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Fruchtsäfte selber machen: eine gesunde Abkühlung für den heissen Sommer

Fruchtsaft

Obst ist gesund und schmeckt lecker. Ernährungsexperten raten daher, täglich fünf Portionen frisches Obst oder Gemüse zu sich zu nehmen, denn die darin enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe tragen dazu bei, das Immunsystem zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Ausserdem hat Obst und Gemüse den Vorteil, dass es wenig Kalorien hat und sich auch im Rahmen eines Diätplanes gut in die Ernährung mit einbauen lässt. Doch nicht immer ist diese Empfehlung auch einzuhalten, daher greifen Viele zu Fruchtsäften aus dem Handel, in der Annahme, sich etwas Gutes zu tun. Sieht man aber einmal genauer hin, so finden sich in den industriell hergestellten Säften eine Vielzahl an künstlichen Aromen, Konservierungsstoffen Geschmacksverstärkern und jede Menge Zucker. Im Fachchinesisch der Welt der Säfte findet man sich kaum mehr zurecht, denn Saft ist nicht gleich Saft. So besteht ein grosser Unterschied zwischen Begriffen wie Direktsaft, Fruchtsaft, Nektar oder Saftkonzentrat. Besser ist es daher, sich seinen Fruchtsaft selbst zu pressen.

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Coop führt das reCIRCLE-Mehrwegsystem ab sofort schweizweit ein

Coop setzt sich weiter für die Abfallvermeidung ein. Nach erfolgreich abgeschlossenem Pilotprojekt bietet Coop die reCIRCLE-Mehrwegboxen ab heute in allen 182 Coop Restaurants und Coop Take It an. Kundinnen und Kunden können damit in der ganzen Schweiz einfach und wirkungsvoll ihren Beitrag zur Abfall- und Plastikreduktion leisten. Mit dem Mehrwegsystem von reCIRCLE helfen sie auf unkomplizierte Art mit, dass beim Take Away weniger Einweggeschirr gebraucht und weggeworfen wird.

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Biowein vs. normaler Wein - was ist der Unterschied?

Bio-Produkte liegen im Trend, was auch der stetig steigende Markt beweist. Selbst in Sparten, in denen kaum biologisch erzeugte Alternativen zu finden waren, halten Bio-Erzeugnisse langsam Einzug. Mittlerweile erobern auch Bio-Weine den Markt. Immer mehr Winzer erkennen den Nutzen von nachhaltigen Produktionsweisen, die nicht nur schonend für die Umwelt sind, sondern auch hochwertigere Produkte hervorbringen. Dies beweisen die hochwertigen Bio-Weine, die in Verkostungen überzeugen können. Auch wenn der Weg bis zum ersten biologisch produzierten Wein nicht sehr einfach ist, langfristig lohnt sich der Aufwand einer nachhaltigen Produktion.

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Erlebnisgastronomie als trendiges Gesamtkonzept

Die Erlebnisgastronomie wird immer beliebter. In den letzten Jahren werden wir mit zahlreichen neuen Ideen überrascht. Es gibt Dinner in luftigen Höhen oder unter der Erde und Menüs, bei denen die Gäste TeilnehmerInnen eines Kriminalstücks werden. Ein Menü in der Erlebnisgastronomie bedeutet, ein hervorragendes Menü zu geniessen und darüber hinaus gut unterhalten zu werden. Essen und Erlebnis stehen bei der Erlebnisgastronomie nicht nebeneinander. Sie verschmelzen zu einer Gesamterfahrung. Zwei besondere Konzepte wollen wir Ihnen in diesem Artikel vorstellen:

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Millionenfaches Kükentöten und kein Ende

Das Kükentöten geht weiter - jährlich sterben 3 Millionen in der Schweiz und über 3 Milliarden weltweit! Das Gros der Branche wartet auf die Geschlechtsbestimmung am Ei. Obwohl diese technische Lösung die Hochleistungszucht und Massenproduktion unterstützt, ist sie aus tierschützerischer Sicht inakzeptabel. Innovative Projekte mit Zweinutzungshühnern und Bruderhähnen bieten bereits heute Alternativen zum Bibelitöten.

