THE FLORENTIN eröffnet Gourmet-Hotspot: the dune wird Frankfurts neue kulinarische Bühne
von belmedia Redaktion Allgemein Ernährung Essen & Trinken Gastronomie Gourmetevents Gourmetreisen Hotellerie News Weine & Spirituosen
Mit the dune entsteht im THE FLORENTIN ein Restaurant der Gegensätze – modern, präzise und berührend, geprägt von Lea Rupp und Niclas Nussbaumer.
Mit der Eröffnung des THE FLORENTIN by Althoff Collection in der ehemaligen Villa Kennedy entsteht in Frankfurt ein neuer kulinarischer Mittelpunkt: the dune. Verantwortet von zwei Persönlichkeiten, die das Erlebnis prägen: Gastgeberin Lea Rupp und Küchenchef Niclas Nussbaumer.
the dune ist ein Raum der Gegensätze. Menü oder Social Dining, leise und lebendig, Rückzug und Begegnung. Ein urbanes Retreat inmitten der Stadt, inspiriert von der Welt und in Bewegung, wie die Düne selbst. Die Atmosphäre ist klar, pur und modern. Für jeden Abend entsteht hier das passende Erlebnis.
Ein Raum mit Charakter
Die eigene Philosophie erläutert Niclas Nussbaumer so: „Ich schaffe eine Küche, die nicht laut sein will, sondern berührend und voller Charakter. Sie lebt von Klarheit, Tiefe und Balance. Von Aromen, die in Erinnerung bleiben.“
Boris Messmer, General Manager im THE FLORENTIN: „Wir verstehen Kulinarik als Teil unserer Identität. the dune steht für Klarheit und Präzision. Zwei Eigenschaften, die das gesamte Haus prägen.“
Ein Restaurant in Bewegung
the dune versteht sich als Ort im Wandel. Die Gerichte folgen der Natur, den Zyklen, der Dynamik der Jahreszeiten. Die Handschrift: klassisches Handwerk, moderne Philosophie, tiefes Verständnis für Qualität. Präzise, intensiv, gleichzeitig leicht und elegant. Dabei steht die Integrität des Produktes immer im Mittelpunkt. Oft erscheinen einzelne Teilstücke in verschiedenen Gängen wieder, als bewusste Hommage an deren Vielschichtigkeit. Saucen bilden die Seele der Küche: klassisch fundiert, reduziert auf das Wesentliche, intensiv und klar. In einer immer schneller werdenden Welt entsteht mit the dune ein Gegenpol: ein Raum mit Persönlichkeit. Lea Rupp prägt dieses Erlebnis. Ihre Gastgeberkultur verleiht jedem Abend Präsenz, Ruhe und Struktur. Sie schafft Momente, die bleiben.
Zwei Konzepte, ein Anspruch
the dune vereint zwei kulinarische Ansätze, klar voneinander getrennt und präzise definiert, jedoch räumlich vereint:
- the dune Menu: Ein Menü, geprägt von der Handschrift von Niclas Nussbaumer. Persönlich, präzise, charakterstark. Eine geschmackliche Reise, elegant und kreativ.
- the dune Selection: Der Social Dining Bereich im the dune. Ein Konzept, das zum Teilen einlädt – für gesellige Abende und besondere Weinmomente. Intensiv und zugänglich.
Vision und Genuss im THE FLORENTIN
In einer Welt, die sich immer schneller dreht, suchen Menschen mehr als nur ein Restaurant. Sie suchen Orte mit Seele, Energie und Persönlichkeit – Orte, die ihre Gäste in ihren Bann ziehen. the dune ist ein Ort der Begegnung. Ein Raum für Genuss, Authentizität und bleibende Momente.
Das gastronomische Konzept des Hauses folgt einer klaren, modernen Handschrift und erweitert das Urban Retreat um drei weitere Elemente. The Garden bringt mediterrane Leichtigkeit und regionale Ansätze zusammen – eine zeitgenössische Interpretation des klassischen Hotelrestaurants. Morgens ruhig und fokussiert mit Frühstück, mittags Business Lunch unter der Woche oder lange Mittagessen am Wochenende, abends ein offener Raum zum Teilen und Verweilen.
Die The Florentin Bar bildet das kosmopolitische Zentrum des Hauses: klassische Drinks, fließende Bewegungen hinter der Bar. Tagsüber klar und reduziert mit ausgewählten Klassikern, abends ein Treffpunkt mit feinem Fingerfood und Grossstadt-Atmosphäre. Die Cigar Lounge ist ein Ort für bewusste Momente und besondere Drinks, welcher durch sein einzigartiges Interieur zur Gedankenreise einlädt.
Zusammen formen the dune, The Garden, The Florentin Bar und The Cigar Lounge ein kulinarisches Gefüge, das urban, international und souverän wirkt und THE FLORENTIN als neue Adresse für anspruchsvolle Gastronomie in Frankfurt etabliert.
Quelle: Wilde und Partner / Althoff Collection
Bildquelle: Daniel Schäfer
