belmedia Redaktion

Studie: Gewöhnliche Speisesalze schlagen Spezialitätensalze

In einer Studie des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen haben gewöhnliche Speisesalze besser abgeschnitten als Spezialitätensalze. Während herkömmliche Salze mehr Jod enthalten, wurden in Spezialitätensalzen mehr unerwünschte Stoffe wie Aluminium nachgewiesen. Fleur de Sel, Himalaya-, Persien-, Bambus- und Hawaiisalz sind nur einige der heute im Handel erhältlichen Spezialitätensalze. 25 von ihnen hat das BLV analysiert und die Ergebnisse in einem Bericht publiziert. Den Anstoss zur Untersuchung gab, dass die fraglichen Salze einerseits oft als natürlicher als gewöhnliches Kochsalz bezeichnet werden. Anderseits sollen sie besonders gut für die Gesundheit sein und daher wichtig für die Ernährung.

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Affineur Walo von Mühlenen mit seinem Käse weiter auf Erfolgskurs

Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Zunächst wurde der Stärnächäs des Schweizer Affineurs Walo von Mühlenen an den International Cheese Awards im Juli 2016 zum besten Käse gewählt. Nun erhielt der Schweizer erneut 10 Auszeichnungen am World Cheese Award 2016. Mit beeindruckender Konstanz schafft Affineur Walo von Mühlenen seit Jahrzenten, sich immer wieder in den vordersten Rängen zu platzieren. Dieses Jahr erhielt Affineur Walo 4 goldene, 3 silberne und 3 bronzene Auszeichnungen.

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Lebensmittelsicherheit: Internationales Forschungsprojekt ist gestartet

Welche ist die beste Verpackung für Fleisch - fragt sich das Management Center Innsbruck (MCI). Um diese Frage bald beantworten zu können, leitet es das Forschungsvorhaben zu innovativen Verpackungstechnologien für Lebensmittel. Dabei geht es um die Wechselwirkung zwischen Verpackungsmaterialien und Verpackungsgut im wissenschaftlichen Fokus. Das Projektvolumen für das internationale Kooperationsprojekt von Wissenschaft und Wirtschaft hat einen Umfang von 1 Mio. Euro. Kürzlich fand der Startschuss zu einem Interreg-Projekt unter der Leitung des Management Center Innsbruck (MCI) statt. Ausgelegt auf drei Jahre, sollen in einem dreistufigen Projekt Implikationen für den Einsatz besonders geeigneter Materialien für die Verpackung von Fleisch entwickelt werden, um die Sicherheit für Konsumenten zu erhöhen.

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Neue Apartments und Ferienwohnungen in der Luzerner Altstadt

Möblierte Business Apartments und Ferienwohnungen stehen nun dort, wo sich Luzernerinnen und Luzerner am Sonntag zu Kaffee und Kuchen trafen. Das Hotel Schiff, so wie man es kannte, das einst das Bild der Luzerner Altstadt mitprägte und in dem an der Fasnacht der Bär steppte, ist nach einer Kernsanierung Geschichte. Dominic Hess, Mitgründer und COO der HITrental AG, spricht über die Herausforderungen beim Umbau des ehemaligen Hotel Schiffs und betont, wie schwierig sich die Kombination zwischen der Erhaltung des historischen Charmes dieses Altstadthauses und dem modernen HITrental Einrichtungsstil gestaltete.

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Bier-Deluxe startet Crowdfunding zur Propagierung von Craft Beers

Aus einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) aus dem Jahr 2015 geht hervor, dass Verbraucher beim Bier immer mehr Wert auf Qualität, Sortenvielfalt und Individualität legen. Ausserdem gingen die Ausgaben für Bier im Gegensatz zu Alkohol im Allgemeinen kontinuierlich zurück. Trank man 1986 noch 147 Liter Bier, waren es 2014 nur noch 107 Liter. Die Brauereien stehen vor einer grossen Herausforderung. Im Gegensatz dazu ist weltweit ein starker Anstieg sogenannter Mikrobrauereien zu beobachten. „In Europa ist ihre Anzahl laut einer Studie von 2.335 im Jahr 2009 auf 5.054 im Jahr 2014 gestiegen“, sagt der Gründer des Start-ups Bier-Deluxe, Erik Schnickers. „Lokale Marken mit einem individuellen Geschmack, also Craft Beers, kommen offensichtlich bei immer mehr Verbrauchern an“, so ein Fazit.

