Sechs Jahre nach der ersten Destillation präsentiert ORMA die „First Edition 3303“. Der erste Single Malt aus der höchstgelegenen Whisky-Destillerie der Welt entstand auf 3303 Metern über Meer auf dem Corvatsch und ist auf 2’020 Exemplare limitiert.
Gereift in Sauternes- und Bündner Completer-Fässern, wurde er am Samstag, 10. Oktober 2026, erstmals präsentiert.
Ein mittelalterliches Städtchen, ein Aussichtsberg und ein Dorf mit eigenwilliger Holzschnitzkunst: Gruyères, Moléson und Jaun zeigen drei unterschiedliche Seiten des Greyerzerlands. Zwischen Schlossmauern, Alpweiden und Wasserfall entsteht eine Reise, die Kultur, Landschaft und regionale Küche miteinander verbindet.
Das Greyerzerland liegt im Freiburger Voralpenraum. Seine bekanntesten Bilder sind schnell aufgezählt, doch für den Zusammenhang braucht es etwas Zeit: Käseherstellung und Landwirtschaft prägen die Landschaft ebenso wie historische Herrschaftssitze, Sprachgrenzen und Bergtourismus. Drei Tage bieten einen passenden Rahmen, um die Region mit wechselnden Schwerpunkten kennenzulernen.
Die Parsennbahn fast vor der Tür, kreative Küche im Haus und zwei Angebote für aktive Skitage und entspannten Wintergenuss: Das Turmhotel Victoria Davos macht es leicht, den Winter nach den eigenen Vorstellungen zu geniessen.
Raus in den Schnee, rauf auf die Piste: Wer möglichst viel aus einem Skiurlaub herausholen möchte, profitiert von der Lage des Turmhotels Victoria in Davos Dorf. Die Parsennbahn ist nur wenige Schritte entfernt. Die Parsenn verbindet die beiden Orte Davos und Klosters und zählt mit über 100 Kilometern zum grössten Skigebiet der Region.
Am Flughafen Zürich stellt Gate Gourmet durchschnittlich rund 48’000 Mahlzeiten pro Tag für Flugpassagiere bereit. Dahinter steckt eine Grossproduktion mit rund 1050 Mitarbeitenden auf 29’000 Quadratmetern, die täglich mehr als 220 Flüge versorgt. An besonders starken Tagen wurden bereits bis zu 65’000 Mahlzeiten bereitgestellt.
Die Dimensionen sind eindrücklich: Die Zürcher Anlage von Gate Gourmet wäre technisch sogar für bis zu 100’000 Menüs pro Tag ausgelegt. Diese Zahl beschreibt allerdings die maximale Kapazität und nicht die übliche Produktion. Der veröffentlichte Durchschnitt liegt bei rund 48’000 Mahlzeiten täglich.
Wichtig ist die Abgrenzung: Diese Zahl umfasst die Bordverpflegung von Gate Gourmet und nicht sämtliche Speisen, die am Flughafen Zürich in Restaurants, Cafés, Lounges oder weiteren Betrieben verkauft werden. Ebenso bedeutet bereitgestellt nicht, dass jeder Bestandteil eines Menüs vollständig in Zürich gekocht wird.
ABSCHALTEN, DURCHATMEN, DIE SINNE ERWACHEN LASSEN: In einigen Häusern von Relais & Châteaux ist in Ruhe gelebte Gastfreundschaft.
Da die meisten von ihnen Gäste erst ab 16 oder 18 Jahren empfangen, schaffen sie ideale Voraussetzungen, um aufzutanken und Zweisamkeit auszukosten. Von der Privatinsel bis zum Alpenchalet lädt jedes dieser Häuser auf seine eigene Weise dazu ein, die Stille zu geniessen.
(St.Gallen SG). Von Donnerstag, 8. Oktober, bis Sonntag, 18. Oktober 2026, finden in St.Gallen der Herbstjahrmarkt und die OLMA statt.
Etwas mehr als 200 Marktstände werden am diesjährigen Jahrmarkt aufgestellt. Zudem sorgen 39 Schaustellungen für Unterhaltung.
(Döttingen AG). Wegen des Winzerfests ist die Ortsdurchfahrt Döttingen bis Montag, 5. Oktober 2026, um 16 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr in beide Richtungen gesperrt.
Betroffen ist die Achse Gemeindehaus und Blechbrücke – Ochsenkreisel – Hauptstrasse – Montikreisel. Eine lokale Umleitung ist signalisiert.
(Döttingen AG). In wenigen Stunden wird in Döttingen das 73. Winzerfest eröffnet.
Wer während des Festes Hilfe benötigt, erreicht die Polizei jederzeit über den Notruf 117 oder kann sich direkt an die Fusspatrouillen und den Sicherheitsdienst wenden.
(Martinach VS). Vom 2. bis 11. Oktober 2026 bringt die Foire du Valais in Martinach erneut Tausende von Menschen zusammen.
Die 66. Ausgabe steht im Zeichen des Kinos und verspricht zehn Tage voller Begegnungen, Geselligkeit und Feststimmung.
(Muri AG). Vom 1. bis 4. Oktober 2026 findet auf der Schul- und Sportanlage Bachmatten die Gewerbeausstellung 2026 des Gewerbevereins Muri und Umgebung statt.
