Vom 12. bis zum 21. September findet das Metropol Taste Festival statt. Das Thema: Die faszinierende Welt der Pilze.
Vier exklusive Dinner-Experiences, einmal Sonntagsbrunch — und dies an bester Adresse im Kreis 1. Die Besucher erwartet ein spannendes Menu in einmaliger Atmosphäre — wobei sich alles um Edelpilze aus Zürcher Zucht dreht.
Das Portrait Firenze lädt seine Gäste zu einer exklusiven Trüffeljagd in die Hügel der Toskana ein – mit Gourmet-Erlebnis, Kochkurs und regionaler Weinkultur.
Im Herzen der sanft geschwungenen Hügellandschaft der Toskana, wo sich Weinberge, Olivenhaine und Wälder zu einem schillernden Mosaik vereinen, verbirgt sich einer der begehrtesten Schätze der Gastronomie: die Trüffel.
Tobago ist nicht nur ein Geheimtipp für Naturliebhaber – auch kulinarisch zeigt sich die Karibikinsel überraschend besonders. Während viele Karibikinseln auf Fusionsküche, internationale Gourmettrends und Beachfront-Dining setzen, geht Tobago einen anderen Weg.
Auf der kleinen Schwesterinsel von Trinidad in der Karibik steht Kulinarik nicht für Inszenierung, sondern für Identität. Hier sind es die Menschen, nicht die Menüs, die den Geschmack der Insel prägen – mit Leidenschaft, Handwerk und einer tiefen Verbindung zu ihren Wurzeln. Wer Tobago kulinarisch entdeckt, erlebt nicht nur gutes, frisches und lokales Essen, sondern gelebte Geschichte auf dem Teller. Vier Einheimische zeigen, wie viel Kultur und Individualität in den Kochtöpfen und Öfen der Insel steckt.
Nach umfassender Modernisierung öffnet das „Ur-tibits“ in Zürich-Seefeld wieder – mit neuem Design und altbewährtem Buffet.
Nach mehreren Wochen Umbau öffnet das erste von mittlerweile 13 tibits wieder seine Türen.
Das Wallis ist bekannt für seine einzigartige Küche, geprägt von alpinen Zutaten und Einflüssen der Weinregion. Lokale Rezepte wie Cholera, Raclette und Aprikosendesserts sind feste Bestandteile dieser kulinarischen Kultur.
Die Küche des Wallis vereint Bergtradition mit mediterranen Akzenten. Authentische Rezepte zeigen, wie eng Landwirtschaft, Klima und Kultur mit der Esskultur verbunden sind. Wer Walliser Spezialitäten zubereitet, erlebt Heimatgefühl und Ursprünglichkeit am eigenen Tisch.
Regionale Spezialitäten prägen nicht nur die Esskultur, sondern auch die Identität ganzer Landschaften. Traditionelle Rezepte bewahren Geschichten und schaffen Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Ob Käsegerichte aus den Alpen, Fischspezialitäten vom Bodensee oder Süssspeisen aus ländlichen Regionen – lokale Küche ist mehr als Nahrungsaufnahme. Sie ist Ausdruck von Kultur, Landschaft und Handwerk. Mit authentischen Rezepten lässt sich diese Vielfalt im Alltag erleben.
Essbare Blüten und Wildkräuter erobern die Gourmetküche. Was einst als dekoratives Detail galt, ist heute fester Bestandteil innovativer Menüs.
Die Rückkehr zu ursprünglichen Zutaten verbindet Nachhaltigkeit mit Sinnlichkeit. Spitzenköche setzen zunehmend auf florale und wilde Aromen, die Gerichte verfeinern und visuell bereichern.
Edle Delikatessen stehen heute für mehr als puren Genuss. Transparenz, Herkunft und Verantwortung bestimmen das Prestige.
Luxusprodukte wie Kaviar, Trüffel und Safran sind längst nicht mehr reine Sinnesfreuden. Moderne Produktionsweisen, ethische Standards und ökologische Rücksicht bestimmen zunehmend den Wert dieser Delikatessen.
Edle Desserts brauchen nicht zwingend raffinierten Zucker, um Genuss zu bieten. Handwerkliche Techniken und natürliche Süsse eröffnen neue kulinarische Perspektiven.
In der Spitzengastronomie wächst das Interesse an Desserts, die ohne zugesetzten Haushaltszucker auskommen. Dabei stehen nicht nur gesundheitliche Überlegungen im Vordergrund, sondern auch die Möglichkeit, Aromen purer und facettenreicher wirken zu lassen. Natürliche Süssquellen, Texturvariationen und präzise Technik bestimmen die neue Dessertgeneration.
Gault&Millau ehrt die Domaine Bonnet du Fou als Rookie des Jahres 2026.
Hinter dem aufstrebenden Weingut stehen die Winzer Manuel Schneiter und Roman Thürig.
Schweizer Bergkräuter gelten als kulinarische Juwelen mit unverwechselbarem Aroma. Ihre Vielfalt inspiriert Spitzenküchen ebenso wie die handwerkliche Lebensmittelproduktion.
