belmedia Redaktion

„Koch des Jahres 2017“ - präsentiert von BMW Group Switzerland und GaultMillau

Rico Zandonella vom Restaurant „Rico’s“ in Küsnacht ist „Koch des Jahres 2017“. Die begehrte Auszeichnung erhält der Meisterkoch gemeinsam von BMW Group Switzerland und dem bekannten Restaurantführer GaultMillau verliehen. Der gebürtige Tessiner verfügt bereits über 18 GaultMillau-Punkte und zwei Michelin-Sterne. „Mit dieser von der BMW Group Switzerland und GaultMillau gemeinsam verliehenen Auszeichnung würdigen wir Fähigkeiten und Eigenschaften, die für beide Partner von grosser Bedeutung sind. Wenn Kreativität, Liebe zum Detail und das Bewusstsein für höchste Qualität zusammenkommen, entstehen besondere Erlebnisse, die immer wieder aufs Neue faszinieren“, erklärte Kurt Egloff, President und CEO der BMW Group Switzerland.

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YOU im Grand Kameha Zürich - zusätzlicher GaultMillau-Punkt

Das Restaurant YOU im Hotel Kameha Grand Zürich gehört zu den besten Adressen der Stadt, wenn es um Gourmet-Küche geht. Bereits der Start des Restaurants im Jahre 2015 begann vielversprechend. Kurz nach der Eröffnung erhielt das Team um Chefkoch Norman Fischer und Restaurant Manager Tom Bittersohl 15 Punkte vom bekannten Restaurant-Führer GaultMillau und einen Michelin-Stern.

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Gastro-Gründerpreis 2016: Kreativität hoch sechs

Anerkennung für Kreativität auf hohem Niveau: Auf der Berlin Food Night wurde am 4. Oktober der Gastro-Gründerpreis 2016 an sechs Gastronomiegründer verliehen. In den letzten Wochen hatte die renommierte, 14-köpfige Jury die Qual der Wahl unter 500 Kandidaten. Die Bewerbungen gingen aus Deutschland und der Schweiz ein. Zu den Jury-Mitgliedern gehörten auch Cynthia Barcomi und Christian Rach & Co. Sie zeigten sich vor allem von denjenigen Gastro-Konzepten beeindruckt, die eine gelungene Mischung aus unternehmerischem Denken, Kreativität und Nachhaltigkeit bewiesen. Ein Blick auf die diesjährigen Gewinnerkonzepte zeigt, dass die Qualität der Zutaten und die Lust an der Kreativität bei allen sechs eine entscheidende Rolle spielen. So verführen die Gewinner mit Craft-Beer-Cocktails, Fusion-Hummus-Kreationen, Kraftbrühe-to-go oder aussergewöhnlichen "Salapes" gekonnt zu neuen Kulinarik-Abenteuern.

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Spitzen-Gastronomie im Wellnesshotel Golf Panorama Lipperswil

14 Punkte und damit einen Punkt mehr als im Vorjahr erhielten Chefkoch Peter Vogel und sein Team vom Restaurant „LION D’OR“, welches dem Design- und Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil angehört, vom GaultMillaut Schweiz 2017. Das Hotel begeistert ausser Gourmets auch Naturfreunde, Golfer, Wellnessbesessene und Geschäftsreisende mit seiner herausragenden Kulinarik. Wer im Wellnesshotel Golf Panorama Lipperswil ankommt, den erwartet ein elegantes Designhotel inmitten des Grüns eines 18- und 9-Loch-Golfplatzes. Zu dieser Oase zwischen der voralpinen Hügelkette und dem Bodensee gehören der 2.000 m2 grosse Wellnessbereich, mit modernster Kommunikationstechnik ausgestattete Tagungsräume sowie das im ganzen Bodenseeraum bekannte Restaurant „LION D’OR“.

