Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV warnt vor Palmöl, in welchem der unerlaubte Farbstoff Sudanrot IV nachgewiesen wurde. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen empfiehlt, dieses Palmöl nicht zu konsumieren.
Seit über 40 Jahren ist Rivella das offizielle Getränk der Schweizer Skinationalmannschaften. Der Vertrag mit Swiss-Ski wurde frühzeitig um weitere drei Jahre verlängert.
Nach intensiven Verhandlungen verkünden Rivella und Swiss-Ski kurz vor den Olympischen Winterspielen die Verlängerung ihrer Partnerschaft um weitere drei Jahre bis zur Saison 2020/21.
Der Aufsichtsrat der Steigenberger Hotels AG hat Thomas Willms zum Vorstandssprecher (CEO) der Hotelgesellschaft berufen. Willms, der seit Juni des vergangenen Jahres Chief Operating Officer der Steigenberger Hotels AG ist, übernimmt die neue Position mit sofortiger Wirkung.
Er trägt im Vorstand weiterhin die Verantwortung für den operativen Betrieb aller drei Hotelmarken, Steigenberger Hotels and Resorts, Jaz in the City und IntercityHotel.
Von „Äpplermakroni“ über „Hirztaler Käse“ bis zur „Kappes-Suppe“: Waldemar Oks übernimmt als neuer Küchenchef die kulinarische Leitung im Victor’s Seehotel Weingärtner. Seit dem 1. Juli 2017 entwickelt der 41-Jährige das Küchenkonzept des Traditionshauses am Bostalsee, dem grössten Freizeitsee Südwestdeutschlands, weiter. Der Fokus liegt dabei auf einer hohen Produktqualität: frische, regionale Zutaten wie Hirztaler Käse, Äpfel aus dem eigenen Garten oder Wild aus den nahen Wäldern sowie frische Kräuter sind die bevorzugten Zutaten des Chef de Cuisine.
In Weingärtners Restaurant bringt Waldemar Oks ausgesuchte Landhaus-Spezialitäten sowie typische Gerichte aus der Region auf den Teller, so dass Gäste aus der Speisekarte ein komplettes saarländisches Menü – von der Vorspeise über den Hauptgang bis zur Nachspeise – wählen können.
Die Direktvermarktung boomt in der Schweizer Landwirtschaft.
Die Bauernfamilien reagieren damit auf den Preisdruck im Handel und die tiefen Produzentenpreise.
Der Leading Spa Award 2017, die Auszeichnung für Wellness der Spitzenklasse, geht erstmalig nach Olang im schönen Südtirol und zwar an das ALPIN PANORAMA HOTEL HUBERTUS ****S.
Bereits das siebente Jahr durften die Gäste und die Besucher der Leading Spa Resorts über ihr ganz persönliches Wellness-Highlight abstimmen. Nach einem spannenden Voting mit mehr als 29.000 Wertungen stand die Entscheidung fest: Der Gewinner kommt dieses Jahr aus Olang am Kronplatz (Südtirol), gelegen im Herzen des Naturparks Fanes-Sennes-Prags, umgeben von der Rieserfernergruppe und den Sextner Dolomiten.
Die Organisation der Schweizer Milchproduzenten SMP engagierte sich 2017 sehr klar für die Verbannung von Palmfett aus dem Milchviehfutter. Die führenden Futtermittelhersteller und der VSF bekannten sich umgehend zum Anliegen und haben angekündet, auf Ende 2017 Palmfett und Palmöl in der Futtermittelproduktion für das Milchvieh nicht mehr zu verwenden. Auf Rückfrage der SMP kann dies heute grösstenteils bestätigt werden. Der Milchproduzent hat aber weiterhin die Verantwortung, die eingesetzten Futtermittel genau zu prüfen.
Die Deklaration der Fettart im Milchviehfutter ist gesetzlich zwingend. Somit besteht punkto Deklaration Transparenz. Geprüft wird auch, Palmfett auf die "schwarze Liste" von Suisse Garantie zu nehmen.
Mitarbeiter des weltgrössten Bio-Supermarkt-Betreibers Whole Foods beklagen massive Lieferengpässe und daher auch gähnende Leere in den Verkaufsregalen. Das Personal macht dafür das neu eingeführte Warenbewirtschaftssystem verantwortlich, mit dem Bestellungen organisiert werden, schreibt "Business Insider".
Kunden und Analysten hatten bisher Amazon im Verdacht, für den Warenmangel verantwortlich zu sein.
Dank langfristig denkender Investoren wurde in den vergangenen 21 Jahren aus einem Haus mit 31 Zimmern das Flaggschiff der Churer Hotellerie mit 58 Zimmern.
Ab 2018 kann die Gastgeberfamilie Künzli im Hotel ABC die vier neuen Zimmer und die Suite des Top-Floors anbieten.
Lidl Schweiz beteiligt sich an der länderübergreifenden "Lidl Soja-Initiative". Mit der "Lidl Soja-Initiative" soll der weltweite Anteil an zertifiziert nachhaltigerem und gentechnikfreiem Soja sukzessive erhöht werden.
