Die Brauerei Schützengarten hat im Braujahr 2021/22 wieder deutlich mehr Bier verkaufen können als in der Vorjahresperiode. Der Absatz war in den beiden Vorjahren Covid-bedingt stark gesunken.
Die Schweizer Braubranche hat sich im Braujahr 2021/22, das Ende September abgeschlossen wurde, teilweise von den Folgen der Covid-19-Pandemie erholt: Nach deutlichen Verlusten in den beiden Vorjahren stiegen die Bierverkäufe in der Schweiz um 6,2 Prozent.
Grün statt orange und Zitronengras statt Bitterorange – mit Besito, spanisch für Küsschen, gibt es nun eine Alternative zum beliebten Aperol Spritz.
Hinter Besito stecken der Gastronom Boris Malivuk und der Jungunternehmer Dominik Frey. Der in Winterthur abgefüllte Zitronengras-Likör kann auf viele Arten kombiniert werden. Gerade jetzt in der kälteren Jahreszeit begeistert Besito auch als heisses Küssli auf Weihnachtsmärkten.
Die Entscheidung, Renovierungsarbeiten in der Gastronomie durchzuführen, ist nie einfach. Als Restaurantbesitzer machen Sie sich natürlich in erster Linie Gedanken über die Finanzen und die möglichen Auswirkungen auf Ihren Kundenstamm.
Wenn Sie sich jedoch zu einer Renovierung Ihres Restaurants entschliessen, tun Sie dies zweifellos in der Hoffnung, dass die langfristigen Vorteile die vorübergehenden Bedenken und Unannehmlichkeiten überwiegen. Hier sind einige Dinge, die Sie beachten sollten, damit der gesamte Prozess reibungslos abläuft.
It’s time to celebrate: Das The Chedi Andermatt wird vom führenden Schweizer Hoteltester, dem Journalisten und Autor Karl Wild, in der Sonntagszeitung erneut zum besten Winterhotel der Schweiz gekürt. Damit steht das 5-Sterne-Deluxe-Hotel in der Saison 2022/2023 beim renommierten Rating zum zweiten Mal in Folge und insgesamt zum dritten Mal zuoberst auf dem Podest. Ausschlaggebend für die Goldmedaille sind unter anderem die Kreativität und das Gespür für Trends des The Chedi-Teams, dem es immer wieder gelingt, einen absoluten Wow-Effekt zu erzielen.
Aktuellstes Beispiel ist der neuste The Chedi-Clou: das The Winter Village – eine winterliche Zauberwelt mit Marktplatz und einem Wald aus (echten) Bäumen.
Das Restaurant Belvoirpark ist stark baufällig und muss dringend saniert werden. Die Belvoirpark AG als Betreiberin plante, das Lokal hierfür spätestens per Ende 2024 für die Sanierung zu schliessen. Nun hat sie entschieden, den Betrieb bereits Ende dieses Jahres einzustellen. Davon betroffen sind rund 45 Mitarbeitende. Ein Sozialplan steht, Anschlusslösungen werden gesucht.
"Eine Schliessung ist unausweichlich", erklärt Fred Heinzelmann, Delegierter der Belvoirpark AG. Das Restaurant Belvoirpark ist nämlich stark baufällig und die Infrastruktur nicht mehr zeitgemäss. Spätestens Ende 2024 sollte das Restaurant für die Sanierung geschlossen werden, damit die dringend nötigen Renovationsarbeiten umgesetzt werden können. Die Stadt ist seit 1901 Eigentümerin der Villa, die in den Jahren 1828 bis 1831 entstand. 1925 wurde die Villa zur Wirtefachschule mit Restaurant umgebaut. Mieter bzw. Betreiber des Restaurants ist die Belvoirpark AG, ein Unternehmen von GastroSuisse, dem Schweizer Verband für Hotellerie und Restauration.
Gin ist in. Ungebrochen. Zum Hype beigetragen hat vor allem auch der japanische Gin, weil er zum traditionellen Wacholdergeschmack neue, raffinierte Akzente addiert. Roku Gin – 2017 zunächst in Japan und danach weltweit lanciert – verbindet klassische Aromen mit den speziellen Noten erlesener japanischer Botanicals. Sechs davon bilden das Herzstück des Roku Gins und machen ihn so besonders. Er ist ein komplexer und harmonischer Gin, geschaffen von Meisterhand, mit grösster Sorgfalt und viel Liebe zum Detail.
Der japanische Premium Craft Gin gilt bei Kenner/innen schon lange nicht mehr als Geheimtipp und ist dementsprechend auch in den Schweizer Bars auf Erfolgstour.
