Die beste Lehrmeisterin des Jahres in der Kategorie Restaurationsfachleute kommt aus Basel: Miriam de Melo ist stellvertretende Geschäftsführerin im Gasthof Zum Goldenen Stern und hat die Jury von sich überzeugt.
Die Jury zum Entscheid: "Miriam de Melo überzeugt durch Herzblut und Leidenschaft. Sie lebt mit viel Passion für ihre Lernenden vor, was das Gewerbe braucht, und motiviert mit Elan, Witz und Tatendrang".
Im Magazin DER FEINSCHMECKER werden die besten Restaurants gekürt.
In der heutigen, spannenden Gastro-Szene sieht man neue Konzepte, lässige Bistros und eine Weltklasseküche. Neue und bekannte Lokale wetteifern um die besten Genusserlebnisse.
Der Gewinner des 14. Kochwettbewerbs „La Cuisine des Jeunes“ (ausgerichtet von „Schweizer Fleisch“) ist Michel Bucher von der Stiftung Alterszentrum Lindenhof in Oftringen. Am 12. September gewann er das Finale im Bildungszentrum bzi in Interlaken. Seine Kalbfleisch-Kreation „Schweizer Kalb von seiner besten Seite“ überzeugte die Jury unter der Leitung von Martin Thommen.
Der Kochwettbewerb „La Cuisine des Jeunes“ bietet jungen Schweizer Kochtalenten die einmalige Chance, der gesamten Schweizer Gastroszene zu zeigen, was sie drauf haben. Und wer es beim mittlerweile renommierten Kochwettbewerb aufs Podest schafft, holt sich gehörig Schwung für die eigene Karriere.
Lob in Hülle und Fülle von amerikanischen Mixology-Experten gibt es für den ersten, unorthodoxen Blend aus einer Reihe neuer experimenteller Whiskys von Johnnie Walker.
Einige der einflussreichsten New Yorker Mixologen und Barkeeper reagierten mit Begeisterung, als ein neuer, experimenteller Scotch Blend von Johnnie Walker anstelle von traditionellem amerikanischen Roggenwhiskey in einem klassischen Manhattan-Cocktail verwendet wurde.
Seit Juli dieses Jahres fungiert Marcel Reist im „Bernerhof Gstaad“ als neuer Executive Küchenchef. „Ungezügelte Freude am kreativen Kochen“ prägt nach eigenem Bekenntnis den „Neuen“. Im „Bernerhof“ trägt Reist die Verantwortung für drei Küchen, die mit insgesamt 28 Gault Millau Punkten bewertet sind.
Der 43-jährige Reist startete seine Küchen-Karriere im „Gstaad Palace“ und war danach im Gstaader „le Grand Bellevue“ und im „Widder“ in Zürich tätig. Vor seinem Wechsel zum „Bernerhof Gstaad“ leitete er zuletzt mit seiner Frau das Restaurant „zum Löwen“ in Fraubunnen.
Vom Mittwoch, 14. September, bis Sonntag, 18. September, findet im Dolder Grand in Zürich wieder THE EPICURE statt. Damit erlebt das Gourmetfestival der Extraklasse bereits seine dritte Auflage. Jede Menge Kochprominenz ist mit dabei.
Gleich vier 3-Sterne-Köche folgen diesmal dem Ruf von Chef Fine Dining Heiko Nieder: Andreas Caminada aus der Schweiz, Harald Wohlfahrt aus Deutschland, Curtis Duffy aus den USA und Pascal Barbot aus Frankreich.
Kavalan dominiert den vom unabhängigen Beverage Testing Institute ausgerichteten Wettbewerb "International Review of Spirits". Der Whiskyproduzent aus Taiwan stellt sicher, dass es kein anderer Whisky in die Top 5 schafft.
Nachdem in der letzten Woche die Auswertungsergebnisse bekannt gegeben wurden, konnte Kavalan für 2016 die fünf am höchsten bewerteten Platinmedaillen (Superlative) und 10 Goldmedaillen (Exceptional) entgegennehmen. Damit kann sich das Unternehmen mittlerweile insgesamt mehr als 200 Goldmedaillen an die Brust heften.
