Arbeitswelt

Wie lassen sich überschüssige Kräuter in der Profiküche sicher weiterverarbeiten?

Frische Kräuter verlieren rasch an Qualität, verursachen in der Profiküche aber vermeidbare Kosten, wenn ganze Gebinde ungeprüft entsorgt werden. Eine sichere Weiterverarbeitung beginnt deshalb nicht mit einem Rezept, sondern mit einer klaren Beurteilung von Herkunft, Zustand, bisheriger Verwendung und verbleibender Haltbarkeit. Je nach Kräuterart eignen sich direkte Verarbeitung, Trocknung, Tiefkühlung oder eine vorbereitete Würzbasis. Entscheidend sind saubere Arbeitsabläufe, eine konsequente Trennung von verkehrsfähiger Ware und Küchenabfällen sowie dokumentierte Vorgaben für Lagerdauer, Temperatur, Kennzeichnung und spätere Verwendung.

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Schweizer Alpenküche im Culinarium Alpinum: Rezepte und regionale Produzenten

Regional und saisonal kochen und geniessen, das ist im Culinarium Alpinum in Stans keine Floskel, sondern das Herzstück aller Arbeit in Garten und Küche. Das neue Buch „Culinarium Alpinum – Rezepte mit alpinem Herz und regionaler Seele“ zeigt darum neben kreativen und nachkochbaren Rezepten für alle vier Jahreszeiten noch mehr. Es porträtiert die Menschen, die durch ihre leidenschaftliche Arbeit auf den Feldern und Alpen, in Gärten, Backstuben, Käsereien und Fischereien der Innerschweiz das Kochen mit hochwertigen, regionalen Lebensmitteln erst ermöglichen.

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Swiss Cheese Awards 2026: Drei Schweizer Meister in Fribourg ausgezeichnet und gefeiert

An den 14. Swiss Cheese Awards vom 6. – 11. Oktober 2026 in der Stadt Fribourg wurden die drei besten Schweizer Käse ermittelt und mit dem Titel „Swiss Champion“ ausgezeichnet. Die Swiss Cheese Awards sind das bedeutendste Event der Schweizer Käsebranche. Auch dieses Jahr zogen sie zahlreiche Käseliebhaber sowie Fachleute aus der ganzen Welt an. Aus den 33 Kategoriensiegern wählte eine internationale, 32-köpfige Super-Jury die besten Schweizer Käse in den Kategorien Extrahart-/Hartkäse, Halbhartkäse und Weich-/Frischkäse. Folgende drei Käse dürfen sich ab sofort „Swiss Champion“ nennen und sind somit die offiziellen Schweizer Meister:

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Weinernte in Deutschland liegt voraussichtlich 4 % unter dem Mittel der Vorjahre

Die Weinbaubetriebe in Deutschland erwarten für 2026 eine um 0,3 Millionen Hektoliter beziehungsweise 4 % niedrigere Ernte als im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) basierend auf der zweiten Schätzung zum 20. September 2026 mitteilt, wird die Erntemenge voraussichtlich bei 8,0 Millionen Hektolitern Weinmost liegen. Gegenüber dem Vorjahr mit 7,7 Millionen Hektolitern entspricht die erwartete Erntemenge einer Zunahme um 5 %. Die Ernteschätzungen beruhen auf Angaben freiwilliger Berichterstatter und Berichterstatterinnen über die von ihnen erwarteten Weinmosterträge. Im weiteren Vegetationsverlauf können sich die erwarteten Erntemengen in Abhängigkeit von der Witterung, lokal auftretenden Wetterereignissen, Pflanzenkrankheiten und Schädlingen noch ändern.

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Mise en place in Restaurantküchen: Abläufe und Qualität sichern

Wenn während des Abendservices Bestellungen gleichzeitig eintreffen, entscheidet die Vorbereitung über den weiteren Ablauf. Eine durchdachte Mise en place hält Zutaten, Geräte und Informationen bereit und schafft die Grundlage für gleichbleibende Qualität. Dabei geht es um weit mehr als geschnittenes Gemüse und gefüllte Saucenbehälter. Mengenplanung, sichere Lagerung, klare Zuständigkeiten und abgestimmte Arbeitsschritte gehören ebenso dazu. Erst ihr Zusammenspiel macht aus einzelnen Vorbereitungsarbeiten einen verlässlichen Küchenablauf.

