Cocktails, Weine & Pasta: Die „Bar Lupo“ in Zürich ist GaultMillaus „POP des Jahres 2023“. Ein einzigartiges Konzept hat die Jury begeistert.
Das ungezwungene Lokal brilliert in den Kategorien Drinks und Essen gleichermassen.
Die Saftpressen laufen auf Hochtouren. Der Schweizer Obstverband schätzt die Mostobsternte auf 74 000 Tonnen Mostäpfel und 5360 Tonnen Mostbirnen. Grund für die durchschnittliche Ernte ist die lange Trockenperiode. Sie führte zu einem teilweisen vorzeitigen Fruchtfall. Positiven Einfluss hatte die Sonne indes auf die Produktequalität: Das Mostobst ist aromatischer und süsser als in anderen Jahren.
Dass der diesjährige Saft ab Presse süsser und aromatischer ist, zeigt der Öchslegehalt. Der aktuell gemessene Wert bei den gemosteten Äpfeln und Birnen liegt bei 51 Oechslegrad und damit um 2.5 Grad über den Werten der letzten drei Jahren (Æ 48.5 Grad). Woran das liegt, ist nach diesem Sommer natürlich klar: Die Sonne hat für die hohe Qualität gesorgt.
Die mediterrane Ernährung ist eine von vielen gesunden Ernährungsweisen, die es gibt. Sie basiert auf den Essgewohnheiten der Länder um das Mittelmeer herum und wird daher auch als Mittelmeerkost bezeichnet. Dabei basiert sie auf frischen, natürlichen und unverarbeiteten Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Kartoffeln, Nüssen sowie fettarmem Fleisch und Fisch. Auch Olivenöl spielt in der mediterranen Küche eine wichtige Rolle.
Die mediterrane Ernährung ist seit langem bekannt für ihre gesundheitlichen Vorzüge. Es gibt viele gesundheitliche Vorteile, die mit einer mediterranen Ernährung in Verbindung gebracht werden. Die mediterrane Ernährung wird oft als die beste Ernährungsweise für die Gesundheit angesehen. Einige der gesundheitlichen Vorteile der mediterranen Ernährung sind ein niedrigerer Blutdruck, ein niedrigerer Körperfettanteil, eine verbesserte Insulinsensitivität und ein verbessertes Herz-Kreislauf-System. Inzwischen haben zahlreiche wissenschaftliche Studien diese positiven Effekte bestätigt.
Der 1. Oktober 2022 ist offizieller Weltvegetariertag. Im Rahmen des Swisstainable Veggie Day bieten die Hotelbetriebe der Responsible Hotels of Switzerland vielseitige und kreative vegetarische Gerichte an und sensibilisieren die Gäste für die fleischlose Küche.
Dass ein verantwortungsbewusster Umgang mit Nahrung ein wichtiger Bestandteil vom „New Normal“ ist und dass es dafür ein Umdenken und auch Mut benötigt, beweisen die Responsible Hotels of Switzerland das ganze Jahr hindurch.
Genuss und Kultur für einen guten Zweck! Der Weltrekordversuch mit Raclette à discrétion im stillgelegten Eisenbergwerk Gonzen ist geglückt und wird im Guinnessbuch der Weltrekorde eingetragen.
So heimelig war es noch nie im Bergwerk Gonzen. Im Kerzenschein der 444 Raclette-Öfeli erlebten die Teilnehmenden gut gelaunt und in geselliger Runde ein ganz besonderes Raclette-Erlebnis. Unter Beobachtung der Spezialisten von Guinness World Records (GWR) waren sie Teil am bisher grössten Raclette-Plausch im Innern eines Berges. Der Anlass wird nun offiziell als Weltrekord in die Geschichte der GWR eingehen, wobei alle 444 Teilnehmenden namentlich erwähnt werden.
Im Sbrinz AOP und Sbrinz AOP gerieben 120g können sich transparente Plastikstücke befinden.
Kundinnen und Kunden werden gebeten, die Sbrinz-Produkte nicht zu verzehren und zurückzubringen.
Wir schenken zu Weihnachten nichts
Seit ein paar Jahren scheint es trendig, auf Nachfragen, ob man denn schon alle Geschenke habe, zu antworten: “Weisst Du, wir schenken uns nichts mehr zu Weihnachten, wir haben ja alles”.
