Wer gewinnt den grössten Kochwettbewerb der Schweiz und holt den Titel „Landfrau des Jahres 2025“?
Die Entscheidung fällt am Freitag, 19. Dezember 2025, um 20.05 Uhr auf SRF 1. Nicole Berchtold moderiert das Finale von „SRF bi de Lüt – Landfrauenküche“.
Wie süss darf es sprudeln? Wenn die Festtage näher rücken, stellt sich auch immer wieder die Frage nach dem richtigen Schaumwein.
Doch die Wahl zwischen Champagner, Prosecco und Sekt ist nicht immer leicht und die verwirrenden Bezeichnungen der jeweiligen Zuckergehalte machen es nicht einfacher. Wir bringen Licht in den Schaumwein-Dschungel und sorgen dafür, dass allfällige Fettnäpfchen bei der Weinauswahl umschifft werden können.
Ein originelles Weihnachtsdiner lebt nicht vom Bruch mit der Tradition, sondern von ihrer klugen Weiterentwicklung. Gerade im Spannungsfeld zwischen Vertrautem und Neuem entfaltet das Festessen seine stärkste Wirkung.
Die Weihnachtszeit stellt hohe kulinarische Erwartungen. Klassiker sind emotional aufgeladen, Rituale fest verankert. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach Eigenständigkeit, Leichtigkeit und zeitgemässer Interpretation. Ein originelles Weihnachtsdiner entsteht dort, wo handwerkliche Präzision, saisonale Winterkost und überraschende Akzente eine neue Einheit bilden.
Alt-schweizerische Weihnachtsgerichte entstanden aus Notwendigkeit, Jahresrhythmus und regionaler Eigenständigkeit. Sie erzählen von einer Küche, die mit wenigen Zutaten Tiefe, Wärme und festliche Bedeutung erzeugte.
Die historische Schweizer Weihnachtsküche war keine Inszenierung des Überflusses, sondern ein bewusster Höhepunkt im kargen Winteralltag. Vorratshaltung, bäuerliche Selbstversorgung und religiös geprägte Festtage bestimmten, was auf den Tisch kam. Viele dieser Gerichte wirken bis heute nach, oft verändert, aber in ihrer Grundidee unverkennbar.
Premiere geglückt: Der digitale B2B-Marktplatz Mercanto war erstmals an der Branchenmesse IGEHO vertreten und präsentierte sich mit erweitertem Sprachangebot und neuen Inventurfunktionen.
Das Fazit: grosses Interesse, wertvolle Gespräche und ein klares Signal für die digitale Zukunft der Branche.
Kuhn Rikon feiert das Schweizer Fondue-Ritual mit neuen Designs und hochwertigen Materialien – von handgefertigter Keramik bis zu massivem Gusseisen, für stilvolle Genussmomente im Winter.
Was wäre ein Winterabend ohne ein Käse- oder Fleischfondue? Das gemeinsame Rühren und Geniessen ist Schweizer Kultur und ein Ritual voller Wärme und Geselligkeit, passend zu den Trends von Cocooning und Hygge. Die Traditionsmarke Kuhn Rikon vereint mit ihren Fondue-Neuheiten höchste Qualität und Swissness und bringt Stil und Design auf den Tisch. Ideal auch als festliche Geschenkideen – für alle Fans dieses typisch Schweizerischen Soulfood.
Wenn sich ein Stadtteil verändert, ist es oft ein Lokal, das bleibt – als Treffpunkt, Erinnerungsort und kulinarisches Zuhause. Genau so ein Ort ist das Restaurant Bürgli in Zürich Seebach. Seit über einem Jahrhundert prägt es das Quartier mit seinem heimeligen Charme und einer Atmosphäre, in der man sich schnell wie ein Stammgast fühlt. Ob für ein Feierabendbier, eine gepflegte Jassrunde oder ein genussvolles Abendessen: Das Bürgli bietet weit mehr als nur eine Mahlzeit – es ist ein Stück gelebte Quartierkultur.
