Essen & Trinken

Belvoirpark macht dicht: 45 Restaurant-Angestellte verlieren ihren Job

Das Restaurant Belvoirpark ist stark baufällig und muss dringend saniert werden. Die Belvoirpark AG als Betreiberin plante, das Lokal hierfür spätestens per Ende 2024 für die Sanierung zu schliessen. Nun hat sie entschieden, den Betrieb bereits Ende dieses Jahres einzustellen. Davon betroffen sind rund 45 Mitarbeitende. Ein Sozialplan steht, Anschlusslösungen werden gesucht. "Eine Schliessung ist unausweichlich", erklärt Fred Heinzelmann, Delegierter der Belvoirpark AG. Das Restaurant Belvoirpark ist nämlich stark baufällig und die Infrastruktur nicht mehr zeitgemäss. Spätestens Ende 2024 sollte das Restaurant für die Sanierung geschlossen werden, damit die dringend nötigen Renovationsarbeiten umgesetzt werden können. Die Stadt ist seit 1901 Eigentümerin der Villa, die in den Jahren 1828 bis 1831 entstand. 1925 wurde die Villa zur Wirtefachschule mit Restaurant umgebaut. Mieter bzw. Betreiber des Restaurants ist die Belvoirpark AG, ein Unternehmen von GastroSuisse, dem Schweizer Verband für Hotellerie und Restauration.

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Der japanische Premium Craft Gin Roku erobert die Schweizer Barlandschaft

Gin ist in. Ungebrochen. Zum Hype beigetragen hat vor allem auch der japanische Gin, weil er zum traditionellen Wacholdergeschmack neue, raffinierte Akzente addiert. Roku Gin – 2017 zunächst in Japan und danach weltweit lanciert – verbindet klassische Aromen mit den speziellen Noten erlesener japanischer Botanicals. Sechs davon bilden das Herzstück des Roku Gins und machen ihn so besonders. Er ist ein komplexer und harmonischer Gin, geschaffen von Meisterhand, mit grösster Sorgfalt und viel Liebe zum Detail. Der japanische Premium Craft Gin gilt bei Kenner/innen schon lange nicht mehr als Geheimtipp und ist dementsprechend auch in den Schweizer Bars auf Erfolgstour.

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Hôtel Bristol Genève: Die Rhonestadt in der Vorweihnachtszeit entdecken

Ein vorweihnachtliches Weekend mit Weltklasse-Shopping, inspirierenden Kultur-Erlebnissen, kulinarischen Höhepunkten und wohltuender Wellness-Entspannung? Dafür muss man nicht nach New York, Paris oder London jetten. Denn auch Genf hat in der Adventszeit viel zu bieten. Eine ideale Ausgangsbasis, um die Rhonestadt in der Vorweihnachtszeit zu entdecken, ist das zentral und direkt am Square du Mont-Blanc gelegene „4-Sterne-Superior“ Hôtel Bristol Genève. Das frisch renovierte Boutique- und Designhotel verbindet die Vorzüge eines eleganten Stadtpalais mit der persönlichen, herzlichen Genfer Hotellerie-Tradition, verfügt über äusserst grosszügige Zimmer, ein stilvolles Spa und beherbergt mit dem Côté Square ein exzellentes Restaurant. Zwei Stunden und 45 Minuten dauert die pittoreske Zugfahrt von Zürich nach Genf. Beste verkehrstechnische Voraussetzungen also, um stressfrei und klimaschonend zu zweit, mit der Familie, der besten Freundin oder dem besten Freund in ein vorweihnachtliches Genfer Erlebnis-Weekend zu starten! Die elegante Rhonestadt hat in der Adventszeit einiges zu bieten. Mit der „Escalade de Genève“ feiert die stolze Stadt jährlich im Dezember ihren Sieg über die Truppen des Herzogs von Savoyen im Jahre 1602. Vom 9. bis 11. Dezember 2022 ist es wieder so weit: Ganz Genf wird auf den Beinen sein, um den grossen historischen Festumzug in der Altstadt mitzuverfolgen und Kochtöpfe aus Schokolade zu verspeisen. Der Kochtopf erinnert an eine beherzte Köchin, welche die an der Stadtmauer angreifenden Savoyer mit ihrer Gemüsesuppe abwehrte.

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Gold-Auszeichnung aus Deutschland für EPI Kochbuch „Make food soft“

Das Fachbuch der Schweizerischen Epilepsie-Stiftung „Make food soft“ ist von der „Gastronomischen Akademie Deutschland“ mit Gold ausgezeichnet worden. Der Preis ist anlässlich der Frankfurter Buchmesse vergeben worden und gilt weltweit als eine von drei höchstdotierten Ehrungen für Kochbücher. Das Buch vom EPI Küchenchef Bernd Ackermann wird zum Standardwerk für pürierte Kost.