Der M-Check der Migros zeigt mit einem Sterne-Rating an, wie nachhaltig ein Produkt ist. Neben der Klimaverträglichkeit, der umweltfreundlichen Verpackung und dem Tierwohl bietet der M-Check Kundinnen und Kunden neu auch eine Orientierungshilfe beim Kauf von Fisch und Meeresfrüchten.
Das Nachhaltigkeits-Ranking M-Check bietet Migros-Kundinnen und -Kunden eine transparente Möglichkeit, ihren Einkauf nachhaltiger zu gestalten. Die Produkte der rund 250 Eigenmarken werden auf einer Skala von 1 bis 5, analog einer Hotelbewertung, auf unterschiedliche Nachhaltigkeits-Kriterien geprüft und bewertet. Ergänzend zur Bewertung für Tierwohl, Klimaverträglichkeit und umweltfreundliche Verpackung wird nun der M-Check auf Fisch und Meeresfrüchte aus verantwortungsvollen Quellen ausgeweitet.
Kaffee ist nicht gleich Kaffee – das zeigen die Präferenzen der Schweizerinnen und Schweizer bei ihrer Kaffee-Bestellung. Pünktlich zum International Coffee Day hat die Food-Delivery App Uber Eats ein paar interessante Fakten zum Kaffeekonsum der Schweizer zusammengestellt: Von den Lieblingsgetränken der Städte bis zu den grössten Kaffee-Bestellungen, die dieses Jahr bei Uber Eats aufgegeben wurden.
Als Teil der Morgenroutine, während dem Meeting im Büro, zum Wachwerden am Nachmittag oder klassisch sonntags zum Brunch: Kaffee ist aus dem Leben vieler Schweizerinnen und Schweizer nicht mehr wegzudenken. Besonders die Deutschschweiz liebt das koffeinhaltige Getränk besonders, wie die Fakten von Uber Eats zeigen. Bereits ab 7:30 Uhr morgens treffen die ersten Kaffeebestellungen über die Food-Delivery App ein. In der französischsprachigen Schweiz wird der Kaffee im Schnitt eine Stunde früher genossen – am häufigsten sonntags um 10 Uhr. In der deutschen Schweiz lässt man es etwas ruhiger angehen und bestellt den Kaffee am liebsten am Sonntag um 11 Uhr.
Der Stadtrat hat die überarbeitete Fassung des „Leitfadens Boulevardgastronomie“ verabschiedet. Sie beinhaltet eine grosszügigere Aussenbestuhlung, wobei konsumfreie Nutzungen weiterhin möglich bleiben und Fussgänger/innen mühelos passieren können.
Gastronomieangebote im öffentlichen Raum tragen zur Attraktivität der Stadt bei. Mit dem „Leitfaden Boulevardgastronomie“ verfügt die Stadt Zürich über eine Wegleitung für die Bewilligung von Aussengastronomie und definiert Grundsätze für deren Anordnung, wie beispielsweise offen zu haltende Durchgangsbreiten für den Fussverkehr sowie Notzufahrten für Schutz und Rettung.
Während der Schweizer Genusswoche wurden bei Produzenten, in Schulen, an diversen Genuss-Orten im ganzen Land und auf lokalen Festen mehrere tausend Genuss-Treffen angeboten.
Insgesamt haben über 600'000 Personen an der 22. Ausgabe der Schweizer Genusswoche teilgenommen.
Das Ja zur Reform AHV21 stärkt die Altersvorsorge nachhaltig und auf wirtschaftsverträgliche Weise. Mit dem Nein zur Massentierhaltungsinitiative stellt sich die Stimmbevölkerung gegen höhere Lebensmittelpreise und stützt damit die inländische Lebensmittelerzeugung.
Ohne strukturelle Anpassungen wäre die AHV bis ins Jahr 2050 einem kumulierten Defizit von über 260 Milliarden Schweizer Franken entgegengesteuert. GastroSuisse begrüsst denn auch die Annahme der Reform AHV21 an der Urne. Casimir Platzer, Präsident von GastroSuisse und Hotelier aus Kandersteg zeigt sich erleichtert: "Das heutige Abstimmungsresultat trägt massgeblich zur nachhaltigen und langfristigen Stabilisierung der AHV bei, damit auch zukünftige Generationen angemessene Renten erhalten." Platzer lobt die Reform: "Die Reform AHV21 wirkt nachhaltig, ohne die KMU übermässig zu belasten."
