Im Verlaufe der vergangenen Wochen wurden im Kanton Luzern 72 Alkoholtestkäufe durchgeführt.
Bei 22 Kontrollen wurden alkoholische Getränke an Jugendliche verkauft.
Die Rivella AG baut ihre Position im Schweizer Getränkemarkt weiter aus. Mit der Übernahme der Zürcher Getränkeunternehmung fluidfocus AG und deren Marke Focus Water steigt Rivella ins wachsende Geschäft der Vitaminwasser ein.
Die Schweizer Getränkeherstellerin Rivella beschreitet neue Wege und beweist ihre Verbundenheit zum Schweizer Getränkemarkt. Rivella ergänzt ihr Produkteportfolio mit der Kategorie der Vitaminwasser und übernimmt rückwirkend auf Januar 2019 das gesamte Aktienpaket der fluidfocus AG.
Mit seiner Produkt- und Informationsplattform bietet der Großhandels- und Serviceprofi aus Mitteldeutschland weit mehr als nur einen Onlineshop.
Die Pro DP Verpackungen ist ein weltweit tätiges Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen am Markt der lebensmittelnahen Serviceverpackungen und Einweglösungen.
Im genannten Produkt ist aufgrund eines Abpackfehlers Lachs enthalten. Kundinnen und Kunden mit einer Fisch-Allergie werden gebeten, dieses Produkt nicht zu konsumieren.
Ein Gesundheitsrisiko kann für Personen mit einer Fisch-Allergie nicht ausgeschlossen werden.
Im Lebensmittelrecht werden Verordnungen angepasst und mit den in der EU geltenden Bestimmungen harmonisiert. Unter anderem werden die Kennzeichnung „GVO-frei“ und die Höchstgrenzen für Vitaminzusätze neu definiert.
Die Anpassungen der Verordnungen werden vom Eidgenössischen Departement des Innern bis 26. August 2019 in die Vernehmlassung geschickt.
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV wurde via europäisches Schnellwarnsystem RASFF darüber informiert, dass der französische Hersteller Fromagerie Alpine die Rohmilchweichkäse der Sorten St. Marcellin und St. Félicien aufgrund einer Kontamination mit E.coli O 26 zurückruft.
Die beiden betroffenen Käsesorten St. Marcellin und St. Félicien wurden auch in der Schweiz in diversen Verkaufsstellen verkauft. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das BLV empfiehlt, den betroffenen Käse nicht zu konsumieren.
VIER PFOTEN fordert mehr Tierschutz in Schweizer Schul-Mensas. Mit der neuen Kampagne „whatthelunch“ werden Schülerinnen und Schüler an Schweizer Gymnasien dazu aufgerufen, sich für mehr Tierwohl in ihrer Mensa einzusetzen.
Derzeit herrscht in Schulmensen ein generelles Überangebot an Fleisch, während vegetarische oder vegane Alternativen rar sind. Mit der Aktion sollen Gymnasien ihre Vorbildfunktion gegenüber Schülerinnen und Schüler und ihre Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt wahrnehmen.
Fingerfood ist immer eine gute Idee. Catering heute, spricht für farbenfrohe Kreationen und Vielfalt am Buffet. Schinkenröllchen und der Klassiker "Käse mit aufgespießter Traube" ist noch amüsant in einer Doku über die 70er Jahre. Ansonsten hat Langeweile beim Catering 2019 nichts verloren. Kochen ist ein ungebrochener Trend und mittlerweile eine kreative Kunst für jedermann.
Mit einfachen Tricks gelingt jedes Buffet und wird zum Aha-Erlebnis bei den Gästen. Eine Prise Entdeckerfreude, zwei Gramm Rezeptrecherche, der Markt um die Ecke und das Schlemmerregal im Supermarkt so wird der perfekte Cocktail für die Gäste gemixt.
Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) hat in den letzten Wochen mehrere Personen angehalten, die grössere Mengen an unverzollten Lebensmitteln in die Schweiz einführen wollten.
Von A wie Artischocken bis W wie Wein war alles dabei. Betroffen waren die Kantone Schaffhausen, Thurgau, St. Gallen und Basel-Stadt.
In Käse des französischen Herstellers Société Fromagère de la Brie wurden Listerien nachgewiesen. Der Weichkäse Brillat Savarin dieses Herstellers wurde von Claude Luisier Affinage importiert und bei Manor AG und Luisier verkauft. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV empfiehlt, dieses Produkt nicht zu konsumieren. Manor AG hat umgehend die Rücknahme der betroffenen Produkte aus den Verkaufsregalen veranlasst und einen Rückruf vorgenommen.
Aufgrund einer Kontrolle wurde festgestellt, dass sich im „Anna's Best“ Pastasalat Caprese weisse Plastikstücke befinden können.
Kundinnen und Kunden werden gebeten, den Pastasalat nicht mehr zu verzehren.
Vor den Osterfeiertagen macht die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN auf das Leben von Legehennen aufmerksam.
VIER PFOTEN weist auf die Probleme bei der Produktion von (Oster)eiern hin und zeigt auf, wie man Ostern möglichst tierfreundlich gestalten kann.
Am Donnerstagmorgen (11.4.2019) ist es für die Stadtpolizei Chur zu einem ungewöhnlichen Einsatz gekommen.
Eine Verkäuferin eines Lebensmitteldiscounters entdeckte eine vermeintlich hochgiftige Bananenspinne und informierte sofort die Polizei.
Der WWF hat die wichtigsten Schweizer Gross- und Detailhändler einem neuerlichen Umweltrating unterzogen. Coop hat sich gegenüber der letzten Bewertung 2015 in praktisch allen Themenfeldern weiter gesteigert. Die Nachhaltigkeitsleistungen von Coop werden als „richtungsweisend“ und in verschiedenen Bereichen als „visionär“ bezeichnet.
Diese Auszeichnung bestärkt Coop darin, ihr Engagement für Mensch, Tier und Natur konsequent weiterzuführen.
Bis zu 22 Mio. User und 4,1 Mio. registrierte Mitglieder nutzen jeden Monat Chefkoch und lassen sich tagtäglich von Europas grösster Kochcommunity inspirieren und unterstützen.
Dabei ist der Gebrauch in der Küche trotz starker mobiler Nutzung zu einem hohen Anteil immer noch analog: rund 29 Mio. Rezepte werden jährlich ausgedruckt. Das soll sich ändern.
Im Produkt können sich kleine Metallstücke befinden. Ein Gesundheitsrisiko kann nicht ausgeschlossen werden.
Kundinnen und Kunden werden gebeten, dieses Produkt nicht mehr zu konsumieren.
Das Ende der Eistee-Partnerschaft mit Coca-Cola macht Nestlé zu schaffen. Der Konzern hat im ersten Jahr nach der Auflösung des Joint Venture mit dem Getränkegiganten Marktanteile verloren, während Coca-Cola zulegte.
Das zeigen Zahlen des Marktforschungsunternehmen Euromonitor, die der „Handelszeitung“ vorliegen.
Der Grosshändler Aligro hat nach internen Kontrollen festgestellt, dass das Produkt Bärlauch, Klasse 1, mit Pflanzenteilen von Arum maculatum (Aronstab) verunreinigt ist.
Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Aligro hat das betroffene Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet