11 März 2019

Neue Vielfalt: Diese 50 Lebensmittel sind gut für Mensch und Umwelt

Drei Getreidesorten machen aktuell 60 Prozent unserer gesamten Ernährung aus. 75 Prozent der von uns konsumierten Kalorien stammen aus nur zwölf pflanzlichen und fünf tierischen Lebensmitteln - dabei gibt es weltweit mehr als 20.000 essbare Pflanzenarten. Diese Ernährungsweise fördert Monokulturen und schadet der Umwelt. Was wir brauchen, ist eine neue Vielfalt: Knorr, eine der grössten Lebensmittelmarken der Welt, hat daher gemeinsam mit der führenden Naturschutzorganisation WWF die "Future 50 Foods" in Paris vorgestellt.

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Zunahmen von Misteln gefährdet Streuobstbestände

Während die Mistel in früheren Zeiten eine verehrte und wertvolle Pflanze war, stellt sie heute in einigen Regionen der Schweiz und Deutschlands eine Gefahr für Streuobstbestände dar. Auch in Liechtenstein ist in den letzten Jahren und Jahrzehnten eine Zunahme dieses Halbschmarotzers feststellbar. Ursachen für diese Ausbreitung sind nach derzeitigem Wissensstand unter anderem die unregelmässige Pflege von Streuobstbeständen, die Klimaerwärmung sowie die irrige Annahme, die Laubholz-Mistel stehe unter besonderem Schutz. Befallen werden im Obstbau Apfelbäume und Ebereschen, nicht aber Birnen, Kirschen oder Pflaumen und Zwetschgen.

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