belmedia Redaktion

The Vegan Market - Zürichs veganer Weihnachtsmarkt

Zürich erlebt an diesem Wochenende eine Premiere der besonderen Art – einen Weihnachtsmarkt, der sich vom Erscheinungsbild und der Anmutung herkömmlicher Advents- und Christkindlmärkte deutlich unterscheidet: den ersten veganen Weihnachtsmarkt. The Vegan Market verbindet vom 2. bis 4. Dezember in einer einzigartigen Marktatmosphäre vegane Kleidung, Accessoires, Kosmetik, Street Food und vieles mehr mit einem abwechslungsreichen Unterhaltungs- und Informationsprogramm von veganen Tattoos bis zum Tahini-Kurs. Der vegane Weihnachtsmarkt soll keine Eintagsfliege bleiben, sondern zu einer regelmässigen Einrichtung auch über die Weihnachtszeit hinaus werden.

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Das Bio-Weiderind findet den Weg zu Lidl

Tierfreundliche Haltung und Bio-Produkte liegen voll im Trend. Lidl Schweiz erweitert sein Angebot um fünf Produkte von Schweizer Bio-Weiderindern unter der Eigenmarke „Bio Bonvalle“. Im nächsten Jahr sollen noch weitere Produkte dazukommen. Dieses Engagement von Lidl Schweiz wird von Bio Suisse begrüsst. Lidl Schweiz ist das Tierwohl sehr wichtig. Deshalb sind viele Frischfleischprodukte seit Markteintritt aus „besonders tierfreundlicher Stallhaltung“. Mit der Einführung der Eigenmarke „Bio Bonvalle“ kommt neu Rindfleisch von zertifizierten Schweizer Bio-Betrieben in die Regale. Diese zeichnen sich durch naturnahe Haltung, graslandbasierte Fütterung, Weidegang und regelmässigen Auslauf aus.

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Tefal präsentiert Weltneuheit ActiFry

Pünktlich zu Weihnachten präsentiert Tefal die Weltneuheit ActiFry. Damit revolutioniert Tefal den Haushaltsgerätemarkt, denn ActiFry Smart XL frittiert fettarm, schnell und intelligent. Als weltweit erste Fritteuse verfügt ActiFry über eine Bluetooth-Schnittstelle. Mit der dazugehörigen App „Meine ActiFry“ können Nutzer die Fritteuse mobil steuern und können auf eine Vielzahl an (gesunden) Rezepten zugreifen. Heute steht in der Küche der Wunsch nach technisch ausgefeilten und vernetzten Geräten weit oben auf der Liste. Wir möchten auf möglichst einfache Art gesunde und schmackhafte Gerichte herstellen – gleichzeitig jedoch nicht auf modernen Komfort verzichten.

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HANDL TYROL, Recheis und MCI – Kooperation zu Food-Trends

Gesunde pflanzliche Rohstoffe im Bereich der Ernährung stehen im Mittelpunkt einer beispielgebenden Kooperation, die die drei Food-Spezialisten HANDL TYROL, Recheis und MCI in Österreich eingegangen sind. Die Zusammenarbeit verbindet erfolgreiche Lebensmittelproduktion und neueste Erkenntnisse im Bereich der Agrar- und Lebensmitteltechnologie. Zu den aktuellen Food-Trends gehören bewusstere Ernährungsweisen, natürliche Rohstoffe, Regionalität und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen. Sie prägen die Produktentwicklung im Bereich der hochwertigen Lebensmittelproduktion.