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Gesund essen im Schichtbetrieb: Mahlzeiten für Früh-, Spät- und Nachtdienst

Schichtarbeit verschiebt Arbeit, Schlaf und Mahlzeiten immer wieder gegeneinander. Während der Körper nachts auf Ruhe eingestellt ist, müssen Konzentration, Reaktionsfähigkeit und manchmal auch körperliche Leistung erhalten bleiben. Regelmässiges Essen wird unter diesen Bedingungen schwieriger: Kantinen sind geschlossen, Pausen fallen unterschiedlich aus, Müdigkeit verstärkt den Wunsch nach Süssem, und nach Schichtende bleibt oft wenig Energie zum Kochen. Eine passende Ernährung kann die Belastungen des Schichtbetriebs nicht vollständig aufheben. Sie kann jedoch helfen, Energie gleichmässiger bereitzustellen, Verdauungsbeschwerden zu verringern und den Schlaf nach der Arbeit weniger zu stören. Entscheidend sind verlässliche Ankermahlzeiten, gut vorbereitete Zwischenverpflegung, ausreichend Flüssigkeit und ein bewusster Umgang mit Koffein.

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Vom Marktstand in die Restaurantküche: Gute Produzenten finden

Gute Produkte entstehen lange vor dem ersten Handgriff am Herd. Herkunft, Reifegrad, Sortenwahl, Tierhaltung, Verarbeitung und Transport prägen die Qualität, die später auf dem Teller ankommt. Für Küchenchefs bedeutet Beschaffung deshalb mehr als Preislisten zu vergleichen: Gesucht sind Produzenten, deren Erzeugnisse zum Konzept passen und die im anspruchsvollen Gastronomiealltag zuverlässig liefern können. Wochenmärkte, Hofläden und Empfehlungen aus der Branche erleichtern den Einstieg. Ob daraus eine tragfähige Zusammenarbeit entsteht, zeigt sich jedoch erst bei Produkttests, Lieferabsprachen und einer transparenten Dokumentation. Ein systematisches Vorgehen verbindet kulinarischen Anspruch mit Kalkulation, Lebensmittelsicherheit und einer saisonal belastbaren Menüplanung.

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Geschäftsreisen effizient organisieren: Planung, Ausgaben und produktive Reisezeit

Eine Geschäftsreise ist dann effizient, wenn nicht allein Flug, Bahn und Hotel günstig gebucht sind. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus sinnvoller Terminplanung, kurzen Wegen, klaren Reiserichtlinien, vollständiger Spesenerfassung und einer Reisezeit, die weder durch unnötige Umstiege noch durch schlecht vorbereitete Arbeit verloren geht. Gute Organisation beginnt deshalb lange vor dem Check-in und endet erst mit einer sauberen Abrechnung und Nachbereitung. Besonders bei häufigen Geschäftsreisen summieren sich kleine Ineffizienzen. Eine ungünstige Hotelwahl erzeugt zusätzliche Transfers, ein knapp bemessener Anschluss erhöht das Verspätungsrisiko und fehlende Belege verursachen später Rückfragen. Gleichzeitig kann Reisezeit produktiv genutzt werden, wenn Aufgaben, Technik und Datenschutzbedingungen dazu passen. Ziel ist nicht ein möglichst dichtes Programm, sondern eine Reise, deren geschäftlicher Nutzen in einem vernünftigen Verhältnis zu Zeit, Kosten und Belastung steht.

