belmedia Redaktion

Das ehemalige Hotel Tenedo heisst nun Guesthouse Zurzach

Ein Tag, eine Woche oder ein Monat – egal wie lange der Aufenthalt, im neuen Guesthouse in Zurzach ist alles möglich. Die Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden eröffnet heute im ehemaligen Hotel Tenedo das Guesthouse Zurzach. Ab sofort können die Gäste im Guesthouse mit dem digitalen Check-in und Check-out selbständig ins Zimmer gelangen. Das digitale Konzept ermöglicht individuell abgestimmte und unkomplizierte Aufenthalte und ist besonders für regionale Firmen und ihre temporären Mitarbeitenden vorteilhaft. Mit einem neuen Konzept und in unmittelbarer Nähe der Therme Zurzach wird das Guesthouse Zurzach heute neu und wiedereröffnet. Mit einem digitalen Self-Check-in und einem einfachen Service zu tiefen Preisen soll das zeitgemässe Konzept auf die individuellen Bedürfnisse der Gäste gezielt eingehen. Dabei soll in einer zweiten Etappe jeder Gast selbst entscheiden können, welche Services er dazu buchen möchte.

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Wein im Dreiländereck: Die drei tolle Erlebnisse für Traubenliebhaber

Von der Traube zum edlen Rebensaft: Kaum ein Weinkenner kommt an den feinen Tropfen der Anbaugebiete im Saarland vorbei. Im kleinsten Flächenland Deutschlands rund um Perl, Nennig und Sehndorf reihen sich die steilen, rebenbeladenen Hänge entlang der Mosel. Der Muschelkalkboden der Region verleiht dem fertigen Erzeugnis einen ganz besonderen Charakter und lässt wahre Spezialitäten der saarländischen Weinkultur entstehen, wie die vielfach prämierten Burgunderweine und -sekte. Von blauem Spätburgunder über Elbling bis zu Chardonnay – Liebhaber edler Tropfen kommen im Saarland voll auf ihre Kosten.

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Festtagsschmaus: EPI Gastroteam präsentiert Zürcher Nusstorte

Weihnachtszeit ist Tortenzeit. Das EPI Gastroteam um Küchenchef Bernd Ackermann versüsst die Adventzeit mit einem Weihnachtsgenuss. Die Zürcher Nusstorte ist der ideale Festtagsschmaus und passt ausgezeichnet zu Glühwein und weihnachtlichen Aromen. Während 15 Jahren war Bernd Ackermann in den ehrwürdigen Küchen von St. Moritz engagiert: im Suvretta House und Kulm Hotel. Dort hat er die berühmte Engadiner Nusstorte kennen- und schätzengelernt. Nun hat er sie mit neuem Rezept nach Zürich gebracht.

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Die Saftpressen laufen auf Hochtouren

Die Saftpressen laufen auf Hochtouren. Der Schweizer Obstverband schätzt die Mostobsternte auf 74 000 Tonnen Mostäpfel und 5360 Tonnen Mostbirnen. Grund für die durchschnittliche Ernte ist die lange Trockenperiode. Sie führte zu einem teilweisen vorzeitigen Fruchtfall. Positiven Einfluss hatte die Sonne indes auf die Produktequalität: Das Mostobst ist aromatischer und süsser als in anderen Jahren. Dass der diesjährige Saft ab Presse süsser und aromatischer ist, zeigt der Öchslegehalt. Der aktuell gemessene Wert bei den gemosteten Äpfeln und Birnen liegt bei 51 Oechslegrad und damit um 2.5 Grad über den Werten der letzten drei Jahren (Æ 48.5 Grad). Woran das liegt, ist nach diesem Sommer natürlich klar: Die Sonne hat für die hohe Qualität gesorgt.

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Gesund und lecker: Warum sich die mediterrane Ernährung lohnt

Die mediterrane Ernährung ist eine von vielen gesunden Ernährungsweisen, die es gibt. Sie basiert auf den Essgewohnheiten der Länder um das Mittelmeer herum und wird daher auch als Mittelmeerkost bezeichnet. Dabei basiert sie auf frischen, natürlichen und unverarbeiteten Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Kartoffeln, Nüssen sowie fettarmem Fleisch und Fisch. Auch Olivenöl spielt in der mediterranen Küche eine wichtige Rolle. Die mediterrane Ernährung ist seit langem bekannt für ihre gesundheitlichen Vorzüge. Es gibt viele gesundheitliche Vorteile, die mit einer mediterranen Ernährung in Verbindung gebracht werden. Die mediterrane Ernährung wird oft als die beste Ernährungsweise für die Gesundheit angesehen. Einige der gesundheitlichen Vorteile der mediterranen Ernährung sind ein niedrigerer Blutdruck, ein niedrigerer Körperfettanteil, eine verbesserte Insulinsensitivität und ein verbessertes Herz-Kreislauf-System. Inzwischen haben zahlreiche wissenschaftliche Studien diese positiven Effekte bestätigt.

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Die Responsible Hotels of Switzerland engagieren sich am Weltvegetariertag

Der 1. Oktober 2022 ist offizieller Weltvegetariertag. Im Rahmen des Swisstainable Veggie Day bieten die Hotelbetriebe der Responsible Hotels of Switzerland vielseitige und kreative vegetarische Gerichte an und sensibilisieren die Gäste für die fleischlose Küche. Dass ein verantwortungsbewusster Umgang mit Nahrung ein wichtiger Bestandteil vom „New Normal“ ist und dass es dafür ein Umdenken und auch Mut benötigt, beweisen die Responsible Hotels of Switzerland das ganze Jahr hindurch.