Das Traditionslokal wurde 1895 eröffnet und hat über die Jahrzehnte viele Gesichter gesehen – seit März 2024 trägt Micha Battilana als Gastgeber diese Geschichte weiter. Mit frischen Zutaten vom Markt, einer erstklassigen gutbürgerlichen Küche und viel Herzblut führt er das Bürgli in die nächste Generation. Ob Fleischliebhaber, Vegetarier oder Veganer: Die wechselnden Mittagsmenüs und die vielseitige Abendkarte halten für jeden Geschmack das Passende bereit. Wer lieber zu Hause isst, kann viele Gerichte auch ganz bequem mitnehmen. Und wer vor Ort feiert, findet im Bürgli den passenden Rahmen für Taufen, Firmenanlässe oder Geburtstage – unkompliziert, charmant und mit viel Gespür für den Moment.
Historische Weihnachtsmahlzeiten waren weit mehr als kulinarischer Genuss. Sie spiegelten soziale Ordnung, wirtschaftliche Realität und kulturelle Symbolik einer Epoche.
Das Weihnachtsessen war über Jahrhunderte ein seltener Moment des Überflusses in ansonsten kargen Zeiten. Was auf den Tisch kam, sagte viel über Stand, Region und Zeit aus. Historische Quellen zeigen, dass Weihnachtsmahlzeiten weniger von persönlichem Geschmack als von Verfügbarkeit, religiösem Kalender und gesellschaftlicher Hierarchie geprägt waren.
Die Westschweizer Brauerei Bière du Boxer feiert die Grundsteinlegung für den Ausbau ihrer Produktionsanlagen in Yverdon-les-Bains – ein Meilenstein für Wachstum und regionale Braukultur.
Bière du Boxer investiert in den Bau neuer Tanks und eines modernen Filtersystems, um die Produktionskapazitäten deutlich zu erweitern. Nach Jahren des kontinuierlichen Wachstums stärkt die Brauerei damit ihre Infrastruktur und bekräftigt ihr Engagement für Qualität, Innovation und kulturelle Vielfalt in der Region.
Der Winter fordert die Küche heraus, reduziert Auswahl und verlangt nach handwerklicher Präzision. Gerade in dieser Beschränkung entfaltet saisonale Winterkost ihre besondere kulinarische Tiefe.
Wenn Felder ruhen und frische Ernte knapp wird, zeigt sich die wahre Qualität gastronomischer Konzepte. Winterliche Saisonalität steht nicht für Verzicht, sondern für Konzentration, Substanz und geschmackliche Klarheit. In der Schweiz gewinnt diese Haltung in der gehobenen Küche zunehmend an Bedeutung.
Beim siebten und letzten Landfrauenessen vor dem Finale lädt Corina Kohler zum grossen Dinner ein. Auf ihrem Tisch darf eine Farbe nicht fehlen – Pink, ihre Lieblingsfarbe. Auch beim Make-up setzt die Landfrau auf kräftige Töne, als Teil ihres täglichen Rituals und Ausdruck ihrer Persönlichkeit.
Die neue Folge der SRF-Sendung „Landfrauenküche“ zeigt eine Gastgeberin, die Leidenschaft, Kraft und Familienzusammenhalt verbindet.
Wer Lust auf echte italienische Küche hat, muss nicht in den Süden reisen – ein Besuch im Restaurant Pizzeria Grazie genügt. In Wettswil am Albis gelegen, bringt dieses charmante Lokal seit 2017 ein Stück Dolce Vita in den Alltag seiner Gäste. Ob knusprige Holzofenpizza, hausgemachte Pasta oder fein gewürzte Fleischspezialitäten – hier wird jede Mahlzeit zur genussvollen Auszeit. Besonders beliebt: das gemütliche Ambiente, das einlädt, den Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen.