Die Yooji’s AG ist neuer Partner von Marché International. Marché International vermietet dem Sushi-Gastronomieunternehmen die Palavrion Bar im Zürcher Kreis 2. Direkt neben dem Palavrion Grill wird Yooji’s an diesem Standort im November das Sushi-Restaurant Yooji’s Dreikönig eröffnen. Die Gäste profitieren von dem kulinarischen Angebot der beiden Restaurants, das sich optimal ergänzt.
Yooji’s übernimmt per Ende September 2016 von Marché International die Fläche der Palavrion Bar an der Zürcher Beethovenstrasse und eröffnet dort Mitte November das erste Yooji’s im Zürcher Kreis 2. Das Sushi-Konzept Yooji’s ist in Zürich bisher mit fünf erfolgreichen Betrieben präsent.
Seit 17 Jahren zeichnet Jacky Donatz für die Küche im Sonnenberg Restaurant über den Dächern von Zürich verantwortlich. Sein überragendes Können hat ihm in dieser Zeit 15 GaultMilleau-Punkte eingebracht. Daher kann man mit Fug und Recht sagen, dass eine Ära zu Ende geht, wenn der 65-jährige zum Jahresende in den Ruhestand eintritt.
Seine Kochkarriere begann ursprünglich mit der Lehre in den Restaurants des Zürcher Flughafens und vollzog danach erfolgreiche Zwischenlandungen im Castello del Sole in Ascona, im Carlton in St. Moritz, im Hotel Zürich, in diversen Stages in der Schweiz, Frankreich und Italien sowie in Jacky‘s Stapferstube.
Das India Festival im 5-Sterne Resort Park Weggis (17. September bis 8. Oktober 2016) bringt den fernen indischen Subkontinent in die Schweiz.
Die authentischen Gerichte, gekocht von der Brigade des exklusiven Hotels Taj Palace in Neu Delhi, sowie eine spannende Vortragsreihe über das Land in Südasien verheissen Inspiration für Geist und Gaumen zugleich.
Der Schweizerische Arbeitgeberverband und die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich erhalten Flankenhilfe von GastroSuisse für ihre Forderung nach einem Berufsgruppen-Modell im Zusammenhang mit der Masseneinwanderungsinitiative. Der Verband der Schweizer Hotellerie und Restauration meint, dass dies einen praxisnahen Lösungsansatz für die Umsetzung der Initiative darstelle.
„Die Tatsache, dass sich das Modell an Berufen und nicht an Branchen orientiert, kommt nicht nur dem Gastgewerbes entgegen, sondern der ganzen Wirtschaft“, erklärt GastroSuisse-Präsident Casimir Platzer. Für das Gastgewerbe sei es zentral, dass die zukünftige Ausgestaltung der Zuwanderungspolitik dem Fachkräfte-Bedarf Rechnung trage. Eine Beurteilung nach Branchen sei dabei nicht sinnvoll, da es innerhalb einer Branche sowohl Berufe mit Fachkräftemangel als auch solche ohne Mangelsituation gebe. Die Orientierung an Berufen ermögliche eine bessere Differenzierung.
Die Auszeichnung "Zukunftsträger 2016 - Lehrmeister des Jahres" in der Kategorie Fleischfachmann geht an Christoph Jenzer, Inhaber und Geschäftsführer der Metzgerei Jenzer in Arlesheim.
"Christoph Jenzer motiviert seine Lernenden zu Höchstleistungen in der Schule und im Betrieb, zeigt ihnen das gesamte Spektrum des Berufs auf und überträgt ihnen früh Verantwortung. In seinen Augen sichert die Ausbildung die Zukunft der Branche", lautet die Begründung der Jury für ihren Entscheid. Der Preis, dotiert mit 10'000 CHF, wird am Montag, 19. September, im Zürcher Kaufleuten verliehen.
Verführerisches Diner: Meisterkoch Pascal Schmutz zaubert aus Anlass von Food Zurich ein aussergewöhnliches Dinner im Swiss Casinos Zürich. An den Abenden des 13. und 15. September kreiert er aus ungewöhnlichen Zutaten Gerichte wie „Verführung“, „Prickelnder Gaumen“ oder „Prinzessin und der süsse Tod“.
Während eines Black-Jack-Turniers werden die Gäste mit aphrodisierenden Düften und Aromen zu einem harmonischen Geschmackserlebnis verführt.