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Die Arbeit eines Sommeliers: Weinauswahl, Kellerpflege und Beratung am Tisch

Ein Sommelier verbindet Weinwissen mit Gastronomie, Betriebswirtschaft und genauer Beobachtung. Die sichtbare Empfehlung am Tisch ist nur ein kleiner Teil der Arbeit. Zuvor müssen Weine degustiert, Lieferanten beurteilt, Preise kalkuliert, Bestände gepflegt und Angebote auf Küche, Betriebskonzept und Gäste abgestimmt werden. Der Beruf verlangt sensorische Sicherheit, Organisation und eine ruhige Kommunikation. Ein passender Wein ist dabei weder zwangsläufig der teuerste noch der bekannteste. Entscheidend ist, ob Stil, Gericht, Anlass, Budget und persönliche Vorlieben zusammenpassen. Hinter dieser scheinbar einfachen Entscheidung steht ein System aus Einkauf, Lagerung, Service und laufender Qualitätskontrolle.

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Meal Prep für Familie und Beruf: Küche und Vorräte clever organisieren

Wer Mahlzeiten für mehrere Tage vorbereitet, spart unter der Woche Zeit und muss seltener spontan einkaufen. Damit Meal Prep im Alltag funktioniert, braucht es jedoch mehr als einige gefüllte Vorratsboxen. Eine übersichtlich eingerichtete Küche, sinnvoll ausgewählte Vorräte und ein realistischer Wochenplan erleichtern das Vorkochen. Ebenso wichtig sind eine lückenlose Kühlung und die hygienische Verarbeitung der Lebensmittel.

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Kanton St.Gallen entdecken: Weltkulturerbe, Seen, Berge, Familienziele und Wirtschaft

Der Kanton St.Gallen passt in keine einfache Landschaftsschublade. Er reicht vom Bodensee über die Gallusstadt und das Rheintal bis ins Toggenburg, an den Walensee und zum Zürichsee. Mittelalterliche Handschriften, steile Bergflanken, historische Kleinstädte und international tätige Industriebetriebe liegen hier erstaunlich nah beieinander. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des Kantons 543’913 Menschen in den 75 St.Galler Gemeinden. Doch Zahlen erklären diesen Kanton nur teilweise. Seine Besonderheit liegt in den starken regionalen Unterschieden. Wer St.Gallen wirklich kennenlernen möchte, sollte deshalb nicht nur die Kantonshauptstadt besuchen.

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Warum gutes Kochgeschirr den Unterschied macht: Meta Hiltebrand verrät ihre besten Tipps

Was unterscheidet Hobbyköche wirklich von Profis? Für Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand sind es nicht nur Erfahrung und Technik, sondern vor allem Leidenschaft, Handwerk und die richtigen Werkzeuge. Gemeinsam mit Kuhn Rikon zeigt sie, wie Profiwissen den Weg in jede Küche findet und warum hochwertiges Kochgeschirr den Unterschied macht. Kochen verbindet Menschen. Ob zuhause für Familie und Freunde oder täglich im professionellen Küchenbetrieb. Der Spass daran, anderen mit gutem Essen eine Freude zu bereiten, ist derselbe. Für die Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand liegt genau darin die Brücke zwischen Hobby- und Profiküche.

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Wie Gastronomie und Hotellerie vorhandene Umsatzpotenziale besser ausschöpfen können

Steigende Kosten, anspruchsvollere Gäste und hoher Wettbewerbsdruck stellen Gastronomie, Hotellerie und Tourismus vor grosse Herausforderungen. Gleichzeitig bleiben in vielen Betrieben Umsatzpotenziale ungenutzt, die sich nach Ansicht von Umsatzexperte Alois Gmeiner ohne grosse Investitionen erschliessen lassen. Der Werbetherapeut und Umsatzfinder Alois Gmeiner ist überzeugt, dass zahlreiche Betriebe bereits über zusätzliche Ertragsquellen verfügen, diese jedoch nicht erkennen oder konsequent nutzen. Ziel sei es, bestehende Potenziale sichtbar zu machen und rasch in zusätzlichen Umsatz umzuwandeln.