Die Küche im Grazie bleibt bis 22 Uhr warm. Perfekt für spontane Abende oder einen genussvollen Feierabend. Wer lieber zu Hause tafelt, nutzt den praktischen Take-Away-Service oder lässt sich die Gerichte direkt ins Büro oder Wohnzimmer liefern. Und weil Gastfreundschaft im Grazie grossgeschrieben wird, freuen sich Familie Sejdija und ihr Team über jeden Anruf, sei es zur Reservation oder für eine Bestellung zum Mitnehmen.
Dass die Emilia-Romagna wie keine andere Region in Italien für reichhaltige, vielseitige und traditionsreiche Kulinarik steht, ist gemeinhin bekannt. Kein Wunder also, dass die Region auch zur festlichen Jahreszeit rund um Weihnachten abwechslungsreiche, schmackhafte Gerichte mit regionalen Produkten zu bieten hat.
Ob Primi Piatti mit „Tortellini in brodo“ oder „Passatelli“, Secondi Piatti mit „Cotechino Modena IGP“ oder „Bollito misto“, und auch Desserts wie „süsse Tortelli“ oder „Ciambella romagnola“: diese Menü-Inspirationen sind eine Reise durch die traditionellen Weihnachtsgerichte der Emilia-Romagna – und bieten dabei etwas für jeden Geschmack.
Ein festliches Menü muss nicht aus Dutzenden Komponenten bestehen – mit nur fünf sorgfältig gewählten Zutaten entstehen im Weihnachtskontext Gerichte, die elegant, geschmackvoll und erinnerungswürdig sind.
Ein minimalistisches Gourmet‑Menü mit fünf Zutaten verlangt Bewusstsein, Auswahl und kreative Reduktion. Der Fokus liegt nicht auf Komplexität, sondern auf Qualität, Textur und dem Zusammenspiel intensiver Aromen. Gerade zur Weihnachtszeit, wenn Vielfalt und Überfluss oft dominieren, kann ein puristischer Ansatz Erleichterung und neue Genussdimensionen schaffen.
Weihnachtliche Desserts müssen nicht immer Zucker und Zimt sein – kreative Aromenkombinationen mit Lavendel, Tonkabohne oder Winterzitronen eröffnen genussvolle Perspektiven.
Traditionelle Weihnachtsdesserts wie Guetzli, Bratäpfel oder Lebkuchen haben ihre Daseinsberechtigung, doch die Gourmetszene erweitert den Horizont. Zeitgemässe Festtagsdesserts verbinden klassische Festtagsstimmung mit überraschenden Aromen und Texturen. Lavendel bringt florale Noten, Tonkabohne verleiht subtile Vanillenoten, und winterliche Zitrusnoten sorgen für Frische – und das ohne die klassischen Zuckerbomben.
Betty Bossi und DAS ZELT lancieren ein neuartiges Koch- und Dinner-Spektakel, das Kulinarik, Entertainment und Bühnenshow verbindet.
Morgen Freitag, 5. Dezember, gibt es 10 Prozent Rabatt auf die ersten beiden Shows in Winterthur.
Grund zum Anstossen im Boutique Hotel & Restaurant Glacier: Das Restaurant Glacier wurde beim Swiss Wine List Award 2025 des Weinmagazins VINUM mit Gold ausgezeichnet.
Es erreichte den 1. Platz in der Kategorie „Fine Dining & Gehobene Küche“ und gehört damit offiziell zu den besten Weinkarten der Schweiz.
Mit the dune entsteht im THE FLORENTIN ein Restaurant der Gegensätze – modern, präzise und berührend, geprägt von Lea Rupp und Niclas Nussbaumer.
Mit der Eröffnung des THE FLORENTIN by Althoff Collection in der ehemaligen Villa Kennedy entsteht in Frankfurt ein neuer kulinarischer Mittelpunkt: the dune. Verantwortet von zwei Persönlichkeiten, die das Erlebnis prägen: Gastgeberin Lea Rupp und Küchenchef Niclas Nussbaumer.