Der Herbst ist die ideale Jahreszeit für eine Wellnessreise. Bei dieser Gelegenheit kann man sich auch kulinarisch so richtig verwöhnen lassen. Zum Beispiel in einem der zahlreichen feinen Spa-Hotels in Europa.
Für eine Auszeit am Wochenende oder eine mehrtägige Reise – kleine Fluchten aus dem Alltag tun Körper und Seele gut.
Das Hotel Seehof Davos wird den Hockey Club Davos AG als CO-Sponsor begleiten. Wie heute bekannt wurde, haben die Unternehmen einen entsprechenden Vertrag über eine mehrjährige Partnerschaft unterzeichnet.
Das Hotel Seehof steht als eines der geschichtlich ältesten Häuser in Davos für Tradition, Innovation und aktuellem Zeitgeist. Herzlichkeit und Gastlichkeit sind die traditionellen Werte des Hauses an bester Adresse.
Die Gastronomie und Hotellerie setzen immer mehr auf Design und wollen ein luxuriöses und elegantes Ambiente schaffen. Mit jedem neuen Interieur soll natürlich auch Werbung für die Location gemacht werden.
Denn, die Gäste sollen schliesslich auch über das Lokal und seine einzigartige Ausstattung reden. Genau hier kommt Licht ins Spiel: Licht lenkt die Aufmerksamkeit auf sich und verzaubert.
Singapur ist längst mehr als ein kleiner Zwischenstopp auf den Weg nach Australien oder Bali: Der kleine Stadtstaat in Südostasien hat sich in den letzten Jahren zum Top-Reiseziel gemausert.
Und nicht nur die Attraktionen Singapurs sind eine Reise wert, auch vielfältige kulinarische Genüsse warten auf den Gast. Gleich 29 Restaurants wurden 2016 mit dem begehrten Michelin-Stern ausgezeichnet. Darunter sind auch einige Strassenlokale, wo man für wenig Geld - ab drei bis vier Dollar - preisgekrönt essen kann.
Die Migros hat einen sofortigen Liefer- und Verkaufsstopp der von ihr vertriebenen Wachteleier veranlasst. Der Produzent, von dem das Unternehmen die Ware bezieht, hatte zum Teil falsche Deklarationen auf den Verpackungen angebracht.
Der Lieferant hatte Ware aus Spanien zugekauft und diese als Schweizer Wachteleier aus Bodenhaltung gekennzeichnet. Migros wurde im Rahmen des TV-Magazins Kassensturz damit konfrontiert, dass die Herkunft der Wachteleier möglicherweise falsch deklariert sei.
Kochstar trifft Rockstars zum Kochen! Mit „Schudel on the Rocks“ startet im September auf ProSieben eine neue TV-Kochsendung von René Schudel. Das bewährte Sendekonzept in einer neuen Variante: Mit bekannten Schweizer Musikern kocht Schudel deren Lieblingsgerichte. „Vielleicht ein wenig besser als sie selbst“, wie der 40-jährige Unterseener mit einem Schmunzeln erklärt.
Gleich wie bei seiner vorherigen Show „Flavorites“ soll auch hier das Kochen im Zentrum stehen. Das könnte bei den ebenso hochkarätigen wie gesprächigen Gästen aber schwierig werden – Schudel kocht in acht Sendungen mit Krokus-Frontman Marc Storace, Anna Känzig, Matt und Esra von 77 Bombay Street, Lea Lu, Gregor Meyle, Lina Button und Shakra-Frontman Mark Fox.
Mancher Rechtstreit mutet skurril an. Das dürfte auch für die Auseinandersetzung zwischen der Stadt Luzern und den Besitzern des 5-Sterne-Hotels Schweizerhof gelten. Dabei geht es um bunt beleuchtete Fenster, die nicht in das Stadtbild und das kommunale Beleuchtungskonzept passen sollen.
Streitanlass sind technische Vorrichtungen in den Zimmern des Schweizerhofs, die die Fenster bei Beleuchtung während der Dunkelheit in den Farben Rot, Blau, Grün und Gelb erscheinen lassen. Betroffen ist nur die Seite des Hotels zum Vierwaldstättersee. Die Vorrichtungen waren 2014 installiert worden.
hotelleriesuisse – die Dachvereinigung des Schweizer Hotel- und Beherbergungsgewerbes – bedauert die nur befristete Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes für die Branche. Die ständerätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) hatte sich zuvor entschieden, den bestehenden Sondersatz von 3.8 Prozent um weitere vier Jahre zu verlängern.
hotelleriesuisse hatte auf eine dauerhafte Festlegung gehofft. Entsprechendes war mit der parlamentarischen Initiative de Buman gefordert worden. Mit der Entscheidung werde die Planungssicherheit der Betriebe verringert, befürchtet die Vereinigung.
In ersten Halbjahr hat Nestlé – der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern mit Sitz in der Schweiz – ein organisches Wachstum von 3.5 Prozent erzielt. Damit verbunden war ein Nettogewinn von 4.1 Mrd. Franken, der um 0.4 Mrd. geringer ausfiel als im Vorjahr.
Das Unternehmen begründet den Gewinnrückgang mit einmaligen Steuereffekten. Der Gesamtumsatz betrug 43.2 Milliarden Franken. Wechselkurse wirkten sich mit 2 Prozent negativ auf den Umsatz aus.
Hätten die Verantwortlichen des Luxushotels Swanky Whatley Manor aus Grossbritannien die Reaktionen auf ihre Jobanzeige geahnt, hätten sie sich den Text sicher nochmals durch den Kopf gehen lassen. Zu spät ...