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tibits – bald auch in der Romandie

Seit dem Jahr 2000 steht tibits in der Deutschschweiz für Restaurants mit vegetarischer und veganer Küche. Hier gibt es bereits acht Lokale in insgesamt sechs Städten. Und das Unternehmen wächst dank der hohen Nachfrage weiter. Auch in der Romandie findet vegetarisches und veganes Essen immer mehr Fans. Deshalb haben sich die tibits Gründer jetzt für den Sprung in die Westschweiz entschieden. 2018 wird das ehemalige Bahnhofbuffet in Lausanne neu als tibits Restaurant eröffnen.

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The Roast Rebels – Kaffee zum Selbst-Rösten

Frischer Kaffee enthält mehr als 800 Aromen – fast doppelt so viel wie Wein. Die kommen allerdings nur dann voll zur Geltung, wenn der Kaffee frisch geröstet und gemahlen wird. Deshalb setzen immer mehr Kaffee-Liebhaber auf das Heimrösten. The Roast Rebels sorgt jetzt für noch mehr Kaffee-Vergnügen zu Hause. Ab sofort ist der erste Schweizer Online-Shop für alle geöffnet, die ihren Kaffee selbst rösten möchten. Denn sie wissen, dass die Art der Röstung wesentlichen Einfluss nicht nur auf den Geschmack sondern auch auf die Verträglichkeit des Kaffees hat.

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Lidl - Leckerer Käse aus aller Welt

Wer Käse mag, findet bei Lidl vom 10. bis 15. Oktober verschiedene Leckereien. In dieser Zeit kann man bei Lidl in der Schweiz verschiedene Spezialitäten aus unterschiedlichen europäischen Ländern erwerben. Auch in 21 weiteren Ländern gibt es in diesem Herbst Käse-Leckereien. Dort kann man dann auch Käse aus der Schweiz geniessen. Insgesamt 104 Tonnen Schweizer Käse kann man dann in den Regalen finden. Nicht nur die Schweiz kennt eine reiche Käsetradition, sondern auch viele andere Länder Europas. Doch als Käseliebhaber ist es nicht ganz einfach, die besonders feinen europäischen Käsespezialitäten zu entdecken und zu kaufen. Da kommt die Aktionswoche „Europas feine Käsewelt“ wie gerufen: Vom 10. bis 15. Oktober 2016 findet man in allen Schweizer Lidl-Filialen rund ein Dutzend köstliche
 Käsespezialitäten aus ganz Europa.

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SBV – der ökologische Fussabdruck

Fast die Hälfte der in der Schweiz gekauften Lebensmittel ist importiert. Damit fällt automatisch auch ein erheblicher Teil der ökologischen Effekte aus landwirtschaftlicher Produktion im Ausland an. Einer Studie des Bundesamtes für Umwelt zufolge liegt der Anteil hier sogar bei 60 Prozent. Darauf macht der Schweizer Bauernverband SBV aufmerksam und erklärt: „Die Umweltbelastung, die wir damit im Ausland verursachen, ist grösser als jene in der Schweiz. Nicht zuletzt aufgrund der strengen Gesetzgebung - insbesondere des Ökologischen Leistungsnachweises, den 98 Prozent der einheimischen Bauern erfüllen - dürfen wir davon ausgehen, dass bei uns sorgfältiger gewirtschaftet und dadurch die Umwelt verhältnismässig weniger belastet wird als im Ausland.

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Verbot von Knebelverträgen - Schweizer Hotellerie begrüsst Vorstoss

Der Branchenverband hotelleriesuisse zeigt sich erfreut über die „Schützenhilfe“ aus dem Bundeshaus. Der CVP-Politiker Pirmin Bischof verlangt mit seiner Motion ein Gesetz, das den Online-Buchungsplattformen Knebelverträge gegen Hoteliers untersagt. Ständerat Pirmin Bischof hat während der vergangenen Herbstsession eine Motion eingereicht. Darin wird der Bundesrat beauftragt, Gesetzesänderungen vorzulegen, um die sogenannten „engen Preisparitätsklauseln“ zwischen Buchungsplattformen und Hotelbetrieben zu verbieten. Der Vorstoss wird von weiteren 20 Ständeräten unterstützt.