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Raclette-to-go am Zürcher Rindermarkt

Die Raclette Factoy AG ist neue Mieterin im Lokal am Rindermarkt 1 (vorher Starbucks) in Zürich. Über das Angebot muss man dem Firmennamen folgend nicht lange rätseln. Die Betreiber sind erfahrene Produzenten der Käsespezialität und verkaufen sie seit Langem bei Grossanlässen. Im Lokal am Rindermarkt gibt es Raclette in einem Dutzend Varianten. Es ist das schweizweit erste „Raclette-to-go“- Restaurant von Raclette Factory AG. Der Mietvertrag läuft seit 1. Oktober, nach einem knapp zweimonatigen Umbau der ehemaligen Starbucks-Filiale wird die Raclette Factory Anfang Dezember eröffnet.

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The Chedi Andermatt – kulinarische Highlights in der Wintersaison

Das Chedi Andermatt gilt als eine der exklusivsten Hotel-Adressen in der Schweiz. Hier verbindet sich alpiner Chic und Schweizer Tradition mit asiatischen Einflüssen in einer ganz einzigartigen Weise, was auch bei den gastronomischen Angeboten zu spüren ist. Zahlreiche kulinarische Highlights warten in der Wintersaison auf die Gäste im The Chedi Andermatt. Das Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel weiss seine Gäste auch in dieser Hinsicht zu verwöhnen – ob Fondue und Raclette im gemütlichen The Chalet direkt am hoteleigenen Eisfeld The Ice Rink oder „The Club House Experience“ mit romantischer Kutschenfahrt durch die verschneite Andermatter Bergwelt, Glühwein-Apéro und Überraschungsmenü in The Club House.

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Auf Protein-Basis - AMIDORI für vegetarische und vegane Ernährung

Im kommenden Jahr dürfen sich Freunde vegetarischer und veganer Ernährung auf eine erweiterte Auswahl freuen. Denn dann kommt das Angebot des Start-ups AMIDORI auf den Markt. Gründer Friedrich Büse will damit beweisen: Gesunde, vegetarische und nachhaltige Ernährung kann auch richtig gut schmecken. Seine proteinstarken Gerichte sollen in Deutschland, England, Skandinavien sowie den Benelux-Staaten in den Handel kommen. Aus rein vegetarischen Proteinen und Fasern ohne Zusatzstoffe und null Soja kreiert das junge Unternehmen in umweltschonenden Prozessen schmackhafte Gerichte. Die Snacks und Fleischalternativen sind wahre Energiebündel. Und das ist erst der Anfang. Viele weitere Produkte - herzhaft und süss - stehen in den Startlöchern.

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Leitungswasser als Restaurant-Getränk – GastroSuisse-Studie

Wenn der Gast im Restaurant Leitungswasser als Getränk bestellt, sorgt das gelegentlich für ein leichtes Stirnrunzeln beim Service. Dabei kommt das öfters vor, als mancher denkt. Erstmals hat der Branchenverband GastroSuisse in einer gross angelegten Studie den Leitungswasser-Konsum im Gastgewerbe näher erforschen lassen. Demnach steht Leitungswasser an sechster Stelle der meistgetrunkenen Getränke im Ausser-Haus-Konsum.

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Mitcher’s bereichert den Markt mit einem Celebration Sour Mash Whiskey

Eine Celebration Sour Mash Whiskey-Abfüllung der Michter’s Distillerie - das gab es das letzte Mal vor drei Jahren. Willie Pratt hat, kurz bevor er als Mitcher’s Brennmeister in den Ruhestand trat, damals die Celebration-Abfüllung verschnitten. Pratt ist heute Master Distiller Emeritus bei Mitcher’s und hat bei dem Zustandekommen der 2016er Abfüllung entscheidend mitgewirkt. Mr. Pratt selektierte, um diesen 2016 Celebration Whiskey zu schaffen, seine eigenen Lieblingsbestände an Kentucky Straight Bourbon und Kentucky Straight Rye aus dem Gesamtinventar von Michter’s und verschnitt diese anteilig. Die sechs für den 2016 Celebration Blend ausgewählten Fässer sind zwischen mehr als einem Jahrzehnt bis hin zu nahezu 33 Jahren alt. Die 2016-Ausgabe wird mit 116,8 Proof abgefüllt (58,4 % Alkoholgehalt).

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Emmi und ihre Ziegenmilchlieferanten wollen den Schweizer Markt entwickeln

Emmi ist mit der Marke Le Petit Chevrier seit dem Jahr 2011 im Schweizer Markt für Ziegenmilchproduktion aktiv. In diesem Zeitraum wurde die verarbeitete Menge Schweizer Ziegenmilch deutlich gesteigert – von anfangs 800.000 Kilogramm auf heute über zwei Millionen Kilogramm. Somit ist Emmi die grösste Verabeiterin von Ziegenmilch in der Schweiz. Insbesondere für frischen Ziegenkäse sieht das Zentralschweizer Unternehmen gute Wachstumschancen. Um den Markt weiter auszubauen haben Emmi und ihre Schweizer Ziegenmilchlieferanten an ihrem alljährlichen Lieferantentreffen eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Stärkung der Schweizer Ziegenmilchproduktion formuliert. Im Zentrum steht die angestrebte Mengensteigerung von jährlich zehn Prozent.