Ein vorweihnachtliches Weekend mit Weltklasse-Shopping, inspirierenden Kultur-Erlebnissen, kulinarischen Höhepunkten und wohltuender Wellness-Entspannung? Dafür muss man nicht nach New York, Paris oder London jetten. Denn auch Genf hat in der Adventszeit viel zu bieten. Eine ideale Ausgangsbasis, um die Rhonestadt in der Vorweihnachtszeit zu entdecken, ist das zentral und direkt am Square du Mont-Blanc gelegene „4-Sterne-Superior“ Hôtel Bristol Genève. Das frisch renovierte Boutique- und Designhotel verbindet die Vorzüge eines eleganten Stadtpalais mit der persönlichen, herzlichen Genfer Hotellerie-Tradition, verfügt über äusserst grosszügige Zimmer, ein stilvolles Spa und beherbergt mit dem Côté Square ein exzellentes Restaurant.
Zwei Stunden und 45 Minuten dauert die pittoreske Zugfahrt von Zürich nach Genf. Beste verkehrstechnische Voraussetzungen also, um stressfrei und klimaschonend zu zweit, mit der Familie, der besten Freundin oder dem besten Freund in ein vorweihnachtliches Genfer Erlebnis-Weekend zu starten! Die elegante Rhonestadt hat in der Adventszeit einiges zu bieten. Mit der „Escalade de Genève“ feiert die stolze Stadt jährlich im Dezember ihren Sieg über die Truppen des Herzogs von Savoyen im Jahre 1602. Vom 9. bis 11. Dezember 2022 ist es wieder so weit: Ganz Genf wird auf den Beinen sein, um den grossen historischen Festumzug in der Altstadt mitzuverfolgen und Kochtöpfe aus Schokolade zu verspeisen. Der Kochtopf erinnert an eine beherzte Köchin, welche die an der Stadtmauer angreifenden Savoyer mit ihrer Gemüsesuppe abwehrte.
Für gemütliche Stunden und zum Apéro in der kalten Jahreszeit bringt Feldschlösschen das ideale Getränk auf den Markt. Feldschlösschen Glühbier ist ab sofort in der Schweizer Gastronomie und im Onlineshop justDrink.ch erhältlich.
Die winterliche Bierkreation überzeugt mit seinem Zimt- Nelken-Geschmack und steigert die Vorfreude auf die Adventszeit.
Das Relais & Châteaux Chasa Montana in Samnaun in Graubünden wird Anfang Dezember als 5-Sterne-Superior-Haus wiedereröffnet. Das Alpine Luxury Hideaway bestätigt seine Pionierrolle in Samnaun mit neuen Angeboten und der Verpflichtung zu Nachhaltigkeit.
Am 8. Dezember öffnet das Relais & Châteaux Chasa Montana im bündnerischen Samnaun seine Pforten nach dem umfangreichen Umbau, der im März 2022 begann. Neu positioniert sich das Haus als Alpine Luxury Hideaway – dies als einziges 5-Sterne Superior-Haus im Samnaun.
The Winter Village ist der neuste Clou des The Chedi Andermatt. Pünktlich zur Winter-Saison 2022/23 verwandelt sich der The Courtyard des 5-Sterne-Deluxe-Hotels in ein reizvolles Winterdorf. Inmitten eines echten Tannenwaldes mit kleinen Lichtungen finden Gäste das traditionelle The Chalet, The Kota für intime kulinarische Momente, einen belebten Dorfplatz sowie eine versteckt gelegene finnische Fass-Sauna und einen Hot Tub. In nur rund zwanzig Schritten tauchen die Hotelgäste von der alpin-asiatischen Welt und Understatement-Luxus in die authentische Winterlandschaft des The Chedi Andermatt ein. Entspannen, Flanieren, Geniessen oder einfach Sein – das The Winter Village ist eine Zauberwelt im alpin-skandinavischen Stil, die in der Schweiz ihresgleichen sucht.
Wenn aus einer Skizze Realität wird, entsteht in einem der besten Schweizer Winterhotels Einmaliges. Das The Chedi Andermatt erfindet zur Wintersaison 2022/23 seinen The Courtyard neu: Der grosszügige Aussenbereich des 5-Sterne-Deluxe-Hotels verwandelt sich während der kalten Jahreszeit in ein kleines, schmuckes Winterdorf. Schlicht und mit viel Holz im Chedi-Style gebaut, spazieren Hotelgäste auf verschneiten Pfaden durch eine zauberhafte Winterlandschaft und fühlen sich dank der dichten und hohen Tannen wie in einem verschneiten Wald. Da vergisst man beinahe, dass man im The Chedi Andermatt ist. Denn nur wenige Schritte trennen Gäste vom lässigen 5-Sterne-Luxus von einer völlig anderen, neuen Welt.
„Grow with Althoff“ ist eine zentrale Philosophie bei den Althoff Hotels und jüngstes Beispiel für die daraus resultierenden Karrieren ist Leonie Neberich. Sie ist seit 2011 bei der Gruppe und übernimmt jetzt die Rolle der General Managerin im AMERON Zürich Bellerive au Lac.
In den vergangenen drei Jahren fungierte sie als stellvertretende Hoteldirektorin im AMERON Neuschwanstein Alpsee Resort & Spa.