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Emmi – Selbstverpflichtung auf Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit besitzt bei Emmi, der grössten Schweizer Milchverarbeiterin, bereits seit über 20 Jahren einen hohen Stellenwert. Dieses Engagement soll jetzt auch sichtbaren Ausdruck in Form einer freiwilligen Selbstverpflichtung finden. Das Unternehmen geht damit einen grossen Schritt weiter und verpflichtet sich bei vier relevanten Nachhaltigkeitsthemen zu konkreten Zielen. In jedem Themen-Bereich fand die Zieldefinition gemeinsam mit externen Gruppen statt, darunter auch dem WWF Schweiz. Er wird Emmi bei der Umsetzung und Weiterentwicklung auch künftig als kritischer und anspruchsvoller Partner begleiten.

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58 Punkte und ein Stern – Auszeichnung für das Grand Resort Bad Ragaz

Eine wahre Welle von Auszeichnungen erleben derzeit die Restaurants im Grand Resort Bad Ragaz. Sie bestätigen einmal mehr den exzellenten Ruf der Gastronomie in diesem aussergewöhnlichen Luxus-Resort. Seit wenigen Tagen leuchtet über dem Restaurant „IGNIV by Andreas Caminada“ ein Michelin Stern. Kaum später würdigte der renommierte Gastroführer GaultMillau das Restaurant mit 16 Punkten und feierte seinen Chef Silvio German als „Entdeckung des Jahres in der Deutschschweiz“. Neu ausgezeichnet ist das Golf Restaurant von Rober Hubmann mit 14 GaultMillau-Punkten. Unverändert bleiben dagegen die Restaurants Bel-Air und Namun von Executive Chef Renato Wüst mit 15 bzw. 13 Punkten.

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Weinjournalist Martin Kilchmann - Blauburgunder des Jahres

„Der Blauburgunder des Jahres“ ist nicht etwa die Prämierung für einen Wein. Es handelt sich vielmehr um die Auszeichnung für eine Persönlichkeit, die sich um die blaue Traube besonders verdient gemacht hat. In diesem Jahr wurde der Titel erstmals anlässlich des 15. Geburtstages des Schaffhauser Blauburgunderlandes verliehen und soll künftig jährlich vergeben werden. 2016 fiel die Wahl auf den Weinjournalisten und Autor Martin Kilchmann.

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„Sommelier des Jahres 2017“ - Adriana Novotná

Adriana Novotná, Gastgeberin des Gourmet Restaurants Kronenstübli im Grand Hotel Kronenhof in Pontresina, darf sich freuen. Sie überzeugte die Jury des GaultMillau mit ihrer charmanten Art und unbestrittenen Fachkompetenz und erhält daher die Auszeichnung „Sommelier des Jahres 2017“. Das Kronenstübli ist mit antikem Arventäfer im Stile typischer Engadiner Stuben ausgestattet und schafft so ein heimeliges Ambiente. Die Restaurantleiterin mit ihrem Enthusiasmus für die kulinarischen Köstlichkeiten und einer Auswahl feinster internationaler Weine tut nunmehr seit 13 Jahren ein Übriges dafür, dass sich die Gäste hier mehr als wohl fühlen.