Eiweissreiche Futtermittel, vor allem Soja, werden als zentraler Bestandteil des Tierfutters für die Erzeugung von vielen tierischen Produkten verwendet. Gleichzeitig stammt jedoch fast die gesamte Menge an verfügbarem Soja aus gentechnisch modifiziertem Anbau aus Brasilien. Mit der Lidl Soja-Initiative soll der weltweite Anteil an zertifiziert nachhaltigerem und gentechnikfreiem Soja sukzessive erhöht und eine damit einhergehende Verbesserung der Lebens-, Umwelt- und Arbeitsbedingungen der Landwirte erreicht werden.
Mit mehr als 5 Millionen verkauften Geräten kann Küchenausstatter Saro Gastro Products beeindruckende Zahlen aufweisen.
Das Familienunternehmen ist seit knapp 50 Jahren am Markt und baut seither sein Angebot stetig aus.
Die Industriegruppe Agrar lehnt die Volksinitiative „Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung“ ab. Die Forderung, es dürften nur noch Landwirte staatlich unterstützt werden, welche weder Pflanzenschutzmittel noch vorbeugend Antibiotika einsetzen, ist unsachlich, einseitig und sie ignoriert die Bedürfnisse der Landwirte wie der gesamten Bevölkerung.
Antibiotika als Wachstumsförderer sind in der Schweiz bereits seit 1999 verboten. Ferner ist in der Schweiz seit April 2016 gesetzlich vorgeschrieben, dass Antibiotika nicht mehr prophylaktisch verschrieben werden dürfen. Ebenso erhält kein Landwirt in der Schweiz Direktzahlungen, weil er Pflanzenschutzmittel einsetzt. Anna Bozzi, Dossierverantwortliche Agrar bei scienceindustries betont: „Wer weniger Pflanzenschutzmittel einsetzt, wird dafür belohnt. In der Schweiz gelten also bereits heute sinnvolle und sachgerechte Regeln, was den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Antibiotika angeht“.
Leckerbissen für Gaumen und Ohr: „Schweizer Fleisch“ und Cervelat-Promi Trauffer spannen ab sofort zusammen. Das wird ein geschmackvolles Jahr! Musikalische und kulinarische Genüsse sorgen für Swissness pur.
Und stehen für einheimische Tradition und Qualität.
Das neue Jahr ist noch jung und der Wille, die für 2018 gefassten Vorsätze umzusetzen, noch ungebrochen. Neben den Zielen, Stress zu vermeiden, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen, sich häufiger zu bewegen und mehr auf sich selbst zu achten, zählt auch, sich gesund zu ernähren zu den fünf häufigsten „guten Vorsätzen für 2018“.
In der niederländischen Provinz Zeeland lassen sich alle fünf Wünsche einfach umsetzen – dazu tragen die frische Seeluft, die beruhigende Wirkung des Meeres, die kilometerlangen Strände und … die Miesmuscheln bei.
Mitten in der Zürcher Altstadt hat sich das Café Yucca etabliert. Hier finden Menschen in schwierigen Lebenslagen einen Ort der Ruhe, aber auch für Kontakte und Gespräche.
Mit viel Gespür für Würde, Achtung und Respekt gegenüber sozial benachteiligten Menschen hat das Innenarchitekturbüro IDA14 die Räumlichkeiten saniert und einer kompletten Neugestaltung unterzogen.
Nicht jeder Betreiber eines Gastronomie- oder Hotelbetriebes ist in der Lage, bei Veränderungen am Markt rasch und vor allem richtig zu reagieren. Trendbeobachtung, Beurteilung der technischen Veränderungen und zielgerichtetes Marketing sind nicht jedermanns Sache. Um seinen Betrieb erfolgreich am Markt zu positionieren, ist professionelle Hilfe nötig. Nicht nur bei Neueröffnung oder Hotelrenovierung ist das wichtig, sondern auch, um das eigene Hotel oder Restaurant von Zeit zu Zeit in der Marschrichtung neu zu positionieren und auf neue Gegebenheiten auszurichten.
Dabei hilft ein Brainstorming oder Kreativ-Coaching mit Werbetherapeuten Alois Gmeiner, der dabei auch auf die PR-Fähigkeit der Idee für Medien und Social-Media achtet.
Coca-Cola lanciert heute die Eistee-Marke FUSETEA im Schweizer Markt. FUSETEA zählt mit einem Wert von über einer Milliarde US-Dollar zu den erfolgreichsten und am schnellsten wachsenden Marken der „The Coca-Cola Company“.
Der Eistee ist in der Schweiz vorerst in drei unterschiedlichen Geschmacksrichtungen erhältlich.
Seit dem Jahr 2000 ist Zofingen Schauplatz der grössten Schweizer Bio-Plattform und damit Schweizer "Bio-Hauptstadt".
Seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten verfolgen die Initianten des Bio Marché ein einziges Ziel: die Förderung des biologischen Landbaus und dessen Erzeugnisse.