Da die Parkmöglichkeiten rund um das Ausstellungsgelände beschränkt sind, werden die Besucherinnen und Besucher gebeten, nach Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Schweizer Käse ist weit mehr als Emmentaler mit Löchern oder ein Topf Fondue im Winter. Zwischen alpinen Sömmerungsweiden, Dorfkäsereien und grossen Reifekellern entstehen Hunderte Sorten, deren Charakter von Milch, Herstellung, Kulturen, Wassergehalt, Rindenpflege und Reifezeit geprägt wird. Ein junger Gruyère schmeckt anders als derselbe Käse nach langer Reifung, Tête de Moine verändert sich durch das Schaben zu Rosetten, und beim Emmentaler entstehen während der Reifung jene Öffnungen, die weltweit zum Symbol für Schweizer Käse geworden sind.
Wer diese Vielfalt verstehen möchte, sollte Käse deshalb nicht nur nach Namen unterscheiden. Herkunft und Herstellungsverfahren liefern ebenso wichtige Hinweise auf Geschmack und Textur. Rohmilch oder pasteurisierte Milch, kurze oder mehrjährige Reifung, feuchte Schmierereifung oder trockener Käsekeller erzeugen völlig unterschiedliche Ergebnisse. In der Schweiz treffen dabei jahrhundertealte regionale Traditionen auf moderne Forschung über Kulturen, Qualität und Reifungsprozesse.
Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden.
Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.
Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt.
Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.
Die Schweizer Traditionsmarke Ragusa und Skirennfahrer Franjo von Allmen gehen künftig gemeinsame Wege. Chocolats Camille Bloch begleitet den Berner Oberländer neu als Premium Partner.
Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht eine besondere persönliche Verbindung: Franjo von Allmen bezeichnet Ragusa als seine Lieblingsschokolade, die ihn bereits seit seiner Kindheit und Jugend begleitet.
Tradition trifft auf Neues: Hopfenzupfer-Fest und Neueröffnung. Am Samstag, 12. September 2026, lädt die Brauerei Schützengarten ab 12 Uhr zum 7. Hopfenzupfer-Fest auf ihr Areal in St. Gallen ein.
Gleichzeitig wird der neu umgebaute Schützengarten Shop St. Gallen wiedereröffnet. Ein Tag ganz im Zeichen von Tradition, Genuss und Geselligkeit.
Kleine Küchengeräte versprechen Zeitersparnis, Komfort und bessere Ergebnisse beim Kochen. Tatsächlich können Wasserkocher, Stabmixer, Küchenwaage oder Handmixer viele tägliche Arbeiten deutlich vereinfachen. Gleichzeitig füllen sich Küchen schnell mit Geräten, die nur wenige Male benutzt werden und danach wertvollen Stauraum belegen. Ob sich eine Anschaffung dauerhaft lohnt, entscheidet deshalb weniger die Zahl der Funktionen als die Frage, wie häufig ein Gerät tatsächlich eine wiederkehrende Aufgabe übernimmt.
Eine sinnvolle Ausstattung orientiert sich an Kochgewohnheiten, Haushaltsgrösse, verfügbarem Platz und Reinigungsaufwand. Ein kompaktes Gerät, das mehrmals pro Woche eingesetzt wird, kann langfristig wertvoller sein als eine kostspielige Multifunktionsmaschine. Auch Reparierbarkeit, Ersatzteile und einfache Bedienung gehören zur Kaufentscheidung. Wer Kleingeräte nach ihrem praktischen Nutzen auswählt, vermeidet Doppelkäufe und hält die Arbeitsfläche übersichtlich.
Ein funktionierender Haushalt braucht keinen minutiösen Stundenplan. Entscheidend sind wenige Routinen, die verhindern, dass kleine Aufgaben gleichzeitig zu grossen Projekten werden. Werden Reinigung, Wäsche und Vorratspflege auf tägliche, wöchentliche und gelegentliche Arbeiten verteilt, bleibt der Aufwand überschaubar. Ein guter Haushaltsplan orientiert sich deshalb nicht an einem perfekten Musterhaushalt, sondern an Wohnungsgrösse, Haushaltsgrösse, Arbeitszeiten und tatsächlicher Nutzung.
Besonders wirksam sind kurze Abläufe, die sich an vorhandene Gewohnheiten anhängen lassen. Nach dem Kochen wird die Arbeitsfläche gereinigt, vor dem Wocheneinkauf folgt ein Blick in Kühlschrank und Vorratsschrank, ein festgelegter Waschtag verhindert überfüllte Wäschekörbe. Der Plan reduziert damit weniger die Zahl der Aufgaben als die Zahl spontaner Entscheidungen. Gleichzeitig lässt er genügend Spielraum für Wochen, in denen andere Dinge wichtiger sind.
Ein Kühlschrank hält Lebensmittel nicht überall unter identischen Bedingungen frisch. In klassischen Geräten entstehen unterschiedliche Temperaturzonen, während moderne Umluft- und Frischezonensysteme teilweise anders arbeiten. Wer Fleisch, Milchprodukte, Gemüse, Reste und Getränke passend einsortiert, schützt empfindliche Lebensmittel besser, behält Vorräte leichter im Blick und kann unnötigen Verderb vermeiden.
Zur richtigen Kühlschrankordnung gehört deshalb mehr als die Frage, welches Fach gerade frei ist. Entscheidend sind die tatsächliche Temperatur, die Herstellerangaben des Geräts, das Verbrauchsdatum empfindlicher Lebensmittel und eine saubere Trennung zwischen rohen und verzehrfertigen Produkten. Auch Lagerzeiten sind keine starren Garantien: Ausgangsfrische, Verpackung, Kühlkette und Hygiene beeinflussen, wie lange ein Lebensmittel tatsächlich sicher und qualitativ einwandfrei bleibt.