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Zweiter Coffee Friday im Clubsaal des Kaufleuten mit Black&Blaze

Die Schweizer Kaffeeszene trifft sich am Freitag, 3. Februar 2017, zum zweiten Mal im Clubsaal des Kaufleuten. Bereits der erste Coffee Friday im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg. Die Zweitauflage verspricht jedoch noch spannender zu werden, denn die Finale der SCAE-Schweizermeisterschaften in den Disziplinen Barista und Latte-Art finden unter demselben Dach statt. Auch dieses Jahr werden die Besucher die Gelegenheit haben, Spitzenkaffees von den angesagtesten Schweizer Röstereien zu degustieren, mit den besten Baristas des Landes zu fachsimpeln, Live-Kaffeeröstungen beizuwohnen und alle erdenklichen Zubereitungsarten von Kaffee zu zelebrieren. Der Coffee Friday ist die einmalige Gelegenheit alles über Kaffee zu erfahren, was Sie schon immer wissen wollten. Die Vorrunden der SCAE Barista Schweizermeisterschaften starten bereits am Mittwoch und Donnerstag im Festsaal im Kaufleuten.

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App macht Essensvorschläge zur Stimmungslage

Dass die Stimmung den Appetit beeinflusst und das, was wir essen möchten, ist eine allgemeine Erfahrung. Doch nicht immer sind wir uns des genauen Zusammenhangs bewusst und handeln danach. Hier hilft jetzt eine neue App, die Forscher der University Oxford gemeinsam mit dem britischen Lieferservice Just Eat entwickelt haben. Sie ermittelt auf Basis des Gesichtsausdrucks die persönliche Stimmung und entwickelt darauf abgestimmt passende Essensvorschläge.

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BASEL GEHT AUS! 2017 – jetzt für Feinschmecker zu haben

Sie wollen in Basel ein gutes Restaurant nach Ihrem Geschmack besuchen und kennen sich nicht aus? Dann ist der neue Gastro-Führer BASEL GEHT AUS! 2017 etwas für Sie. Er enthält die 111 besten Restaurants der Stadt - neu getestet und auf 158 Seiten beschrieben und bewertet. Damit man bei der Suche nicht den Überblick verliert und schnell an die sympathischsten Adressen kommt, fahndeten in den letzten Wochen und Monaten die Tester von BASEL GEHT AUS! um Chefredaktor Wolfram Meister zwischen Gundeli und Kleinhüningen, zwischen Schönenbuch und Sulzburg nach neuen Beizen und Feinschmeckerlokalen.

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Tea-Time voll im Trend: Interio bring „Wild Straberry“ von Wedgwood auf den Markt

Draussen wird es grau und ungemütlich – da lockt drinnen die „Teatime“! Diese wird in England bereits seit dem 17. Jahrhundert zelebriert und erlebt gerade ein Revival. Interio hat sich von den Briten inspirieren lassen und bringt mit dem „Wild Straberry“-Service von Wedgewood einen echten Klassiker unter den Teeservicen zurück auf unsere Tische. „Wild Staberry“ gibt es ab sofort in allen Filialen des Einrichtungshändlers zu kaufen. Das mit Blättern, Blüten sowie Erdbeeren handbemalte und mit einem 22-karätigen Goldrand verzierte Geschirr wird bereits seit 1964 in der königlichen Porzellanmanufaktur produziert.

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„Gaggo Leche“ – die erste UNESCO Biosphären Milchschokolade

Es ist noch nicht lange her, dass die beiden Gründer Christoph Inauen und Eric Garnier mit einem innovativen Geschäftsmodell an den Start gegangen sind. Choba Choba ist die erste Schweizer Schokoladenmarke, an der die Kakao-Lieferanten - 36 Bauernfamilien aus Peru – direkt beteiligt sind. Mit „Gaggo Leche“ lanciert Choba Choba jetzt die erste Milchschokolade, die zwei Rohstoffe von zwei UNESCO Biosphären Reservaten verbindet. Bisher hatte das Schweizer Schokoladen Start-up lediglich dunkle Schokolade aus den Agroforst-Kakaobohnen aus dem Anbaugebiet Alto Huayabamba Tal im peruanischen Amazonas produziert. Ausschliesslich aus drei Ingredienzen: Trinitario-Kakao aus der peruanischen Biosphäre Gran Pajatén, Rohrohrzucker aus Paraguay und Kakaobutter aus der Dominikanischen Republik.