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Zunahmen von Misteln gefährdet Streuobstbestände

Während die Mistel in früheren Zeiten eine verehrte und wertvolle Pflanze war, stellt sie heute in einigen Regionen der Schweiz und Deutschlands eine Gefahr für Streuobstbestände dar. Auch in Liechtenstein ist in den letzten Jahren und Jahrzehnten eine Zunahme dieses Halbschmarotzers feststellbar. Ursachen für diese Ausbreitung sind nach derzeitigem Wissensstand unter anderem die unregelmässige Pflege von Streuobstbeständen, die Klimaerwärmung sowie die irrige Annahme, die Laubholz-Mistel stehe unter besonderem Schutz. Befallen werden im Obstbau Apfelbäume und Ebereschen, nicht aber Birnen, Kirschen oder Pflaumen und Zwetschgen.

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Warnung: Zu hoher Blausäuregehalt in "Bio-bittere Aprikosenkerne"

In Bio-bittere Aprikosenkerne, Samenkerne der wildwachsenden Aprikose, die der deutsche Anbieter Claus Reformwaren Service GmbH unter der Marke Gesund & Leben vertreibt, wurden stark erhöhte Blausäuregehalte nachgewiesen. Eine Gesund-heitsgefährdung kann beim Konsum dieser Aprikosenkerne nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt dieses Produkt nicht zu konsumieren.

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Speisen im Auto transportieren: So kann dabei nichts schief gehen

Das Auto bringt seine Insassen von A nach B. Es erspart seinen Haltern lästige Wartezeiten an Bus- und Bahnhöfen. Ausserdem kann es auch als gemütlicher Rückzugsort dienen. Urlauber entdecken sehr gerne mit ihrem Fahrzeug neue Landschaften. Wenn sie diese Abenteuerreisen mit einer guten Musik kombinieren, können sie gestärkt in den Alltag zurückkehren. Doch viele Autobesitzer nutzen ihren Wagen auch als Transportmittel für Speisen. Wenn die nächste Party ansteht, stehen die Gäste, die einen geschmackvollen Salat oder eine leckere Torte mitbringen möchten, vor einer wahren Herausforderung. Eine gute Tupperdose stellt keine ausreichende Garantie für den sicheren Transport von Speisen dar.

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Winterthur ZH: Pilzsaison beginnt – Pilzkontrolle mit neuen Öffnungszeiten

Mit dem Beginn der Pilzsaison bietet die amtliche Pilzkontrollstelle in Winterthur vom 15. August bis am 31. Oktober 2018 an der Pionierstrasse 13 ihre Dienste an. In diesem Zeitraum stehen die Pilzkontrolleurinnen und Pilzkontrolleure neu jeweils montags von 8.00 bis 9.00 Uhr sowie mittwochs und freitags von 17.30 bis 18.00 Uhr im Einsatz. Während der Schonzeit (Sammelverbot) vom 1. bis am 10. Tag jeden Monats bleibt die Pilzkontrollstelle geschlossen.

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Unlautere Fleischwerbung: Proviande wird von Lauterkeitskommission gerügt

Anfang Jahr reichte Tier im Fokus (TIF) Beschwerde gegen eine Fleischwerbung von Proviande ein. Nun hat die Schweizer Lauterkeitskommission der Tierrechtsorganisation teilweise recht gegeben. Die Kritik am Fleisch wächst. Proviande, die Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft, musste reagieren und passte ihr Marketingkonzept an. Nun wird nicht länger der Geschmack („Alles andere ist Beilage“) beworben, sondern die Schweizer Tierhaltung. So etwa mit der Hühner-Werbung „Logenplätze für unser Geflügel“.

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Diesjährige Ernte von Schweizer Kirschen beginnt mit den frühen Sorten

Mit den frühen Hauptsorten beginnt jetzt die Schweizer Kirschenernte. Gesamthaft rechnet man mit einer guten Ernte von rund 3000 Tonnen. Jetzt geht es los: Ab nächster Woche starten die Obstproduzenten mit der diesjährigen Ernte von Schweizer Kirschen mit den frühen Sorten. Bis Ende Juli werden rund 3000 Tonnen gepflückt, was einer guten bis sehr guten Ernte entspricht. Der Erntestart ist zeitlich vergleichbar mit dem Vorjahr. Aufgrund der vielen Sonnentage sind die Kirschen von sehr guter Qualität.

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