Das Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel The Chedi Andermatt ist Hotel des Jahres 2017. Dieser Meinung ist zumindest der GaultMillau Schweiz, dessen Urteil allgemein sehr geschätzt wird. Alpin, asiatisch, anders – es ist diese Erfolgsformel des exklusiven Hauses, das die GaultMillau-Tester überzeugt hat.
Sie fassen ihr Urteil wie folgt zusammen: „Ein Lifestyle-Hotel mit faszinierender Architektur. Restaurants mit verführerisch-asiatischem Touch. Ein Spa mit 35-Meter-Pool. Ein 18-Loch-Golfplatz gleich vor der Tür: The Chedi Andermatt ist GaultMillaus Hotel des Jahres 2017.“ Diese Auszeichnung ehrt und freut die Hotelbetreiber natürlich sehr. Und sie bestätigt, dass das prämierte Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel auf dem richtigen Weg ist.
Der renommierte Schweizer 3-Sterne-Koch Andreas Caminada und das Badrutt’s Palace in St. Moritz kommen ab dem Winter 2016/17 zusammen. Am 21. Dezember – kurz vor Weihnachten - wird das zweite IGNIV Restaurant von Andreas Caminada im „Le Relais“ des Badrutt’s Palace Hotel eröffnen. Es steht wie das erste IGNIV für eine innovative Fine-Dining-Sharing-Experience.
Es ist eine Partnerschat, die enizigartig ist: er, Andreas Caminada, der vielfach ausgezeichnete Spitzenkoch aus Graubünden und sie, die „Grand Dame“ der Schweizer Luxushotellerie und Wahrzeichen von St. Moritz. Kulinarisch gesehen ist das eine spannende und ganz neue Erlebnisreise für das Badrutt’s Palace Hotel.
Wenn die Tage langsam kürzer und die Abende länger werden, dann steht der Herbst eindeutig vor der Tür. In dieser Zeit sitzt man gerne mit Familie und Freunden zusammen und tafelt ausgiebig.
Dazu gehören natürlich auch ein ansprechend gedeckter Tisch und köstliche Mahlzeiten. Wie Sie Ihren Tisch schön einrichten und originelle Gerichte zaubern können, lesen Sie hier.
Heinz Brassel ist als Executive Chef schon fast eine Institution im SEEDAMM PLAZA. Seit ziemlich genau 18 Jahren zeichnet er für die Küche verantwortlich. Längst ist dem aus St. Margarethen Stammenden die Region des Kantons Schwyz ans Herz gewachsen. Er lebt gerne mit seiner Familie in Pfäffikon SZ.
Seine Liebe zur Schwyzer Küche können Gäste von ausserhalb jetzt für kurze Zeit erleben. Im eigens hergerichteten Schwyzer Stübli präsentiert er vom 8. bis 18. September 2016, täglich ab 18.00 Uhr, typische Gerichte. Chuchischeff Brassel wagt sich dabei an eine Altendörfler Fleischtorte, eine Leutschner Weissweinschaumsuppe, an einen Märchler Hafechabis oder ein Cordon bleu Schwyzer Art. Auch die Brüggli Forelle mit Gummelistunggis oder der Suure Mockä sind Speisen, für die viele Schwyzer Hausfrauen auf alte Familienrezepte zurückgreifen können.
Der Film "Der Deal – ein Tag Bauer sein" zeigt die anfänglich schroffe Ablehnung Jugendlicher, sich mit dem Bauernstand zu befassen. Die reale Begegnung lässt aber Hoffnung keimen und signalisiert: Die Kluft zwischen Bauernstand und Mainstream-Gesellschaft verdient mehr Beachtung.
Ein Filmteam bietet vor der Kamera Jugendlichen aus den drei Städten Zürich, Basel und Schwyz je 100 Franken für einen Tag auf dem Bauernhof. Die Gesten der Ablehnung auf dem Pausenhof von zwei Zürcher Schulhäusern sowie am Basler Rheinufer liefern Unterhaltungswert. Höhepunkt ist die Antwort eines ablehnenden Jugendlichen auf die Frage, was denn auf seinem Teller nicht vom Bauernhof stamme: "Kebab".