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Erster Fumado Tequila von Sierra Milenario

Sierra Milenario hat den ersten rauchigen Tequila mit 100% Agave Tequila lanciert: Den Sierra Milenario Tequila Fumado. Der Fumado erhält seinen einzigartigen Geschmack durch ein besonderes Räucherverfahren der Agaven mit mexikanischem Mesquite-Holz. Ausserdem wurde die vielfach prämierte und bei Barkeepern beliebte Milenario Linie vollständig überarbeitet und mit zwei Qualitäten mit bedeutungsvollem Charakter ergänzt: Sierra Milenario Tequila Añejo und Sierra Milenario Café.

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Alles, was Sie schon immer über Gin wissen wollten

Karsten Sgominsky und Thilo Brauer sind Experten, wenn es um Bars und die dort gebotenen Getränke geht. Das beweisen sie einmal mehr in ihrem neu aufgelegten Buch „Gin: Alles über Spirituosen mit Wacholder“. Es enthält alles Wissenswerte über Zutaten, Herstellung und Rezepturen – eine Einladung zur Entdeckungsreise in die Welt des Gins. Dessen Geschichte wird erzählt von seinen Ursprüngen als Genever bis hin zur Cocktail-Ära, in der er als Bestandteil der legendären Martinis seine grosse Blütezeit erlebte.

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Partner – Swiss Wine und das „Institute of Masters of Wine“

Schweizer Weine (Swiss Wine) und das „Institute of Masters of Wine” (IMW) werden Partner. Die „Masters of Wine“ (MW) sind ein international renommierter Titel, der in der Welt des Weins respektiert und anerkannt wird. Wer ihn besitzt, zeigt damit ausgeprägte Sachkunde und Kenntnisse im Bereich des Weines. Damit die MW ihr Diplom bestehen, müssen sie nachweisen, dass sie etwas von allen Aspekten des Weins verstehen. Das Examen ist bekannt für seine Rigorosität und seine hohen Anforderungen. Zurzeit existieren 354 Masters of Wine in 28 Ländern. Die MW setzen sich aus Winzern, Geschäftsleuten, Journalisten, Beratern und Lehrern zusammen.

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OGG-Award 2016 an Hofgemeinschaft „Radiesli“ aus Worb verliehen

Zum zweiten Mal hat die Oekonomische Gemeinnützige Gesellschaft Bern den OGG-Award für nachhaltige Ideen zur Gestaltung des Ernährungssystems verliehen. Der Jurypreis ist mit 10'000 Franken dotiert. Gewinner war die Worber Vertrags-Landwirtschaftsinitiative „Radiesli“ mit ihrem neusten Projekt „Huhn und Ei“. Das Start-up-Unternehmen „MUDA rejuice“, das aus Resten von Früchten leckere Säfte herstellt, gewann die Gunst des Publikums und 2000 Franken Im Alpinen Museum der Schweiz in Bern präsentierten 18 kluge Köpfe ihre Ideen und Projekte. Von einer Online-Plattformen für Essen bei Privatpersonen über ein Urban-Gardening-Projekt in einem Übergangszentrum in der Stadt Bern bis hin zur Nutzung von Drohnenlarven als proteinhaltiges Lebensmittel wurde eine breite Palette an Ideen in verschiedensten Projektstadien vorgestellt.

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Chnusperhäuschen für guten Zweck – gelungener HUG-Anlass

Vorweihnachtliche Gefühle kamen beim Lebkuchenhäuschen-Dekorieren auf, das vom Gebäckhersteller HUG am Samstag, 12. November, am Firmensitz in Malters veranstaltet wurde. Das traditionelle Chnusperhäuschen-Event, das in diesem Jahr schon zum 14. Mal stattfand, zog wieder zahlreiche Besucher an. Rund 15‘000 grosse und kleine Liebhaber von Gebäck und Naschwerk kamen zu dem Familien-Anlass, um 7‘300 süsse Kunstwerke zu zaubern und zugleich benachteiligte Familien zu unterstützen. Die HUG-Familie konnte insgesamt 37‘000 Franken für den von ihr gegründeten Pro Juventute-Ferienfonds sammeln.

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