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Villa Belvoir soll nach Modernisierung nun auch saniert werden

Die Lehrgänge an der Hotelfachschule Zürich wurden neugestaltet und im Restaurant Belvoirpark in Zürich werden ab 2023 keine Studenten mehr ausgebildet. Sodann soll die Renovation der Villa an die Hand genommen werden. Diese ist dringend nötig, da das Gebäude stark baufällig ist. Die Belvoirpark AG als Betreiberin beabsichtigt, das Restaurant hierfür spätestens per Ende 2024 vorübergehend zu schliessen.

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Eine nostalgisch-schöne Schweizerreise in Liedform

Grether’s Pastilles sind Kult. Und Kult sind auch die goldenen Dosen mit Schweizer Retro-Motiven. 2022 erscheint die limitierte Sonderedition bereits zum vierten Mal. Illustriert hat sie die Basler Künstlerin Patrizia Stalder. Bereits im Vorfeld werden die Designsujets der Limited Edition von Apotheken, Drogerien und Fans vorreserviert. Die Grether’s Pastilles Golddose dient oft als kleine Schatztruhe, etwa für Schmuck, Geld, Näh-Accessoires, Feriensouvenirs, kleine Geheimnisse. Mit einem Ring in der speziellen Dose hat ein Kunde sogar seinen Heiratsantrag inszeniert - erfolgreich, übrigens.

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Erster Michelin-Stern für Michael Schuler

Erst letztes Jahr haben Michael Schuler und sein Team das exklusive Gourmetrestaurant AQUA im Fünf-Sterne-Hotel Alex Lake Zürich eingeweiht. Heute wurde er mit seinem ersten Michelin-Stern ausgezeichnet. Er ist damit, nebst Stefan Heilemann, zwei Michelin-Sternen, Stefan Jäckel und Mattias Roock, je einem Michelin-Stern, der vierte Starkoch des Hotellerie- und Landwirtschaftsverbundes The Living Circle. Das AQUA im Luxushotel Alex Lake Zürich wurde erst vor einem Jahr eröffnet – genauso lange ist es die Wirkungsstätte von Küchenchef Michael Schuler. Das Gourmetrestaurant hat sich dank der intimen Atmosphäre mit nur 14 Sitzplätzen, der traumhaften Sicht über den Zürichsee und vor allem der eindrücklichen Geschmackserlebnisse schnell als Place-to-be etabliert. Seit heute gehört es zum ehrenvollen Kreis der Sternerestaurants und ist damit das Erste in Thalwil. Michael Schuler und sein Team wurden für ihre herausragenden Kreationen mit dem begehrten Michelin-Stern ausgezeichnet.

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Auszeichnung bestätigt: Zwei Michelin-Sterne für IGNIV im Badrutt’s Palace

Der Guide Michelin Schweiz erneuert mit der gestrigen Bekanntgabe seiner Ausgabe 2022 die Zwei-Sterne-Auszeichnung für das Restaurant „IGNIV by Andreas Caminada“ im Badrutt's Palace Hotel. Das erfolgserprobte Konzept startet mit Gino Miodragovic am Herd der Showküche als neuem Küchenchef in die kommende Wintersaison. Der 31-jährige Aargauer kennt die Küchenlinie bereits genau, denn für ihn ist es ein Revival: Nach zwei Jahren im Schloss Schauenstein eröffnete er 2016 als Sous-Chef an der Seite seines Vorgängers Marcel Skibba das IGNIV in St. Moritz.

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Falstaff präsentiert die beliebtesten Bäckerei-Confiserien der Schweiz 2022

Ob Baslerbrot, Bürli oder Baguette: Kaum etwas duftet besser als frisch gebackenes Brot. Weshalb es nur wenig verwundern dürfte, dass hierzulande rund 300 Sorten des nahrhaften Gebäcks in den Auslagen verschiedenster Bäckereien liegen – 1‘200 Kleingebäcke wie Brötchen und Brezeln nicht einbezogen. Wo das traditionelle Bäckereihandwerk seine Vollendung findet, die Kruste am knusprigsten und die Krume am weichsten ist, hat Falstaff nun mittels zweiwöchigem Community-Votings ermittelt. In den Rankings präsentiert das grösste Magazin für kulinarischen Lifestyle die beliebtesten Betriebe in Zürich und der gesamten Schweiz.

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Schluss mit Wasser aus Plastikflaschen

dropz ist seit 2022 auf dem Markt, um Plastikflaschen den Kampf anzusagen. Aus der Motivation heraus gegründet, eine Alternative zu süssen Getränken aus Plastikflaschen ohne Zuckerzusatz und aus rein natürlichen Zutaten zu kreieren, startete dropz als Nischenprodukt im sehr zuckerlastigen Softgetränkesegment. Seitdem steht die Marke für eine vielfältige Auswahl an leckeren Drops, die Leitungswasser pimpen und mit nur wenigen und ausschliesslich hochwertigen Zutaten auskommen. Die vier Produktlinien Pure, Energy, Vitamins und Shot bestehen rein aus natürlichen Aromen, sind kalorien- und zuckerfrei und helfen sowohl die Umwelt als auch die eigene Gesundheit zu schützen. Grund genug, weshalb die Beliebtheit von dropz kontinuierlich steigt und 85 Prozent aller Kund/innen zurückkommen.

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Wein im Dreiländereck: Die drei tolle Erlebnisse für Traubenliebhaber

Von der Traube zum edlen Rebensaft: Kaum ein Weinkenner kommt an den feinen Tropfen der Anbaugebiete im Saarland vorbei. Im kleinsten Flächenland Deutschlands rund um Perl, Nennig und Sehndorf reihen sich die steilen, rebenbeladenen Hänge entlang der Mosel. Der Muschelkalkboden der Region verleiht dem fertigen Erzeugnis einen ganz besonderen Charakter und lässt wahre Spezialitäten der saarländischen Weinkultur entstehen, wie die vielfach prämierten Burgunderweine und -sekte. Von blauem Spätburgunder über Elbling bis zu Chardonnay – Liebhaber edler Tropfen kommen im Saarland voll auf ihre Kosten.

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Festtagsschmaus: EPI Gastroteam präsentiert Zürcher Nusstorte

Weihnachtszeit ist Tortenzeit. Das EPI Gastroteam um Küchenchef Bernd Ackermann versüsst die Adventzeit mit einem Weihnachtsgenuss. Die Zürcher Nusstorte ist der ideale Festtagsschmaus und passt ausgezeichnet zu Glühwein und weihnachtlichen Aromen. Während 15 Jahren war Bernd Ackermann in den ehrwürdigen Küchen von St. Moritz engagiert: im Suvretta House und Kulm Hotel. Dort hat er die berühmte Engadiner Nusstorte kennen- und schätzengelernt. Nun hat er sie mit neuem Rezept nach Zürich gebracht.

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Die Saftpressen laufen auf Hochtouren

Die Saftpressen laufen auf Hochtouren. Der Schweizer Obstverband schätzt die Mostobsternte auf 74 000 Tonnen Mostäpfel und 5360 Tonnen Mostbirnen. Grund für die durchschnittliche Ernte ist die lange Trockenperiode. Sie führte zu einem teilweisen vorzeitigen Fruchtfall. Positiven Einfluss hatte die Sonne indes auf die Produktequalität: Das Mostobst ist aromatischer und süsser als in anderen Jahren. Dass der diesjährige Saft ab Presse süsser und aromatischer ist, zeigt der Öchslegehalt. Der aktuell gemessene Wert bei den gemosteten Äpfeln und Birnen liegt bei 51 Oechslegrad und damit um 2.5 Grad über den Werten der letzten drei Jahren (Æ 48.5 Grad). Woran das liegt, ist nach diesem Sommer natürlich klar: Die Sonne hat für die hohe Qualität gesorgt.

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Gesund und lecker: Warum sich die mediterrane Ernährung lohnt

Die mediterrane Ernährung ist eine von vielen gesunden Ernährungsweisen, die es gibt. Sie basiert auf den Essgewohnheiten der Länder um das Mittelmeer herum und wird daher auch als Mittelmeerkost bezeichnet. Dabei basiert sie auf frischen, natürlichen und unverarbeiteten Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Kartoffeln, Nüssen sowie fettarmem Fleisch und Fisch. Auch Olivenöl spielt in der mediterranen Küche eine wichtige Rolle. Die mediterrane Ernährung ist seit langem bekannt für ihre gesundheitlichen Vorzüge. Es gibt viele gesundheitliche Vorteile, die mit einer mediterranen Ernährung in Verbindung gebracht werden. Die mediterrane Ernährung wird oft als die beste Ernährungsweise für die Gesundheit angesehen. Einige der gesundheitlichen Vorteile der mediterranen Ernährung sind ein niedrigerer Blutdruck, ein niedrigerer Körperfettanteil, eine verbesserte Insulinsensitivität und ein verbessertes Herz-Kreislauf-System. Inzwischen haben zahlreiche wissenschaftliche Studien diese positiven Effekte bestätigt.

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