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444 Gäste geniessen gemeinsam ein Raclette im Gonzenbergwerk

Genuss und Kultur für einen guten Zweck! Der Weltrekordversuch mit Raclette à discrétion im stillgelegten Eisenbergwerk Gonzen ist geglückt und wird im Guinnessbuch der Weltrekorde eingetragen. So heimelig war es noch nie im Bergwerk Gonzen. Im Kerzenschein der 444 Raclette-Öfeli erlebten die Teilnehmenden gut gelaunt und in geselliger Runde ein ganz besonderes Raclette-Erlebnis. Unter Beobachtung der Spezialisten von Guinness World Records (GWR) waren sie Teil am bisher grössten Raclette-Plausch im Innern eines Berges. Der Anlass wird nun offiziell als Weltrekord in die Geschichte der GWR eingehen, wobei alle 444 Teilnehmenden namentlich erwähnt werden.

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Migros weitet den M-Check auf Fisch-Produkte aus

Der M-Check der Migros zeigt mit einem Sterne-Rating an, wie nachhaltig ein Produkt ist. Neben der Klimaverträglichkeit, der umweltfreundlichen Verpackung und dem Tierwohl bietet der M-Check Kundinnen und Kunden neu auch eine Orientierungshilfe beim Kauf von Fisch und Meeresfrüchten. Das Nachhaltigkeits-Ranking M-Check bietet Migros-Kundinnen und -Kunden eine transparente Möglichkeit, ihren Einkauf nachhaltiger zu gestalten. Die Produkte der rund 250 Eigenmarken werden auf einer Skala von 1 bis 5, analog einer Hotelbewertung, auf unterschiedliche Nachhaltigkeits-Kriterien geprüft und bewertet. Ergänzend zur Bewertung für Tierwohl, Klimaverträglichkeit und umweltfreundliche Verpackung wird nun der M-Check auf Fisch und Meeresfrüchte aus verantwortungsvollen Quellen ausgeweitet.

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International Coffee Day: Welche Schweizer Städte bestellen am meisten Kaffee?

Kaffee ist nicht gleich Kaffee – das zeigen die Präferenzen der Schweizerinnen und Schweizer bei ihrer Kaffee-Bestellung. Pünktlich zum International Coffee Day hat die Food-Delivery App Uber Eats ein paar interessante Fakten zum Kaffeekonsum der Schweizer zusammengestellt: Von den Lieblingsgetränken der Städte bis zu den grössten Kaffee-Bestellungen, die dieses Jahr bei Uber Eats aufgegeben wurden. Als Teil der Morgenroutine, während dem Meeting im Büro, zum Wachwerden am Nachmittag oder klassisch sonntags zum Brunch: Kaffee ist aus dem Leben vieler Schweizerinnen und Schweizer nicht mehr wegzudenken. Besonders die Deutschschweiz liebt das koffeinhaltige Getränk besonders, wie die Fakten von Uber Eats zeigen. Bereits ab 7:30 Uhr morgens treffen die ersten Kaffeebestellungen über die Food-Delivery App ein. In der französischsprachigen Schweiz wird der Kaffee im Schnitt eine Stunde früher genossen – am häufigsten sonntags um 10 Uhr. In der deutschen Schweiz lässt man es etwas ruhiger angehen und bestellt den Kaffee am liebsten am Sonntag um 11 Uhr.

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Zürich ZH: Grosszügigere Regelung für Boulevardgastronomie bleibt

Der Stadtrat hat die überarbeitete Fassung des „Leitfadens Boulevardgastronomie“ verabschiedet. Sie beinhaltet eine grosszügigere Aussenbestuhlung, wobei konsumfreie Nutzungen weiterhin möglich bleiben und Fussgänger/innen mühelos passieren können. Gastronomieangebote im öffentlichen Raum tragen zur Attraktivität der Stadt bei. Mit dem „Leitfaden Boulevardgastronomie“ verfügt die Stadt Zürich über eine Wegleitung für die Bewilligung von Aussengastronomie und definiert Grundsätze für deren Anordnung, wie beispielsweise offen zu haltende Durchgangsbreiten für den Fussverkehr sowie Notzufahrten für Schutz und Rettung.

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GastroSuisse begrüsst das Ja zur AHV-Reform

Das Ja zur Reform AHV21 stärkt die Altersvorsorge nachhaltig und auf wirtschaftsverträgliche Weise. Mit dem Nein zur Massentierhaltungsinitiative stellt sich die Stimmbevölkerung gegen höhere Lebensmittelpreise und stützt damit die inländische Lebensmittelerzeugung. Ohne strukturelle Anpassungen wäre die AHV bis ins Jahr 2050 einem kumulierten Defizit von über 260 Milliarden Schweizer Franken entgegengesteuert. GastroSuisse begrüsst denn auch die Annahme der Reform AHV21 an der Urne. Casimir Platzer, Präsident von GastroSuisse und Hotelier aus Kandersteg zeigt sich erleichtert: "Das heutige Abstimmungsresultat trägt massgeblich zur nachhaltigen und langfristigen Stabilisierung der AHV bei, damit auch zukünftige Generationen angemessene Renten erhalten." Platzer lobt die Reform: "Die Reform AHV21 wirkt nachhaltig, ohne die KMU übermässig zu belasten."

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