Das The Chedi Andermatt wagt den Schritt ins Metaverse. Als Vorreiter in der Schweizer Hotellerie präsentiert sich das 5-Sterne-Deluxe-Hotel im innovativen virtuellen Metaverse-Showroom von Worldline.
Ein Besuch dort lohnt sich, denn es warten drei exklusive Angebote, die direkt im spannenden neuen Handelskanal gebucht und bezahlt werden können – natürlich auch mit Kryptowährung.
Roman Omlin wird die Direktion des Hotel Schweizerhof Luzern im Dezember 2022 übernehmen. Nach dreijähriger Abwesenheit kehrt er als Vorsitzender der Geschäftsleitung ins Luzerner Schweizerhof-Team zurück. Die letzten drei Jahre amtete er als Direktor des neu eröffneten Hotel Schweizerhof Zermatt. Die Inhaber Patrick und Mike Hauser sind froh, mit Roman Omlin ein bekanntes und kompetentes Gesicht zurück in den Schweizerhof Luzern bringen zu können.
Nachdem im Mai dieses Jahres kommuniziert werden musste, dass Direktor Clemens Hunziker das Arbeitsverhältnis nach über 23 Jahren auf Ende Januar 2023 beenden will, haben die Inhaber umgehend die Suche nach einer passenden Nachfolgerin oder einem Nachfolger in die Hand genommen. Mit grosser Freude können sie heute bekanntgeben, dass ein bekanntes Gesicht ins Hotel Schweizerhof Luzern zurückkehren wird. Roman Omlin, ehemaliger Leiter Business Development des Hotels, kehrt nach rund dreijähriger Abwesenheit, als Direktor ins Hotel Schweizerhof Luzern zurück. Er wird die Stelle im Dezember 2022 antreten.
Über 700 Käsesorten werden in der Schweiz produziert. Um die verschiedenen Spezialitäten professionell anzubieten, ist ein profundes theoretisches und praktisches Wissen Voraussetzung. Daher bietet Switzerland Cheese Marketing AG in Zusammenarbeit mit GastroSuisse einen Zertifikatslehrgang Schweizer Käse-Sommelier® für Gastroprofis an.
Der zweite Lehrgang startete am 22. August 2022: mit einem Einblick in die Schweizer Käsebranche und mit praktischer Käseherstellung.
Ein Restaurant, das fast ausschliesslich aus Heu gefertigt ist? Das gibt es seit kurzem in Arosa. Mit dabei ist die Zürcher Lifestyle-Marke FROHSINN, die mit ihren Produkten für ein sinnliches und einzigartiges Flair im Pop-Up des Bergrestaurants sorgt.
Lokale Produkte aus dem Freundeskreis - das ist das Credo des aifach in Arosa. Nebst Gaumenschmaus können Gäste und Besucher in den Genuss ausgewählter Wohnaccessoires für ihr Eigenheim kommen: Exklusiv handgefertigte Eigenprodukte von FROHSINN haben den Weg ins heimelige Bergdorf gefunden. Die Handschrift von Innenarchitektin Claudia Silberschmidt zeichnet sich nicht nur im Interieur ab, zu entdecken gibt es ausgewählte Stücke der LIFESTYLE- und NAVAJO-Kollektionen in passenden Farben wie Olive, Cognac oder Camel. Sorgfältig kuratierte Trouvaillen ergänzen die Berg-Fauna und runden das Angebot ab.
Der Schweizer Obstverband kürte an den diesjährigen SwissSkills zum ersten Mal einen Schweizermeister im Obstbau. In einem spannenden und intensiven Wettkampf setzte sich der Luzerner Pascal Rohrer (Aesch) gegen seine acht Konkurrenten durch.
Die weiteren Podestplätze belegten Remo Buchmann aus Römerswil/LU und Aymeric Vouillamoz aus Saxon/VS.
Der Verein Simmentaler Original lancierte heute den neuen gleichnamigen Käse „Simmentaler Original“. Dieser neue Hartkäse wird ausschliesslich aus bester Rohmilch von reinrassigen Simmentaler Kühen hergestellt. Das erklärte Ziel des Vereins Simmentaler Original ist es damit, die genügsame Rinderrasse, die bestens an die Bedingungen der Schweiz angepasst ist, wieder zu fördern.
Der neue Käse kann ab sofort in den Filialen von Coop gekauft werden.