Ernährung

Rückruf: E.coli in franz. Rohmilchweichkäse St. Marcellin und St. Félicien

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV wurde via europäisches Schnellwarnsystem RASFF darüber informiert, dass der französische Hersteller Fromagerie Alpine die Rohmilchweichkäse der Sorten St. Marcellin und St. Félicien aufgrund einer Kontamination mit E.coli O 26 zurückruft. Die beiden betroffenen Käsesorten St. Marcellin und St. Félicien wurden auch in der Schweiz in diversen Verkaufsstellen verkauft. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das BLV empfiehlt, den betroffenen Käse nicht zu konsumieren.

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Neue Kampagne „whatthelunch“ ruft zu mehr Tierschutz in Schweizer Mensas auf

VIER PFOTEN fordert mehr Tierschutz in Schweizer Schul-Mensas. Mit der neuen Kampagne „whatthelunch“ werden Schülerinnen und Schüler an Schweizer Gymnasien dazu aufgerufen, sich für mehr Tierwohl in ihrer Mensa einzusetzen. Derzeit herrscht in Schulmensen ein generelles Überangebot an Fleisch, während vegetarische oder vegane Alternativen rar sind. Mit der Aktion sollen Gymnasien ihre Vorbildfunktion gegenüber Schülerinnen und Schüler und ihre Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt wahrnehmen.

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Gesunde Beeren - ein kleines 1x1 aus heimischen und exotischen Gärten

Beeren gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Sie haben einen hohen Anteil an Polyphenolen, die helfen, Zellschäden zu vermeiden. Gesunde Beeren sind meist reich an Ballaststoffen, Vitamin C, Antioxidantien und Polyphenolen. Dadurch unterstützen sie die Abwehr chronischer Erkrankungen, senken Blutdruck und Cholesterin und reduzieren oxidativen Stress. Sie können auch dazu beitragen, das Risiko von Typ-2-Diabetes zu mindern, da sie eine gute Alternative zu zuckerhaltigen Snacks sind. Gesunde Beeren sollten Bestandteil jeder Ernährung sein. Es gibt die kleinen Fitmacher in so vielen verschiedenen Sorten, dass sie einen abwechslungsreichen Speiseplan unterstützen.

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Millionenfaches Kükentöten und kein Ende

Das Kükentöten geht weiter - jährlich sterben 3 Millionen in der Schweiz und über 3 Milliarden weltweit! Das Gros der Branche wartet auf die Geschlechtsbestimmung am Ei. Obwohl diese technische Lösung die Hochleistungszucht und Massenproduktion unterstützt, ist sie aus tierschützerischer Sicht inakzeptabel. Innovative Projekte mit Zweinutzungshühnern und Bruderhähnen bieten bereits heute Alternativen zum Bibelitöten.

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Abnehmen mit Spass - Ideen & Tipps

Wer abnehmen möchte, kann dabei zu vielen verschiedenen Techniken greifen, um das eine oder andere Kilo purzeln zu lassen. Dabei ist jedoch nicht jeder gleich. Während sich eine Person mit spannenden Rezepten zur Idealfigur kocht und gemeinsam mit Freunden Abnehmparties feiert, hat jemand anderer viel Spass dabei ein paar Kilos beim neuen Salsakurs zu verlieren. Abnehmtechniken gibt es viele verschiedene. Nachstehend finden Sie einige Vorschläge, wie auch Sie mit viel Spass und ohne grosse Anstrengung Ihr Idealgewicht erreichen.

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Tieraktivisten demonstrieren vor dem Schlachthaus Sursee

„Lucerne Animal Save“ sichert sich die Bewilligung um vor dem Schlachthof Sursee gegen das Töten von Tieren zu demonstrieren. „Lucerne Animal Save“ wurde vor einem halben Jahr gegründet und ist Teil des weltweiten Netzwerkes der Organisation „The Save Movement“. The Save Movement besteht aus weltweit 560 Gruppen die Mahnwachen vor Schlachthöfen abhalten. In der Deutschschweiz gibt es bereits sieben Gruppen in folgenden Städten: Luzern, Zürich, St.Gallen, Basel, Thun, Wohlen, Schwyz und Oensingen.