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Roadhouse Luzern schliesst nach 22 Jahren ohne Ruhetag für Umbau und Neuausrichtung

Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse steigt am 25. Juli. Die Wiedereröffnung ist am 9. September 2026, auf den Tag genau 22 Jahre nach der ersten Öffnung. Das Roadhouse Luzern direkt beim Hauptbahnhof schliesst erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 für einen Umbau. Nach 22 Jahren, in denen das Lokal an keinem einzigen Tag geschlossen war, geht der bekannte Betrieb für rund sechseinhalb Wochen in Pause. Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse findet am Samstag, 25. Juli statt, geöffnet ist bis um 04.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag, 26. Juli. Wiedereröffnet wird am 9. September 2026.

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143 neue Berufsleute stärken Gastronomie, Gewerbe, Gesundheit, Handwerk und Wirtschaft

143 Lernende aus Innerrhoder Lehrbetrieben haben ihr Qualifikationsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Sie verstärken künftig zahlreiche Branchen – vom Handwerk über Gesundheit, Gastronomie und Tourismus bis hin zu Handel, Industrie und Dienstleistungen. Das Erziehungsdepartement gratuliert den jungen Berufsleuten zum Abschluss und wünscht ihnen für ihren weiteren Weg viel Erfolg. Dieses Jahr wurden 150 Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger zu den Schlussprüfungen angemeldet. 134 Lernende konnten ihr eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) und 9 ihr eidgenössisches Berufsattest (EBA) in Empfang nehmen. Drei Lernende haben die Berufsmaturität erfolgreich abgeschlossen. Sieben EFZ-Kandidaten haben die Anforderungen des Qualifikationsverfahrens nicht erfüllt. Die EBA-Kandidatinnen und -Kandidaten haben alle bestanden. Die Teilprüfung 2026 haben insgesamt 21 Kandidatinnen und Kandidaten in verschiedenen Berufen absolviert.

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Leicht, frisch, überraschend: Drei leckere Sommersalate für Familie und Büro

Wenn die Temperaturen steigen, verändert sich auch der Hunger. Schwere Mahlzeiten werden zur Last, die Küche bleibt am liebsten kalt, und was auf den Tisch kommt, soll frisch, schnell und trotzdem richtig gut sein. Genau da hat der Salat seinen grossen Auftritt – und er kann weit mehr, als viele denken. Salat ist im Sommer nicht Diätkost oder Beilage zweiter Klasse. Er ist die ideale Hauptmahlzeit: schnell zubereitet, leicht verdaulich, nährstoffreich und – wenn man die richtigen Zutaten kombiniert – ein echter Genuss. Die folgenden drei Ideen beweisen, dass ein Salat überraschen, verführen und begeistern kann.

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Lidl und Tomorrowland starten mehrjährige Partnerschaft für Festivalbesucher

Lidl und das weltweit bekannte Festival Tomorrowland gehen eine langfristige strategische Partnerschaft ein. Zum Auftakt der Zusammenarbeit eröffnet Lidl beim Tomorrowland 2026 in Belgien eine eigene Pop-up-Filiale und versorgt Festivalbesucher mit frischen Lebensmitteln, Backwaren und weiteren Produkten. Die Kooperation umfasst verschiedene Veranstaltungen im Tomorrowland-Universum, darunter das Hauptfestival im belgischen Boom sowie Tomorrowland Winter in Frankreich. Die Partnerschaft ist zunächst auf fünf Festival-Saisons angelegt.

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TV-Koch Mike Süsser wird Markenbotschafter für Premium-Berufsbekleidung von Karlowsky

Die Premium-Marke DIAMOND CUT® der Karlowsky Fashion GmbH erhält prominente Unterstützung. Mit dem bekannten TV-Koch und Gastronomie-Experten Mike Süsser gewinnt das Unternehmen ein neues Markengesicht und baut seine Position in der internationalen Spitzengastronomie weiter aus. Die Zusammenarbeit entstand nicht als klassischer Werbedeal, sondern aus einem langjährigen persönlichen Netzwerk innerhalb der Gastronomie. Der Kontakt zu Karlowsky kam über den Sterne- und TV-Koch Robin Pietsch zustande, der bereits seit Jahren als Markenbotschafter für das Unternehmen tätig ist. Gemeinsam repräsentieren die beiden Köche eine Generation von Gastronomen, die hohe Ansprüche an Qualität, Design und Zusammenhalt stellt.

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