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Die Schweiz hat drei neue 2-Sterne-Restaurants

Neue Sterne am Schweizer Gourmethimmel: Bisher waren bereits 16 Betriebe mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet worden. Am 5. Oktober gesellten sich drei weitere Häuser dazu. An diesem Tag gab der Guide Michelin 2017 die Auszeichnungen bekannt. Auch die Zahl der Schweizer 1-Sterne-Betriebe wächst um zwölf auf 95. In der obersten Liga hat sich nichts geändert: Nach wie vor tragen drei Schweizer Restaurants das Top-Prädikat von 3 Sternen. Die Zahl der 2-Sterne-Häuser in der Schweiz steigt auf 19 Adressen. Neu in die 2-Sterne-Liga aufgerückt ist Sven Wassmers „Silver“ in Vals (GR), das im vergangenen Jahr erstmals mit einem Michelin Stern ausgezeichnet wurde. Zweiter Senkrechtstarter der eidgenössischen Gastronomie ist das „Ecco Zürich“ von Stefan Heilemann, dem es gelang, sich auf Anhieb zwei Sterne zu erkochen.

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Das Mosten hat längst begonnen

Über 50 Prozent der kompletten Schweizer Mostobsternte wird in den Mostereien der RAMSEIER Suisse AG verarbeitet. In den Mostereien in Sursee (LU), Oberaach (TG) und Kiesen (BE) ist man schon eifrig dabei, das Mostobst zu veredeln. Die Mosterei-Betriebe der RAMSEIER Suisse AG in Sursee (LU), Oberaach (TG) und Kiesen (BE) nehmen seit vier Wochen Schweizer Mostobst an. Gemäss der neusten Erntevoraussage des Schweizer Obstverbands werden über 77.000 Tonnen Äpfel (+ 17 % ggü. 2015) und 8.700 Tonnen Birnen (+ 0 %) verarbeitet.

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Nespresso: Partnerschaft mit lokalen Kaffeebauern in Südsudan

Südsudanesische Kaffeebauern machen Fortschritte in ihrem Bestreben, die Kaffeebranche des Landes wiederzubeleben. Angesichts des laufenden Konflikts kein leichtes Unterfangen. Das Ergebnis ihrer Hingabe und harten Arbeit ist eine neue Kaffeesorte: Nespresso Limited Edition Grand Cru SULUJA ti South Sudan*. Die Sorte wird im Laufe des Oktobers in fünf Ländern neu eingeführt. Bisher war dieser Kaffee nur in Frankreich verfügbar. Als Nespresso erstmals SULUJA ti South Sudan letztes Jahr in Frankreich einführte, handelte es sich um den ersten Kaffee aus dem neuen Land Südsudan und das erste grössere Produkt, dass kein Öl-Export war. Seitdem sind mehr und mehr südsudanesische Bauern durchNespressos AAA Sustainable Quality Program in der Kaffeeproduktion tätig, wodurch ihre Produktion erhöht und ihre Lebensqualität verbessert wird.

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Michelin-Stern für Silvio Germann und „IGNIV by Andreas Caminada“

Zum ersten Mal zeichnet der Guide Michelin ein Fine-Dining-Sharing-Experience-Konzept aus: Silvio Germann, Küchenchef des „IGNIV by Andreas Caminada“ im Grand Resort Bad Ragaz, wird mit einem Stern gewürdigt. Andreas Caminada hat mit der Einführung seines zweiten Restaurant-Brands IGNIV bewusst die gewohnten Fine-Dining-Wege verlassen. Für den Mut, dieses Konzept umzusetzen, werden er und sein Küchenchef, Silvio Germann, nun belohnt. Erstmals in der Geschichte des Guide Michelin wird ein Fine-Dining-Sharing-Experience-Konzept ausgezeichnet.

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Wild-Genuss und Metzgeten im Zürcher Oberland

Die Herbstzeit weckt Lust auf Wildspezialitäten aus einheimischer Jagd und währschafte Metzgeten. Wild-Liebhaber finden im Zürcher Oberland die passenden Anlässe mit Genuss-Garantie.  In der „Giessi“ – der Stahlgiesserei Wolfensberger AG in Bauma – kocht der Männerkochclub „Chellelandchuchi“ am 22. Oktober zwischen Schmelzöfen, wo während der Woche flüssiger Stahl mit Temperaturen bis 1600 Grad Celsius ausgespuckt wird.

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