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Veganismus vs. Fleischkonsum: ein festgefahrener Streit und seine Schlichtung

Vegan vs Fleisch

Vegane oder fleischhaltige Ernährung – das ist längst nicht mehr nur eine Frage der persönlichen Präferenz. Um die richtige Ernährungsweise ist längst eine Art Kulturkampf entbrannt, der von beiden Seiten mit teilweise sehr polemischen Mitteln ausgefochten wird. Das spürt man bis in den privaten Bereich hinein, wo Partys und Freundschaften unter dem Clinch leiden. Mein Anliegen: Mehr Sachlichkeit und Versöhnlichkeit in die festgefahrene Situation bringen. Die These dabei: Die Entscheidung für Veganismus oder Fleischkonsum ist in erster Linie eine der Gesundheit, nicht der Gesinnung.

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Neue Vielfalt: Diese 50 Lebensmittel sind gut für Mensch und Umwelt

Drei Getreidesorten machen aktuell 60 Prozent unserer gesamten Ernährung aus. 75 Prozent der von uns konsumierten Kalorien stammen aus nur zwölf pflanzlichen und fünf tierischen Lebensmitteln - dabei gibt es weltweit mehr als 20.000 essbare Pflanzenarten. Diese Ernährungsweise fördert Monokulturen und schadet der Umwelt. Was wir brauchen, ist eine neue Vielfalt: Knorr, eine der grössten Lebensmittelmarken der Welt, hat daher gemeinsam mit der führenden Naturschutzorganisation WWF die "Future 50 Foods" in Paris vorgestellt.

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Digitalisierter Kaffeegenuss – Pilotprojekt von Franke und Landi Sursee

Zwei Schweizer Traditionsfirmen nehmen eine Vorreiterrolle in der Digitalisierung ein: Landi Sursee und die Franke Kaffeemaschinen AG haben sich entschieden mit innovativen Konzepten neue Wege zu gehen. Dazu wurden die Kaffeemaschinen der vier Tankstellenshops der Landi Sursee in einen Pilotversuch mit der neuen Franke Cloud-Lösung verbunden. Damit können die Kaffeemaschinen aus der Ferne gewartet und so die Zuverlässigkeit des Betriebs deutlich gesteigert werden.

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Studie zeigt: Cashewnüsse kalorienärmer als bisher vermutet

In einer kürzlich im Nutrients Journal veröffentlichten Humanstudie an Probanden untersuchten Forscher des USDA (United States Department of Agriculture, Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten) am Beltsville ARS Human Nutrition Research Center den verfügbaren Energiegehalt von Cashewnüssen[1]. Für die Teilnahme an dieser 9-wöchigen Studie wurden 18 gesunde Freiwillige gewonnen.

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Intervallfasten: Nobelpreisdiät (fast) ohne Genussverzicht

Intervallfasten

Intervallfasten soll die Lebenserwartung erhöhen sowie Herzkreislauferkrankungen, Krebs und Alzheimer vorbeugen – und das fast ohne Verzicht auf Genuss. Seit einigen Jahren liegt es voll im Trend. Jedenfalls spätestens seit Yoshinori Ohsumi den Nobelpreis für Arbeiten zur Autophagie erhalten hat. Sie verstehen nicht, worauf ich hinauswill? Keine Sorge. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie moderne Molekularbiologie, Nahrungsverzicht und Gesundheit zusammenhängen.

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Warnung: Zu hoher Blausäuregehalt in "Bio-bittere Aprikosenkerne"

In Bio-bittere Aprikosenkerne, Samenkerne der wildwachsenden Aprikose, die der deutsche Anbieter Claus Reformwaren Service GmbH unter der Marke Gesund & Leben vertreibt, wurden stark erhöhte Blausäuregehalte nachgewiesen. Eine Gesund-heitsgefährdung kann beim Konsum dieser Aprikosenkerne nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt dieses Produkt nicht zu konsumieren.

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