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Usain Bolt – neuer MUMM-CEO

Ursain Bolt, einer der bekanntesten und meistdekorierten Athleten der Welt, übernimmt eine neue Funktion bei Maison Mumm – er wird CEO = Chief Entertainment Officer, wie seine neue Stelle heisst. Nach Monaten der Spekulationen gab das sportliche Ausnahme-Talent eine besondere Erklärung ab, es werde mit der neuen Aufgabe eine der grössten Herausforderungen seiner Karriere annehmen. In einem Video „Usain Bolt, New Mumm CEO“ (Usain Bolt, neuer CEO von Mumm) beleuchtet er die Mumm-Flasche in dramatischer Weise. Bolt betritt die Szene und nimmt die Flasche. Dann tut er etwas Unerwartetes: Er säbelt sie mit einer seiner Goldmedaillen nieder.

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120 Schweizer Küchenchefs kochen mit Kindern

Kinder, die beim Kochen helfen, essen vielseitiger als andere und sie mögen lieber Gemüse – das belegen wissenschaftliche Studien. 120 Schweizer Küchenchefs, darunter 20 Spitzenköche aus bekannten Häusern, öffnen ihre Restaurant-Küche für interessierte Kinder, um diesen die Freude an einer ausgewogenen Ernährung zu vermitteln. Die Köche engagieren sich freiwillig – mit der von Nestlé lancierten Initiative Gemeinsam für gesündere Kinder. Unterstützt wird die Initiative von der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE, dem renommierten Kochwettbewerb Bocuse d'Or sowie dem Museum für Ernährung Alimentarium.

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GastroSuisse – Nein zur Ausstiegsinitiative, Versorgungsengpass abgewendet

Das Gastgewerbe könne aufatmen, so der Kommentar von GastroSuisse zur Ablehnung der Atomausstiegsinitiative durch die Schweizer am Sonntag. Mit einer Annahme der Initiative wäre nach Meinung des Verbandes eine überhastete AKW-Sofortabschaltung verbunden gewesen, die zu überhöhten Strompreisen geführt und die Versorgungssicherheit gefährdet hätte. GastroSuisse-Präsident Casimir Platzer erklärte: „Gerade für das energieintensive Gastgewerbe ist die Versorgungssicherheit von grosser Bedeutung. Diese hätte bei Annahme dieser Initiative auf dem Spiel gestanden.“ Um einen Versorgungsengpass abzuwenden, hätte viel Strom aus dem Ausland importiert werden müssen, was die Schweizer Unabhängigkeit gefährdet hätte.

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Sternekoch Marc Haeberlin kocht bei Blanco Professional in Oberderdingen

Der Systemanbieter für Grossküchen, medizinische Einrichtungen und die Industrie, Blanco Professional Oberderdingen freute sich über hohen Besuch: Für einen Filmdreh bereitete der Sternekoch exquisite Speisen auf der Frontcooking-Station Blanco Cook zu. Haeberlin ist Chef des französischen Nobelrestaurants Auberge de l’Ill und ein Superstar der Kochszene. Damit führt er die Familientradition weiter, denn auch sein Vater ist Sternekoch und die Haeberlins halten seit über 40 Jahren drei Sterne für ihre Küche. Sie sind weit über die Grenzen des Elsass hinaus bekannt und so pilgern jedes Jahr Tausende Feinschmecker – darunter Könige, Prinzen, Minister und Industriebosse – ins elsässische Dörfchen Illhaeusern, um bei den Haeberlins zu speisen.

