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Roomers Rooftop Bar Baden-Baden gewinnt Falstaff Award als beste Hotelbar 2027

Grosse Anerkennung für das Roomers Baden-Baden: Das renommierte Genussmagazin Falstaff zeichnet die Roomers Rooftop Bar als „Hotelbar des Jahres 2027“ aus. Der Award wird 2026 zum ersten Mal vergeben und würdigt einen Ort, an dem exzellente Drinks, starke Gastgeber und eine besondere Atmosphäre zusammenkommen. Ein Cocktail am Pool, der Blick auf den Schwarzwald, die letzten Sonnenstrahlen über den Dächern Baden-Badens. Die Roomers Rooftop Bar hat ihren ganz eigenen Style. Bei der Falstaff Bar & Spirits Award Night am Sonntag, 11. Oktober 2026, im Berliner Hotel de Rome wurde sie als „Hotelbar des Jahres 2027“ ausgezeichnet. Überreicht wurde der Award von Roland Graf.

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Portrait Milano: Sonntagsbrunch mit italienischer Küche und Cocktails in Mailand

Als Hauptstadt der Mode, des Designs und der Geschäftswelt pulsiert Mailand während der gesamten Woche nahezu ununterbrochen vor Energie. Doch wenn der Sonntag kommt, lädt das Portrait Milano dazu ein, das Tempo zu drosseln und den neuen Sonntagsbrunch des 10_11 zu geniessen. Das Erlebnis beginnt auf der Innenterrasse des Restaurants mit einem Bloody Mary, der von einem Servierwagen aus angeboten wird. Vier Varianten des berühmten Cocktails stehen zur Auswahl: der Classic, der alkoholfreie Gentle Mary sowie zwei weitere originelle Interpretationen: der Milanese mit safraninfundiertem Wodka, Kirsch-Balsamico-Essig und Gremolata sowie der Mediterranean mit oliveninfundiertem Gin, mediterranem Cordial, Tomatenwasser und Basilikumöl.

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Luxus auf See: Seven Seas Prestige startet mit neuen Cocktailbars und exklusiven Drinks

Regent Seven Seas Cruises®, die weltweit führende Ultra-Luxus-Kreuzfahrtreederei, stellt eine Auswahl neuer und weiterentwickelter Bars, Lounges und Getränkekonzepte vor, die im Dezember 2026 an Bord der Seven Seas Prestige Premiere feiern. Vom italienischen Aperitivo über mediterran inspirierte Cocktails bis hin zu sorgfältig zusammengestellten alkoholfreien Kreationen: Jedes Angebot verleiht seinem jeweiligen Ambiente einen unverwechselbaren Charakter und lädt bei jedem Anlass zu neuen Entdeckungen ein.

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„The Grand Club“ im Europa-Park: Vier-Gänge-Menü und Weltklasse-Show ab November

Vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 öffnet „The Grand Club“ an ausgewählten Abenden seine Türen. Die neue Europa-Park Dinner-Show entführt die Gäste in eine Welt, in der Musik, Kulinarik und erstklassiges Entertainment zu einem aussergewöhnlichen Gesamterlebnis verschmelzen. Knapp vier Stunden lang sorgen 32 internationale Weltklasse-Künstler, faszinierende Akrobatik, mitreissende Live-Musik, eindrucksvoller Gesang, Tanz und eine feine Prise Humor für unvergessliche Momente. Ein exquisites 4-Gänge-Galamenü aus der Feder der Spitzenköche der Europa-Park Hotels und des Restaurants „Amitié – La Cuisine du Château“ vollendet den Abend.

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First Edition 3303: Höchstgelegene Whisky-Destillerie der Welt füllt 2’020 Flaschen ab

Sechs Jahre nach der ersten Destillation präsentiert ORMA die „First Edition 3303“. Der erste Single Malt aus der höchstgelegenen Whisky-Destillerie der Welt entstand auf 3303 Metern über Meer auf dem Corvatsch und ist auf 2’020 Exemplare limitiert. Gereift in Sauternes- und Bündner Completer-Fässern, wurde er am Samstag, 10. Oktober 2026, erstmals präsentiert.