Nach Angaben der „Bristol Post“ heisst es in der Anzeige, die Portiersstelle sei einfach nichts für Frauen. Offenbar sind auch Fünf-Sterne Häuser der obersten Preisklasse mit Michelin-Stern nicht vor sexistischen Klischees gefeit.
Der Fleisch- und Fertiggerichte-Konzern Bell ist weiter auf Expansionskurs. Jetzt wird der Walliser Charcuteriespezialisten Cher-Mignon übernommen. Damit wird die Strategie der Zukäufe fortgesetzt.
Bereits im ersten Halbjahr hatte Bell ein starkes Wachstum durch Übernahmen erzielt. Bell hatte unter anderem die Zürcher Eisberg-Gruppe und den österreichischen Geflügelspezialisten Huber gekauft. Auch der Fertiggericht-Produzent Hilcona gehört inzwischen zu Bell.
Bei dem nächsten marmite food lab-Symposium am Montag, 29. August 2016 wird es um die Wiederentdeckung des Geschmacks gehen.
Was bedeutet Geschmack und wie entwickelt er sich? Wie sieht eine radikale Geschmacksküche aus? Wie und wann nehmen wir Geschmack wahr? Was bedeutet Geschmack in Bezug auf die Qualität eines Produktes? Wie viel vom ursprünglichen Geschmack kann man als Koch auf den Teller retten? Wie beeinflusst die Artenvielfalt in der Landwirtschaft unseren Geschmack? Und wie die Lebensmittelindustrie?
Noch ist die Olympiade in Rio nicht beendet, da macht sich hierzulande schon mancher Gedanken über die Schweiz als möglichen künftigen Austragungsort. Im Fokus dabei: die olympischen Winterspiele 2026.
Die im Forum Zürich vertretenen Wirtschaftsorganisationen haben sich für eine entsprechende gemeinsame Kandidatur von Graubünden und Zürich ausgesprochen. Die Stadt Zürich könnte dabei von der weltweiten Präsenz profitieren und sich auch als attraktiver Standort präsentieren, so die Begründung.
Jedes Jahr werden im Rahmen der Focuswahl des HR-Fachmagazins SPEKTRAmedia die besten Seminarhotels in der Schweiz gewählt. Die Wahl hat Tradition, denn sie findet bereits seit zwanzig Jahren statt. Trainer, Ausbilder, Seminarorganisatoren und HR-Verantwortliche geben dabei ihre Stimme für das Top Seminarhotel und das beste Tagungszentrum ab. Sie müssen es wissen, denn die Auswahl geeigneter Locations gehört zu ihrem täglichen Geschäft.
Die Entscheidungsträger beurteilen bei ihrer Wahl qualitativ hochstehende Dienstleistungen, Ambiente sowie die zeitgemässe Infrastruktur. Bei der diesjährigen Focuswahl punkteten das Seminarhotel Sempachersee Swiss in der Kategorie Business und Sonne Seehotel in Eich in der Kategorie Komfort. Bei den Tageszentren liegt das „Mattli Antoniushaus“ an der Spitze.
Unter neuer Leitung und in renoviertem Look präsentiert sich das vor wenigen Tagen wiedereröffnete Restaurant zur Safran Zunft in Basel. Gäste müssen sich aber nicht auf einen kompletten Umbruch gefasst machen, es geht dem neuen Pächter Alexandre Kaden mehr um eine Auffrischung unter Erhalt von Bewährtem.
Zur Innen-Renovierung erklärt Kaden: „Unser Ziel war es, die ursprünglichen Materialien und Strukturen wieder zum Vorschein zu bringen, die mit den Jahren etwas verdrängt worden waren. Man könnte es eine Renovation ,zurück zu den Wurzeln‘ nennen.“ So wurde beispielsweise der originale Holzboden des Restaurants unter dem Teppich hervorgeholt. „Wir wollten das Restaurant einladend, frisch und zugänglich gestalten. Hier sollen sich alle wohlfühlen, ob jung oder alt, von hier oder anderswo.“
Der MAGISTRAL Pinot Noir Barrique aus der Weinkellerei Rahm hat bei seiner Prämierung im Februar am 18. internationalen Weinpreis Mundus Vini eine Goldmedaille erhalten. Wie auch schon der Jahrgang 2012.
Diese hohe Auszeichnung wird nun von den Experten der 23. internationalen Weinprämierung Expovina mit einem Gold-Diplom bestätigt.
Für die Volksabstimmung am 25. September 2016 empfiehlt hotelleriesuisse ein Nein zur Volksinitiative „Grüne Wirtschaft. Ebenso spricht sich der Hotelverband gegen die „AHVplus-Initiative“ aus.
Die „Grüne Wirtschaft“ geht nach Angaben von hotelleriesuisse eindeutig zu weit und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz würde sich durch einschneidende Massnahmen massiv verschlechtern. Die „AHVplus-Initiative“ ist nach Meinung des Hotelverbands ein teurer Leistungsausbau mit der Giesskanne und löst die strukturellen Finanzierungsprobleme nicht.
Kaffee zählt über Landesgrenzen hinweg zu den beliebtesten Getränken. Die Vielfalt an Kaffeespezialitäten ist enorm und kann schon mal zur Qual der Wahl werden. Zum Beispiel, wenn man entspannt im Café sitzt und leicht überfordert versucht, in der umfangreichen Getränkekarte die beste Kaffeevariante für den individuellen Genuss zu finden.
Worin bestehen eigentlich genau die Unterschiede zwischen Milchkaffee, Cappuccino & Co.? In diesem Artikel erfahren Sie es.