In den Alpen gedeihen Kräuter unter besonderen Bedingungen: reine Luft, mineralreiche Böden und das Wechselspiel von Sonne und kühlen Nächten fördern ein intensives Aroma. Seit Jahrhunderten werden diese Pflanzen nicht nur als Heilkräuter, sondern auch als geschmackvolle Zutat in der Küche geschätzt. Heute erleben sie eine Renaissance in Gourmetrestaurants und Feinkostmanufakturen, wo sie als geschmackliche Signatur dienen. Die besondere Lage und das Zusammenspiel aus Klima, Boden und Höhenlage lassen Inhaltsstoffe entstehen, die für eine aussergewöhnliche Geschmacksfülle sorgen. Erfahrene Sammler und Anbauer wissen, dass nur eine schonende Ernte und sorgfältige Verarbeitung die Aromen in ihrer ganzen Tiefe bewahrt.
Zwischen Alpen und Rebbergen entstehen Gerichte voller Charakter. Bündner Küche und lokale Weine ergänzen sich zu einer kulinarischen Einheit.
Mit Capuns, Salsiz und Malanser Pinot Noir lässt sich Heimat schmecken. Food Pairings aus Graubünden beweisen: Regionalität kann raffiniert sein.
Fondue ist mehr als ein Wintergericht. Neue Kombinationen mit Früchten, Schokolade und Kräutern eröffnen kreative Möglichkeiten für Desserts.
Die Schweiz denkt Fondue neu: vom Frühlingsbrunch bis zum süssen Finale. Überraschende Aromen zeigen, was regionaler Käse kann.
Sie sind flüssig, raffiniert – und 2025 der neue Star auf dem Teller: Gourmet-Sossen erleben eine kreative Wiedergeburt. Sterneköche und Manufakturen setzen auf Fermentation, Regionalität und dramatische Texturen.
Wer meint, Sossen seien nur Nebensache, verpasst die wichtigste kulinarische Stilwende des kommenden Jahres. Ob im Fine Dining, in der Manufakturküche oder auf dem privaten Degustationstisch – Sossen werden 2025 zur kulinarischen Hauptsache. Sie transportieren Herkunft, Technik und Philosophie auf einem einzigen Löffel. Während klassische Fonds und Rahmbindungen zunehmend durch leichte, präzise und tiefgründige Alternativen ersetzt werden, erlebt das flüssige Aromaprofil eine Renaissance, die sowohl traditionsbewusste Gourmets als auch experimentierfreudige Küchenchefs begeistert. Der internationale Austausch unter Spitzenköchen – etwa im YouTube-Format „2025 Culinary Trends & Predictions“ mit Chef Andre Natera – unterstreicht: Die Zukunft der Gourmet-Sosse ist ebenso künstlerisch wie funktional.
Am Donnerstag, den 24. Juli, hat an der Löwenstrasse 29 das Seam eröffnet. Mit ihm kommt ein völlig neues kulinarisches Erlebnis nach Zürich: Es ist das erste Restaurant, das sich der japanischen Kappo-Tradition verschrieben hat.
Der aus Osaka stammende Chefkoch Yusuke Katayama serviert Gerichte, welche die traditionelle japanische Küche mit der Moderne verknüpfen.
Champagne Telmont erweitert sein Sortiment an Bio-Champagnern um die neue Cuvée „Réserve de la Terre – Rosé“.
Hergestellt ausschliesslich aus biologisch angebauten Trauben, verzichtet die neue Cuvée vollständig auf Herbizide, synthetische Pestizide, Fungizide und Düngemittel.
Die Schweizer Glace‑Landschaft erlebt eine kreative Blütezeit. Handwerkliche Manufakturen setzen auf natürliche Zutaten und regionale Identität. Regionalität und Qualität stehen im Zentrum – von klassischer Vanille bis zu exotischen Sorbets bieten Herstellende höchste Standards.
In der Schweiz entstehen handwerkliche Glacen, die weit über das übliche Industrieprodukt hinausgehen. Kleine Manufakturen und Traditionsbetriebe kombinieren lokale Rohstoffe mit kreativen Rezepturen – sei es Rahmeis mit mindestens 6 % Fett oder Sorbets mit über 20 % Fruchtanteil. Das Ergebnis sind vielfältige Genussmomente, passend zu jeder Jahreszeit.
Die Zucht von Weinbergschnecken verbindet Feinschmeckertradition mit ökologischer Verantwortung. Nachhaltigkeit und Tierwohl sind dabei zentrale Säulen.
In der Gourmetkultur gewinnen Weinbergschnecken nicht nur als Delikatesse, sondern auch als Symbol für verantwortungsvolle Herkunft zunehmend an Bedeutung. Eine zukunftsfähige Schneckenzucht berücksichtigt artgerechte Haltung, Schonung der Ressourcen und Transparenz von der Aufzucht bis zum Teller.