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La Mamounia in Marrakesch: Internationale Preise und treue Gäste als Erfolgsrezept

La Mamounia bestätigt erneut seine internationale Spitzenposition: Bei den Condé Nast Traveler Readers’ Choice Awards 2026 wurde die Grande Dame von Marrakesch sowohl in der US-amerikanischen als auch in der britischen Ausgabe auf Platz eins gewählt. Während die US-Leser La Mamounia zum besten Hotel Marokkos kürten, belegte das Haus im britischen Ranking den ersten Platz in Nordafrika. Nur wenige Tage zuvor wurde La Mamounia mit drei MICHELIN Keys, der höchsten Hotelauszeichnung des Guide MICHELIN, geehrt. Die aktuellen Erfolge setzen eine Reihe internationaler Auszeichnungen fort. Bereits 2024 wählten die Leser von Condé Nast Traveler La Mamounia zum besten Hotel Nordafrikas, 2025 folgte Platz eins in Afrika. 2026 zeichnete Travel + Leisure das Haus als bestes Stadthotel in Nordafrika und dem Nahen Osten aus und führte es zugleich auf Platz zwölf der weltweiten Rangliste. Darüber hinaus zählt La Mamounia laut Robb Report US zu den „50 Greatest Luxury Hotels on Earth“.

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14 GaultMillau-Punkte für Studio Bellerive: Norbert Kiraly setzt Zürcher Erfolgskurs fort

Weiterer Erfolg nach nur einem Jahr: Die Brasserie Studio Bellerive im AMERON Zürich Bellerive au Lac wird neu mit 14 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet. Nur ein Jahr nach der Auszeichnung mit 13 Punkten steigt die Brasserie Studio Bellerive im AMERON Zürich Bellerive au Lac im neuen GaultMillau Guide auf 14 Punkte. Diese Auszeichnung würdigt die Entwicklung des Restaurants unter Küchenchef Norbert Kiraly und seinem Team.

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Piraten, Akrobatik und Dinner: Europa-Park präsentiert neue „Adventure in Batavia“-Show

Einzigartige Dinner Experience mit den „Piraten in Batavia“ im Europa-Park: „Adventure in Batavia“. Ab dem 23.10.2026 können Gäste die beliebte Familienattraktion „Piraten in Batavia“ im holländischen Themenbereich des Europa-Park im Rahmen einer immersiven Dinner Experience auf unvergessliche Art erleben. Der kulinarische Erlebnisabend im asiatischen Restaurant „Bamboe Baai“ versetzt die Gäste bei einem 4-Gänge-Menü inklusive Getränkepauschale direkt in die Welt der „Piraten in Batavia“.

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Winter im Tratterhof Mountain Sky Hotel: Wellness, Skifahren und Dolomitenblick

Ein traumhafter Blick auf den Südtiroler Winter: Auf 1.500 Metern Höhe „schwebt“ das Tratterhof Mountain Sky Hotel über den Wolken, schmiegt sich in die Hänge der Pfunderer Berge und verschmilzt mit der Natur. Ein Winterurlaub im Pustertal. Die Winter- und Skisaison beginnt am 4. Dezember 2026. Der Start kann kaum entspannter sein: Sieben Übernachtungen zum Preis von sechs, eines der Short Stay Adventangebote und 50 Prozent Ermässigung auf den Skipass noch dazu machen den Winterauftakt im Tratterhof Mountain Sky Hotel besonders attraktiv. Auch rund um den Jahreswechsel lohnt sich eine Auszeit in den Dolomiten: Das Neujahrsspecial für Frühbucher bietet ebenfalls sieben Nächte zum Preis von sechs. Familien profitieren zusätzlich von attraktiven Winterpauschalen während der Ferien.