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Pistor beliefert Gastrobetriebe von SV Schweiz exklusiv mit Economat-Sortiment

SV Schweiz und Pistor verstärken in Zukunft ihre Zusammenarbeit. Nach intensiven Konditionsverhandlungen und Sortimentsausschreibungen beliefert Pistor nun die Gastronomiebetriebe von SV Schweiz exklusiv mit dem Economat-Sortiment sowie mit beinahe allen Frischfleisch-Produkten. Im Jahr 2011 wurde die Zusammenarbeit von SV Schweiz und Pistor lanciert mit dem Ziel, Warenströme über die Logistikplattform von Pistor zu bündeln und die Wertschöpfungskette zu optimieren – mit Erfolg. Beide Unternehmen sind mit der Partnerschaft dermassen zufrieden, dass die Belieferungsvereinbarung nun für weitere sieben Jahre verlängert und mit weiteren Sortimenten ergänzt wird.

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Zürich: Start-up Choba Choba eröffnet „Chocolate Revolution House“

Es sind drei multinationale Konzerne, die 75 Prozent der globalen Schokoladenindustrie kontrollieren. Christoph Inauen sagt: „Die Konsequenz dieser Marktkonstellation ist, dass die Kakaokleinbauern den Börsen und Spekulationen ausgeliefert sind, im Schnitt nur rund zwei Dollar pro Tag verdienen und nichts zu sagen haben“. Aus diesem Grund hat der Berner zusammen mit Eric Garnier und 36 peruanischen Kakaobauern die erste Schweizer Schokoladenmarke gegründet, die auch den Kakaobauern gehört. „Unser Ziel ist es mit Choba Choba, den Schokoladenmarkt zu revolutionieren“, erklärt Inauen. Nun kommen drei der 36 Bauern erstmals in die Schweiz, um sich im „Chocolate Revolution House“ mit ihren Konsumenten über ihre Premium-Produkte und das innovative Geschäftsmodell auszutauschen.

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Neue Koch-Show auf RTL II mit „ferngesteuerten“ Promis

Im neuen Fernseh-Kochduell „Promis am Herd - Wer kocht besser?“ treten die beiden Spitzenköche Frank Oehler und Mike Süsser gegeneinander an. Doch nur aus der Ferne dürfen sie ihre prominenten Teams dirigieren. Diese müssen unter Zeitdruck ein ihnen zuvor nicht bekanntes Menü zaubern. Eine dreiköpfige Jury mit Karl Heinz Fürst von Sayn-Wittgenstein entscheidet zum Schluss, wer den Champagner erhält und wer spülen muss. Die Profiköche Frank Oehler und Mike Süsser haben ihr kulinarisches Können schon mehrfach unter Beweis gestellt. Doch was passiert, wenn sie nicht selbst am Herd stehen können und nur mit verbalen Anweisungen ein leckeres Menü zaubern sollen? In „Promis am Herd - Wer kocht besser?“ stellen sich jeweils zwei Profiköche und sechs Prominente dieser Herausforderung. In drei Einzelkämpfen und einer gemeinsamen Finalrunde ringen die Teams mit ihren Coaches um den Sieg.

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15 Gault&Millau-Punkte für Restaurant Bohlenstube

Die besten Restaurants Deutschlands wurden vom Gourmetführer „Gault&Millau“ ausgezeichnet. Die Bohlenstube im Travel Charme Gothisches Haus in Wernigerode zählt diesmal zu den Aufsteigern. In der Neuauflage des Guides erreichte das Team unter Leitung von Küchenchef Ronny Kallmeyer erstmals 15 Punkte. Dies ist ein Punkt mehr als noch im Vorjahr. Kallmeyer überzeugte die Kritiker mit seinen „hochwertigen Gerichten aus der Region, gespickt mit Überraschungen aus der Haute Cuisine.“ Inspiriert zeigten sich die Experten insbesondere vom „Hauptgang in zwei Gängen“ bei dem identische Grundprodukte völlig unterschiedlich interpretiert werden. Damit sei er reif für die „Klasse der Kochkünstler“, hiess es weiter. Gäste, die den engagierten „Aufsteiger“ in Aktion erleben wollen, buchen einen Tisch inmitten der Küche oder stellen sich bei einer der beliebten „Küchenpartys“ mit den Kochprofis an den Herd.

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