss
  • Vollkorn: brauner Reis, Roggen, Gerste, Mais, Hafer, Buchweizen, Vollkornbrot, Vollkornnudeln
  • Fisch und Seefrüchte: Lachs, Krabbe, Muscheln, Garnelen, Thunfisch, Forelle, Sardinen
  • Geflügel: Pute, Huhn, Ente
  • Eier: Huhn, Wachtel, Ente
  • Milchprodukte: Käse, Joghurt, Milch
  • Gesunde Fette: natives Olivenöl, Avocados, Oliven, Avocadoöl
  • Kräuter und Gewürze: Knoblauch, Minze, Rosmarin, Basilikum, Salbei, Pfeffer

Welche Lebensmittel nicht gegessen werden sollten:

  • Lebensmittel, mit Zuckerzusatz: Dies ist bei vielen Lebensmitteln der Fall, doch vor allem auf Süssigkeiten, Eiscreme, Backwaren und Softdrinks sollte man lieber verzichten
  • Raffiniertes Getreide: Weissbrot, Nudeln, Chips, Cracker
  • Transfette: In Margarine und frittierten Lebensmitteln
  • Raffinierte Öle: Rapsöl, Sonnenblumenöl
  • Verarbeitetes Fleisch: Beef Jerky, Hot Dogs
  • Stark verarbeitete Lebensmittel: Fast Food, Fertiggerichte

Wasser sollte das Getränk sein, welches man am meisten zu sich nimmt. Rotwein ist auch in Moderation erlaubt – das ist jedoch optional und wer schwanger ist, ein Problem mit Alkohol hat oder wer Medikamente nimmt, die schlecht mit Alkohol interagieren, sollten darauf natürlich verzichten.

Kaffee und Tee darf auch getrunken werden, jedoch sollte man diese nicht zu viel süssen und auch nicht zu viel Milch nutzen. Falls es etwas süsser sein darf, empfiehlt es sich ausserdem statt Zucker etwas Honig zu nutzen.

Auf Softdrinks oder andere süsse Getränke sollte verzichtet werden. Fruchtsäfte sind in Ordnung, wenn man nicht zu viel davon trinkt, allerdings ist es meist besser stattdessen einfach frische Früchte zu essen, um von den Ballaststoffen zu profitieren.

 

Artikelbild: Symbolbild © Timolina – shutterstock.com

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