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AREV St. Tropez: Weinkeller mit über 4.000 Flaschen und exklusiven Grand Cru Dinnern

Im Herzen der ikonischen Stadt an der Riviera beherbergt das Boutiquehotel AREV St. Tropez einen aussergewöhnlichen Weinkeller mit mehr als 4.000 Flaschen. Darunter finden sich seltene Jahrgänge, besondere Raritäten und Weine, die mit 100/100 Punkten von Robert Parker ausgezeichnet wurden. Nur wenige Gehminuten vom Place des Lices entfernt, verbindet der Weinkeller die traditionsreiche Weinkultur Frankreichs mit dem entspannten Lebensgefühl von Saint Tropez. Denn im AREV gilt: Grosse Weine wollen nicht nur gesammelt, sondern insbesondere genossen werden. Ein besonderer Schwerpunkt der Sammlung liegt auf Bordeaux. Weine vom linken und rechten Ufer der Gironde, darunter aus dem Médoc, Saint Émilion und Pomerol, zeigen die unterschiedlichen Facetten einer der renommiertesten Weinregionen der Welt. Mehrere Weingüter sind mit verschiedenen Jahrgängen vertreten und eröffnen bei Vertikalverkostungen einen unmittelbaren Blick darauf, wie Jahrgang, Terroir und Weinbereitung den Charakter eines Weins über die Jahre prägen.

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Pilze im Herbstwald entdecken: Lebensräume, ökologische Bedeutung und Risiken

Im feuchten Herbstwald erscheinen Pilze zwischen Laub, Moos und morschem Holz oft beinahe über Nacht. Die sichtbaren Fruchtkörper bilden jedoch nur einen kleinen Teil weit verzweigter Organismen, deren Geflechte den Waldboden und abgestorbenes Holz durchziehen. Wer Pilze beobachtet, begegnet deshalb nicht bloss möglichen Speisepilzen, sondern wichtigen Partnern, Zersetzern und Mitgestaltern des Ökosystems Wald. Ein Pilzausflug verlangt zugleich Umsicht. Giftige Arten können essbaren Pilzen ähneln, digitale Bestimmungsangebote haben klare Grenzen und für das Sammeln gelten örtlich unterschiedliche Vorschriften. Auch rutschige Wege, steiles Gelände und Forstarbeiten gehören zu den Risiken. Ein aufmerksamer Blick auf Lebensraum und Merkmale macht den Herbstwald dennoch zu einem faszinierenden Beobachtungsraum.

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Exotische Pilze in der Küche: Wahl, Reinigung und schonende Zubereitung

Shiitake, Kräuterseitlinge, Austernseitlinge, Shimeji, Enoki und Igelstachelbart bringen unterschiedliche Aromen und Texturen in die Küche. Einige entwickeln beim kräftigen Anbraten eine saftige, fast fleischartige Konsistenz, andere eignen sich für Suppen, Saucen oder kurze Schmorgerichte. Damit diese Eigenschaften erhalten bleiben, müssen Auswahl, Reinigung, Zuschnitt und Hitze zur jeweiligen Pilzart passen. Der im Handel gebräuchliche Begriff „exotische Pilze“ bezeichnet keine einheitliche biologische Gruppe. Gemeint sind meist kultivierte Speisepilze, die ursprünglich mit ostasiatischen Küchentraditionen verbunden waren oder im Schweizer Sortiment noch weniger verbreitet sind. Unabhängig von Herkunft und Bekanntheit gelten dieselben Grundlagen: Pilze müssen frisch, eindeutig deklariert, hygienisch behandelt und vollständig gegart werden.

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Brunch für Gäste planen: Süsse und herzhafte Speisen kombinieren

Ein gelungener Brunch verbindet die Leichtigkeit eines Frühstücks mit der Auswahl einer kleinen Mittagsmahlzeit. Brot, Käse, Eiergerichte, Früchte und Gebäck wirken jedoch erst dann ausgewogen, wenn Geschmack, Sättigung und Zubereitungsaufwand aufeinander abgestimmt sind. Eine klare Planung verhindert ein überladenes Buffet und sorgt dafür, dass warme Speisen frisch, kalte Komponenten gut gekühlt und Getränke rechtzeitig verfügbar sind. Entscheidend ist nicht die grösstmögliche Auswahl. Wenige sorgfältig kombinierte Gerichte schaffen mehr Genuss als zahlreiche ähnliche Speisen, die gleichzeitig vorbereitet und überwacht werden müssen. Ein stimmiger Brunch enthält knusprige und cremige, frische und gebackene sowie süsse und salzige Elemente. Zugleich berücksichtigt er Ernährungsbedürfnisse, verfügbare Küchenfläche und den zeitlichen Ablauf.