Ab November 2022 wirtet im Restaurant Drei Stuben im Zürcher Kreis 6 das The Artisan-Team aus Wipkingen und bringt eine neue Philosophie in die altehrwürdige Wirtschaft:
Von der Natur inspirierte, frische und saisonale Küche mit regionalen Produkten und Slow-Food inspirierter Gastronomie.
Das Fachbuch der Schweizerischen Epilepsie-Stiftung „Make food soft“ ist von der „Gastronomischen Akademie Deutschland“ mit Gold ausgezeichnet worden.
Der Preis ist anlässlich der Frankfurter Buchmesse vergeben worden und gilt weltweit als eine von drei höchstdotierten Ehrungen für Kochbücher. Das Buch vom EPI Küchenchef Bernd Ackermann wird zum Standardwerk für pürierte Kost.
Die Geschichte von Farmy geht ins nächste Kapitel: Das Zürcher Start-Up lanciert eine Crowdinvesting-Kampagne und lässt so bestehende und zukünftige Kund/innen sowie Landwirt/innen und Produzent/innen am Erfolg von Farmy teilhaben.
Als Tobias Schubert und Roman Hartmann 2014 Farmy gründeten, hatten sie eine klare Vision: Farmy soll ein schweizweiter Marktplatz für Bauern, Bäuerinnen und Lebensmittelproduzent/innen, Schweizer Love Brands und traditionelles Handwerk werden. Ein Hofladen im Internet, der frische Lebensmittel mit transparenter Herkunft verkauft. Damit trafen sie den Nerv der Zeit. Farmy ist heute das drittgrösste eFood-Unternehmen der Schweiz, kann auf eine breite Basis an Stammkund/innen zählen, und bietet diesen ein umfassendes Produktsortiment von mehr als 1’200 authentischen Produzent/innen an, die höchsten Ansprüchen an Qualität, Transparenz und Nachhaltigkeit gerecht werden.
Die Lehrgänge an der Hotelfachschule Zürich wurden neugestaltet und im Restaurant Belvoirpark in Zürich werden ab 2023 keine Studenten mehr ausgebildet. Sodann soll die Renovation der Villa an die Hand genommen werden.
Diese ist dringend nötig, da das Gebäude stark baufällig ist. Die Belvoirpark AG als Betreiberin beabsichtigt, das Restaurant hierfür spätestens per Ende 2024 vorübergehend zu schliessen.
Grether’s Pastilles sind Kult. Und Kult sind auch die goldenen Dosen mit Schweizer Retro-Motiven. 2022 erscheint die limitierte Sonderedition bereits zum vierten Mal. Illustriert hat sie die Basler Künstlerin Patrizia Stalder. Bereits im Vorfeld werden die Designsujets der Limited Edition von Apotheken, Drogerien und Fans vorreserviert.
Die Grether’s Pastilles Golddose dient oft als kleine Schatztruhe, etwa für Schmuck, Geld, Näh-Accessoires, Feriensouvenirs, kleine Geheimnisse. Mit einem Ring in der speziellen Dose hat ein Kunde sogar seinen Heiratsantrag inszeniert - erfolgreich, übrigens.
Erst letztes Jahr haben Michael Schuler und sein Team das exklusive Gourmetrestaurant AQUA im Fünf-Sterne-Hotel Alex Lake Zürich eingeweiht. Heute wurde er mit seinem ersten Michelin-Stern ausgezeichnet. Er ist damit, nebst Stefan Heilemann, zwei Michelin-Sternen, Stefan Jäckel und Mattias Roock, je einem Michelin-Stern, der vierte Starkoch des Hotellerie- und Landwirtschaftsverbundes The Living Circle.
Das AQUA im Luxushotel Alex Lake Zürich wurde erst vor einem Jahr eröffnet – genauso lange ist es die Wirkungsstätte von Küchenchef Michael Schuler. Das Gourmetrestaurant hat sich dank der intimen Atmosphäre mit nur 14 Sitzplätzen, der traumhaften Sicht über den Zürichsee und vor allem der eindrücklichen Geschmackserlebnisse schnell als Place-to-be etabliert. Seit heute gehört es zum ehrenvollen Kreis der Sternerestaurants und ist damit das Erste in Thalwil. Michael Schuler und sein Team wurden für ihre herausragenden Kreationen mit dem begehrten Michelin-Stern ausgezeichnet.
Der Guide Michelin Schweiz erneuert mit der gestrigen Bekanntgabe seiner Ausgabe 2022 die Zwei-Sterne-Auszeichnung für das Restaurant „IGNIV by Andreas Caminada“ im Badrutt's Palace Hotel. Das erfolgserprobte Konzept startet mit Gino Miodragovic am Herd der Showküche als neuem Küchenchef in die kommende Wintersaison.
Der 31-jährige Aargauer kennt die Küchenlinie bereits genau, denn für ihn ist es ein Revival: Nach zwei Jahren im Schloss Schauenstein eröffnete er 2016 als Sous-Chef an der Seite seines Vorgängers Marcel Skibba das IGNIV in St. Moritz.