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Teekultur entdecken: Welche Temperatur und Ziehzeit zu jeder Sorte passt

Tee kann kräftig und malzig, leicht und blumig, grasig, geröstet oder vielschichtig gereift schmecken. Welche Aromen in der Tasse erscheinen, entscheidet sich lange vor dem Aufguss: Herkunft, Erntezeit und Verarbeitung prägen das Blatt, während Wasser, Temperatur, Menge und Ziehzeit seine Eigenschaften sichtbar machen. Eine sorgfältige Zubereitung verlangt kein umfangreiches Zubehör, wohl aber Aufmerksamkeit für die jeweilige Sorte. Schwarzer, grüner, weisser und Oolong-Tee stammen von derselben Teepflanze, unterscheiden sich jedoch durch ihre Verarbeitung. Kräuter- und Früchtetees sind botanisch betrachtet Aufgussgetränke aus anderen Pflanzen. Diese Unterscheidung ist praktisch relevant, denn empfindliche Teeblätter reagieren anders auf heisses Wasser als getrocknete Früchte, Samen oder Kräuter.

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Kaviar und andere Fischrogen: Herkunft, Qualität und Servierweise

Kaviar und Fischrogen unterscheiden sich deutlich in Herkunft, Geschmack, Konsistenz und Preis. Als Kaviar gelten streng genommen die gesalzenen Eier von Stören. Lachs-, Forellen-, Seehasen- oder Heringsrogen sind eigenständige Produkte, die andere kulinarische Eigenschaften besitzen. Wer die Bezeichnungen, Herkunftsangaben und Qualitätsmerkmale kennt, kann die kleinen Körner sachgerecht auswählen und servieren. Farbe und Korngrösse allein sagen wenig über die Qualität aus. Entscheidend sind Fischart, Verarbeitung, Salzgehalt, Frische, Kühlkette und sensorischer Zustand. Hochwertiger Rogen besitzt klar voneinander getrennte Körner, einen charakteristischen Duft und einen ausgewogenen Geschmack. Eine schonende Präsentation lässt diese Eigenschaften zur Geltung kommen, ohne sie mit dominanten Beilagen zu überdecken.

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Saucen feiern ihr Comeback: Klassiker neu gedacht und richtig zubereitet

Lange galten klassische Saucen als schwer, aufwendig und wenig zeitgemäss. Inzwischen kehren Jus, Velouté, Hollandaise und Beurre blanc in veränderter Form zurück: konzentrierter im Geschmack, leichter in der Konsistenz und präziser dosiert. Die handwerklichen Grundlagen bleiben erhalten, während Gemüse, Kräuter, Fermentation und pflanzliche Zutaten neue Möglichkeiten eröffnen. Eine gute Sauce verbindet die Bestandteile eines Gerichts, gleicht Fett mit Säure aus und verlängert Aromen. Dafür braucht es weder grosse Mengen Rahm noch komplizierte Küchentechnik. Entscheidend sind ein passender Fond, kontrollierte Hitze, eine saubere Bindung und das Abschmecken in kleinen Schritten. Wer diese Prinzipien versteht, kann klassische Rezepte zuverlässig zubereiten und sinnvoll weiterentwickeln.

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OLMA 2026 in St.Gallen: Tiere, Technik und Genuss mit Gastkanton Schwyz und Brauchtum

Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt. Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.

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Brot als Gourmetprodukt: Wie Teigführung, Kruste und Handwerk die Qualität prägen

Ein gutes Brot braucht kaum Zutaten, aber ein präzises Zusammenspiel aus Rohstoffen, Zeit, Temperatur und handwerklichem Gespür. Erst eine sorgfältige Teigführung, eine aromatische Kruste und eine zum Brottyp passende Krume machen aus einem alltäglichen Grundnahrungsmittel ein eigenständiges Gourmetprodukt. Ob ein Brot überzeugt, entscheidet sich lange vor dem Backen. Die Wahl des Mehls beeinflusst die Teigstruktur, die Fermentation formt das Aroma und die Gare bestimmt, wie locker oder kompakt die Krume ausfällt. Im Ofen kommen Hitze, Dampf und Bräunungsreaktionen hinzu. Qualität entsteht deshalb weder durch ein einzelnes Rezept noch durch möglichst grosse Poren, sondern durch einen kontrollierten Prozess.

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